Rubrik: Analytik
(Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 376 (2026))
Brucker S | Schmitz A
Digitalisierung der Pharma-Laborplanung / Zukunftsfähigkeit durch Flexibilität, digitale Methoden und Human-Centered Design · Brucker S, Schmitz A · Carpus+Partner AG
Digitalisierung Laborplanung Pharmaindustrie Geräteintegration Nachhaltigkeit Pharmazeutische Laborumgebungen unterliegen derzeit einem tiefgreifenden Wandel. Personalisierte Medizin, datenintensive Analytik, steigende Automatisierungsgrade in der Qualitätskontrolle und immer kürzere Innovationszyklen verändern die räumlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen grundlegend. Diese Entwicklungen erhöhen die Variabilität von Methoden, die technologische Dichte pharmazeutischer Prozesse und den Anspruch an ergonomische, leistungsfähige Arbeitswelten. Gleichzeitig entstehen in Forschung und Entwicklung (F&E) zunehmend datengetriebene Methoden, deren Auswertung und digitale Dokumentation konkrete Anforderungen an die räumliche und technische Auslegung von Laboren stellen – etwa hinsichtlich Medienführung, Positionierung von Geräten sowie der Anordnung, Dimensionierung und Zugänglichkeit von Daten-, Netzwerk- und Medienanschlüssen. Auch regulatorische Anforderungen an ...