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    Optimierung der Arzneimittel-Distribution durch sprachgestützte Abwicklung

    Frank Rissler

    Vocollect Europe, Wooburn Green/London

    Die Pharmaindustrie befindet sich in einem Spannungsfeld zwischen wachsender Produktkomplexität, schärfer werdenden gesetzlichen Anforderungen und fallenden Arzneimittelpreisen. Bei dem Bemühen, die bestehenden Herausforderungen bestmöglich zu meistern, rückt zunehmend die Lieferkette ins Blickfeld der Unternehmen – und damit auch das sog. „sprachgestützte Arbeiten“. Die Methode, bei der Mitarbeiter per Sprachdialog schrittweise durch ihre Aufgaben geführt werden, sorgt unter anderem für deutlich sinkende Fehlerraten und eine erheblich höhere Produktivität in Distributionszentren und Lagern. Positive Effekte auf die Lieferkette und die damit verbundenen Kosten sind die Folge.




    © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2008

     

    pharmind 2008, Nr. 1, Seite 156