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  1. Potential Pyrrolizidine Alkaloid Contamination in Homoeopathic and Anthroposophic Medicinal Products of Herbal Origin / Beitrag aus Pharm. Ind. 81, Nr. 2, 235-247 (2019)

    22.03.2019
    Pyrrolizidine alkaloids (PA) are secondary plant metabolites of which some are known to be highly toxic. During the last years the issue of potential contamination of herbal material with PA has been discussed. Published data show that the general risk for homoeopathic and anthroposophic medicinal products of herbal origin is very low. Therefore, further measures such as testing of PAs for potencies of D2 upwards can be omitted. This publication presents a possible risk evaluation strategy focusing on the control of the risk of lower potencies (<D2). (...)
  2. Pharmaverband wünscht sich Einschränkungen bei Rabattverträgen

    Pharmaverband wünscht sich Einschränkungen bei Rabattverträgen

    22.03.2019
    Einschränkungen bei Rabattverträgen für Arzneimittel hat heute in Berlin der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) gefordert. Anlass war die Vor­stellung eines im Auftrag des Verbandes erstellten Gutachtens, das die Marktsituation analysiert. Seit 2007 ist es den Krankenkassen möglich, mit Arzneimittelherstellern Rabattverträge zu schließen. Seither sei im rabattvertragsgeregelten Markt eine Marktkonzentration eingetreten, die die Arzneimittelversorgung massiv beeinträchtige, kritisierte der BPI-Vorstandsvor­sitzende Martin Zehntgraf. (...)
  3. Pflanzen-Wirkstoff bremst aggressiven Augenkrebs
    Das Forscherinnenteam um Prof. Evi Kostenis (Mitte), Prof. Dr. Gabriele M. König (links) und Suvi Annala (rechts) am Institut für Pharmazeutische Biologie der Universität Bonn.

    Pflanzen-Wirkstoff bremst aggressiven Augenkrebs

    22.03.2019
    Ein schon seit 30 Jahren bekannter Wirkstoff könnte sich unerwarteter Weise als Hoffnungsträger gegen Augentumoren entpuppen. Das zeigt eine Studie, die Forscher der Universitäten Bonn und Magdeburg zusammen mit US-Kollegen durchgeführt haben. Die Pflanze, aus deren Blättern die getestete Substanz stammt, ist übrigens alles andere als selten: Zur Weihnachtszeit findet man sie in jedem gut sortierten Gartencenter. (...)
  4. Intelligentere Wirkstofffreisetzung durch Kontrolle der Verkapselung

    Intelligentere Wirkstofffreisetzung durch Kontrolle der Verkapselung

    22.03.2019
    Forscher der Technischen Universität Eindhoven und der Universität Utrecht haben die Parameter entdeckt, die die Verkapselung von Medikamenten regeln. Dies gibt mehr Kontrolle über die langsame und gleichmäßige Freisetzung von Medikamenten bei Patienten. Darüber hinaus wird die Entwicklung von Verkapselungen für neue Medikamente nun wesentlich weniger Experimente erfordern, was zu einer schnelleren und kostengünstigeren Medikamentenentwicklung führt. Die Forscher glauben, dass diese Arbeit einen signifikanten Einfluss auf den biomedizinischen Bereich und die Entwicklung zukünftiger Medikamente haben wird. (...)

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Top Downloads

  1. Beitrag aus der Ausgabe 11/2018 der Zeitschrift pharmind

    Schlereth • „State of the Art“-Sterilprüfung

    Katharina Schlereth · Labor LS, Mangelsfeld

    Das Prinzip der Prüfung auf Sterilität – dem qualitativen Nachweis lebensfähiger Mikroorganismen in pharmazeutischen Zubereitungen mittels einer Anreicherung in flüssigem Nährmedium – ist mittlerweile weit über 80 Jahre alt. Seit der ersten Publikation zu Sterilprüfungen im Jahr 1932 [1] erfuhr das Verfahren nur marginale Anpassungen, sodass der Test selbst bis heute ohne aufwendige apparative Ausstattung auskommt und sich nach (...)

  2. Prof. Dr. Markus Veit

    Beitrag aus der Ausgabe 12/2018 der Zeitschrift pharmind

    Teil 9: Vollständig überarbeitete Leitlinien zur Qualität und Spezifikationen pflanzlicher Ausgangsmaterialien, pflanzlicher Zubereitungen und Pflanzlicher Arzneimittel; Update zu Verunreinigungen im CEP-Verfahren und Beurteilung von genotoxischen bzw. mutagenen Verunreinigungen im Zertifizierungsprozess; Was genau ist „prior knowledge“?*Teil 1 dieser Serie s. Pharm. Ind. 2016;78(3):433–438, Teil 2 s. Pharm. Ind. 2016;78(5):711–716, Teil 3 s. Pharm. Ind. 2016;78(9):1324–1330, Teil 4 s. Pharm. Ind. 2016;78(11):1634–1638, Teil 5 s. Pharm. Ind. 2017;79(3):406–412, Teil 6 s. Pharm. Ind. 2017;79(5):692–696, Teil 7 s. Pharm. Ind. 2017;79(12):1692–1699, Teil 8 s. Pharm. Ind. 2018;80(7):964–970.

    Prof. Dr. Markus Veit · ALPHATOPICS GmbH, Kaufering

    In diesem Teil des CMC-/GMP-Updates werden die inhaltlichen Änderungen analysiert, die sich aus der Überarbeitung der EMA-/HMPC-Leitlinien zur Qualität und zu Spezifikationen von Pflanzlichen Arzneimitteln und entsprechenden Wirkstoffen und Ausgangsmaterialien ergeben. Beide Leitlinien wurden im Juli 2018 als Entwurfsfassungen publiziert und konnten bis zum 30. Nov. 2018 kommentiert werden. Da durch den Umzug der EMA die Quality Drafting (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 2/2019 der Zeitschrift pharmind

    The Role of Stabilizers in Biofilm Penetration and Pulmonary Antibiotic Delivery by Polymer Nanoparticles

    Julia Ernst1, Mareike Klinger-Strobel2, Jana Thamm1, Oliwia Makarewicz2, Mathias W. Pletz2, Dagmar Fischer1,3 · 1Pharmaceutical Technology and Biopharmacy, Institute for Pharmacy, Friedrich Schiller University Jena, Jena 2 · Institute for Infectious Diseases and Infection Control, Jena University Hospital, Jena 3 · Jena Center for Soft Matter (JCSM), Friedrich Schiller University Jena, Jena

    Bacterial biofilms play a key role in many diseases like persistent lung infections or infections of catheters, artificial heart valves, and implants. Pathogenic microbes embedded in the self-produced biofilms benefit from the protective matrix as evidenced by the strongly reduced susceptibility against common antibiotics [1–3]. Especially cystic fibrosis patients suffer from biofilm-associated lung infections because of their unfavorable (...)

Top Themen

  1. Dr. med. Matthias Klüglich
    Beitrag aus der Ausgabe 2/2019 der Zeitschrift pharmind

    Der PIP

    Oder: Pädiatrische Studien im Spannungsfeld zwischen medizinischer Notwendigkeit und ethischer Machbarkeit

    Dr. med. Matthias Klüglich · Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co., Biberach

    Wirkung und Nebenwirkungen neuer Arzneimittel, die voraussichtlich – oder auch nur vielleicht eines Tages – Kindern verabreicht werden, müssen nicht nur an Erwachsenen, sondern auch an Kindern geprüft werden. Das hat die Europäische Zulassungsbehörde European Medicines Agency (EMA) erkannt und fordert seit 2008 auf Basis der EU Paediatric Regulation 1901/2006 [1] für jede Neueinreichung oder Indikationserweiterung einen (...)

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

  1. Materialien von Anlagen: Konstruktionswerkstoff Metall/Edelstahl
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 28. März 2019)

    Materialien von Anlagen: Konstruktionswerkstoff Metall/Edelstahl

    Konstruktions- und Montagematerialien, insbesondere produktberührende Materialien, sind so auszuwählen, dass während der Betriebs- und Reinigungszeiten keine unerwünschten Wechselwirkungen mit dem Produkt entstehen. Dazu müssen Einflussparameter wie z. B. Temperatur und Druck während des Betriebs definiert werden. Produkteigenschaften wie die chemische Zusammensetzung, Abbauprodukte und Abrasivität haben ebenfalls Einfluss auf die Auswahl der Materialien und müssen im Vorfeld beschrieben werden. Edelstahl spielt im pharmazeutischen Anlagenbau eine tragende Rolle. Je nach Anwendungszweck stehen unterschiedliche Edelstahlsorten zur Verfügung. Die Bezeichnungen der unterschiedlichen Materialqualitäten und die unterschiedlichen Arten von Prüfbescheinigungen werden in DIN-Vorschriften geregelt.