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  1. Asphärische, nanostrukturierte Mikropartikel zur gezielten Transfektion alveolarer Makrophagen: Teil 2 / Beitrag aus Pharm. Ind. 80, Nr. 5, 703-711 (2018)

    Asphärische, nanostrukturierte Mikropartikel zur gezielten Transfektion alveolarer Makrophagen: Teil 2 / Beitrag aus Pharm. Ind. 80, Nr. 5, 703-711 (2018)

    21.06.2018
    Nanostrukturierte Mikrostäbchen konnten erfolgreich durch ein aufbauendes Herstellungsverfahren gewonnen werden. Wie in Abb. 1 dargestellt, wurden Nanopartikel in die formgebenden Poren einer Filtermembran infiltriert. Innerhalb der zylindrisch geformten Matrizenpore erfolgt aufgrund der Blockade durch die darunterliegende Blockmembran eine Akkumulation der Nanopartikel. In darauffolgenden Schritten wurden die Nanopartikel innerhalb der Pore durch das Layer-by-Layer(LbL)-Verfahren miteinander verknüpft. (...)
  2. Perlen Packaging revolutioniert dry powder inhalation

    21.06.2018
    Zum ersten Mal seit der Erfindung der DPI 1958, präsentiert Perlen Packaging den PERLAMED-BLISTair ™, der weltweit erste thermisch geformte Einweg-Inhaler. Das Device besteht aus 2 thermisch geformten Folien welche den aktiven Wirkstoff sicher verschließen. Dieses Device setzt neue Maßstäbe, wenn es um Einfachheit und «low cost» geht. Ferner hat dieses einzigartige Device in den letzten 9 Monaten mehrere internationale Awards erhalten, darunter den «CPhI Pharma Award» ( Kategorie: «Drug Delivery»), den «Deutschen Verpackungspreis», den Zentral-Schweizer Innovationspreis», den «Alu-Trophy Award» (...)
  3. COMEDCO – die Komplettlösung für Transdermal-Pflaster und Orale Dispersible Filme

    COMEDCO – die Komplettlösung für Transdermal-Pflaster und Orale Dispersible Filme

    20.06.2018
    Mit einer neuen Allianz schnell und sicher ans Ziel: COMEDCO bietet pharmazeutischen Unternehmen den Einstieg in die Herstellung und Verpackung von Transdermal-Pflastern und Oralen Dispersiblen Filmen mit pharmazeutischem Wirkstoff. Hinter COMEDCO stehen die Technologieführer Coatema Coating Machinery GmbH und OPTIMA life science GmbH mit den Kompetenzen Coating und Converting. (...)
  4. Neues METTLER TOLEDO White Paper: Lückenlose Rückverfolgbarkeit mittels Aggregation

    Neues METTLER TOLEDO White Paper: Lückenlose Rückverfolgbarkeit mittels Aggregation

    20.06.2018
    METTLER TOLEDO, einer der führenden Anbieter von Produkt¬inspektions¬technologie, hat ein neues White Paper zum Thema Aggregation in der Pharmabranche veröffentlicht. Es beschreibt, wie Hersteller den Track & Trace-Prozess von Arzneimitteln entlang der Lieferkette mithilfe aggregierter Produkteinheiten vereinfachen können. Das White Paper „Aggregationslösungen für die Rückverfolgbarkeit von Produkten“ steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. (...)

Branchenpartner

Top Downloads

  1. Beitrag aus der Ausgabe 5/2018 der Zeitschrift pharmind

    GMP/Arbeitsschutz an Reinigungsanforderungen für nicht-produktberührende Oberflächen*Dieser Beitrag ist eine deutsche Übersetzung der englischen Erstpublikation Denk, R., et al. Isolator Surfaces and Contamination Risks to Personnel. PDA Letter 53 (2017), https://www.pda.org/pda-letter-portal/archives/full-article/isolator-surfaces-and-contamination-risks-to-personnel (zuletzt abgerufen am 15.03.2018).

    Richard Denk1, Dr. Andreas Flückiger2, Dr. Lars Restetzki2, Hirokazu Kisaka3, Dr. Reinhold Maeck4, Dr. Andreas Schreiner5, Rico Schulze6 · 1SKAN AG, Allschwill, Schweiz 2 · F. Hoffmann-La Roche AG, Basel, Schweiz 3 · Takeda, Osaka Japan 4 · Boehringer Ingelheim GmbH, Ingelheim 5 · F. Novartis, Stein Schweiz 6 · GMP-Inspektorat bei der Landesdirektion Sachsen, Dresden

    Diese Empfehlung befasst sich mit möglichen Kontaminationen innerhalb eines aseptisch arbeitenden Isolators sowie auch außerhalb des Isolators in Bezug auf Produkt- und Personenschutz. Das Thema ist von besonderem Interesse bei der Herstellung pharmazeutischer Produkte mit hochaktiven Wirkstoffen. Um die möglichen Kontaminationsrisiken innerhalb eines Isolators zu betrachten, werden dessen Aufbau und die Ausbreitungswege (Luft, Transfer oder (...)

  2. Beitrag aus der Ausgabe 5/2018 der Zeitschrift pharmind

    Eine erste Analyse

    Dipl.-Ing. Ruven BrandesHannover

    Die mit Spannung erwartete aktualisierte Fassung des Annex 1 zum EU-GMP-Leitfaden wurde im Dezember 2017 zur Konsultation veröffentlicht. Der Projektleiter zur Revision des Annex 1, Andrew Hopkins, versprach auf seinen Seminartouren, dass der neue Anhang detailreicher werden wird. Der Grund dafür ist der immense Wissensverlust durch Ausscheiden von erfahrenen und qualifizierten Mitarbeiter in den letzten Jahren. Diesen (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 4/2018 der Zeitschrift pharmind

    Rechtspflichten von Herstellern und pharmazeutischen Unternehmern

    Dr. Arnd Pannenbecker1 und Thomas Brückner2 · 1AVANTCORE Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Stuttgart und 2 · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI), Berlin

    Zum 19.02.2019 treten die Delegierte VO (EU) 2016/161 und Regelungen des nationalen Rechts zu den Sicherheitsmerkmalen von Humanarzneimitteln in Kraft. Ab dann dürfen verifizierungspflichtige Arzneimittel nur noch zum Inverkehrbringen freigegeben werden, wenn sie über die vorgeschriebenen Sicherheitsmerkmale verfügen. Dieser Beitrag erläutert, welche Pflichten sich daraus für Hersteller und pharmazeutische Unternehmer ergeben. In der Verordnung (...)

Top Themen

  1. Beitrag aus der Ausgabe 5/2018 der Zeitschrift pharmind

    Der Entwurf zum neuen Annex 1

    Eine erste Analyse

    Dipl.-Ing. Ruven BrandesHannover

    Die mit Spannung erwartete aktualisierte Fassung des Annex 1 zum EU-GMP-Leitfaden wurde im Dezember 2017 zur Konsultation veröffentlicht. Der Projektleiter zur Revision des Annex 1, Andrew Hopkins, versprach auf seinen Seminartouren, dass der neue Anhang detailreicher werden wird. Der Grund dafür ist der immense Wissensverlust durch Ausscheiden von erfahrenen und qualifizierten Mitarbeiter in den letzten Jahren. Diesen (...)

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

  1. Wartung und Instandhaltung von Pharmawasseranlagen: Teil 1
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 6/2018 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 28. Juni 2018)

    Wartung und Instandhaltung von Pharmawasseranlagen: Teil 1

    Nach der Planung, Errichtung und Inbetriebnahme von Pharmawasseranlagen überträgt der Betreiber i. d. R. die technische Betreuung einer eigenen technischen Organisation im Unternehmen, der sog. Instandhaltung. Die Erwartungen des Betreibers an seinen Instandhalter sind sehr hoch. In erster Linie erwartet er, dass die Leistungsfähigkeit seiner Pharmawasseranlagen über die gesamte Nutzungsdauer erhalten bleibt und eine hohe Verfügbarkeit sichergestellt ist. Die Anlagen müssen zudem die Anforderungen des Gesetzgebers und die hohen Standards der Gesundheitsbehörden erfüllen. Der stetige Kostendruck im Gesundheitswesen wirkt sich auch auf Einsparungen im Instandhaltungsbudget aus. Hierdurch entsteht für den Instandhalter ein Spannungsfeld zwischen Kosten, Qualität und Verfügbarkeit, das es optimal auszubalancieren gilt. Um auch unter Kostendruck eine optimale Instandhaltung der Anlagen bei begrenztem Budget sicherstellen zu können, geht man heute verstärkt den Weg der risikobasierten Instandhaltung. Im Folgenden wird aufgezeigt, was zu einer modernen Wartung und Instandhaltung von Anlagen in der Pharmaindustrie gehört, wie diese auf Pharmawasseranlagen anwendbar sind und wo die Schwerpunkte bei der Wartung dieser Anlagen liegen sollten. Ergänzt werden diese Angaben noch um Erfahrungswerte zu Instandhaltungskennzahlen.