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Wenn Sie darauf Wert legen, dass Ihre Fachkompetenz auf direktem und schnellem Weg Ihre Kunden erreicht, sind Sie hier richtig.
 
Wenn Sie darauf Wert legen, mit Ihrem Know-how potentielle Kunden zu Partnern zu machen, sind Sie bei TechnoPharm ebenfalls bestens aufgehoben.
 
Wenn Sie zusätzlich darauf Wert legen, über den gesamten Publikationszeitraum persönlich und individuell betreut zu werden und Ihre (erste) Publikation mit Ihrem Berufs- und Familienleben in Einklang zu bringen, ist TechnoPharm für Sie das richtige Medium. 

Was wir tun
TechnoPharm steht mit seinem umfangreichen Spektrum exklusiver und wissenschaftsnah aufbereiteter Fachbeiträge für höchste Qualität.
Wir sehen uns als Schnittstelle zwischen Wissenschaft/ Forschung und Industrie. Und dies keineswegs nur in eine Richtung. Wir machen den zügigen Transfer neuester Entwicklungen von Zulieferern und Dienstleistern in die Pharma-Unternehmen möglich.
Gleichzeitig geben wir Impulse aus der Pharmazeutischen Industrie an die Unternehmen zurück und schaffen so die Basis für Neuentwicklungen.   

Wie wir es tun
Alle Arbeiten werden von einem Fachbeirat im Review-Verfahren qualitativ geprüft. Das Ergebnis: Ein Journal von und für Entscheider, leitende Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler im Bereich der Arzneimittelherstellung.

Unsere Zielgruppe
Das Journal TechnoPharm richtet sich an Experten und Entscheider, die in Pharmaunternehmen und Zulieferbetrieben für Planung, Installation, Betrieb und Wartung von Produktionsanlagen und nicht zuletzt für F&E zuständig sind.
 

Kundenstimmen:
„Die TechnoPharm ist heute (endlich…) auf meinem Tisch gelandet und ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert davon bin wie toll unser Beitrag in Szene gesetzt worden ist. Vielen Dank für Ihre Unterstützung hierbei, das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Ich freue mich auch sehr berichten zu können, dass ein großes Pharmaunternehmen bereits bezugnehmend auf diesen Artikel mit mir in Kontakt getreten ist. Vielleicht der Beginn einer sehr interessanten Zusammenarbeit.“

Dr. techn. Simon D. Fraser | Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH, Graz (Österreich)

 

"Unsere Firma "Letzner Pharmawasseraufbereitung GmbH" im Bergischen Land gibt es seit knapp zwei Jahrzehnten. Und genau so lange sind wir Anzeigenkunde in der pharmind. Seit Bestehen der TechnoPharm schalten wir auch dort regelmäßig Anzeigen. Für uns ist das der beste Weg, unsere Kunden über neue Technologien aus dem Hause "Letzner" aufmerksam zu machen. Über Veröffentlichungen von Fachbeiträgen versuchen wir die Leser detaillierter über den Stand der Technik zu informieren.
Wir denken dass beide Fachzeitschriften für Entscheidungsträger in der Pharmaindustrie "Pflichtlektüre" sind. Die Zusammenarbeit mit dem ECV-Verlag gestaltet sich seit nunmehr 20 Jahren sehr gut, was uns freut!
Das Ergebnis der Zusammenarbeit spricht für sich: Im deutschsprachigem Raum und weiteren Nachbarländern sind wir inzwischen umsatzmäßig die Nummer 2 in der Pharmawasseraufbereitung, wir machen sonst keine weiteren Anzeigen. Somit sind wir mit dem Ergebnis außerordentlich zufrieden!“

Hans-Hermann Letzner | Letzner Pharmawasseraufbereitung GmbH

 

"Ich publiziere gerne in der TechnoPharm oder pharmind. In beiden Fachjournalen habe ich eine Plattform gefunden, meine Arbeit als Trendscout einem breiten Publikum vorzustellen. Zudem eröffnet sich die Möglichkeit, neue Technologien aus unserem Unternehmen über einen Fachbeitrag vorzustellen. Reizvoll für mich deshalb, weil ich nicht nur als Trendscout schreibe, sondern auch als Wissenschaftlerin. Fachliche Tiefe und gewünschter wissenschaftlicher Background in den Beiträgen kommen mir also zu Gute. Das Terminmanagement gestaltet sich vereinbar mit Familie und Beruf. Ich hatte von der ersten Planung des Beitrages bis zur Veröffentlichung knapp 6 Monate Zeit. Die Betreuung durch die Mitarbeiter des ECV gefällt mir! Seit vielen Jahren begegne ich den selben Ansprechpartnern, was die Kommunikation ungemein erleichtert. Die Professionalität und Flexibilität – gerade was kurzfristige Änderungen im Manuskript angeht – beeindruckt mich. Ich bin mit der Qualität meiner eigenen Veröffentlichungen sehr zufrieden und das Feedback von internen und externen Kollegen bestätigt dies. Spannend ist für mich auch die Mitarbeit im wissenschaftlichen Beirat: Hier werden zum Teil Fragestellungen erörtert, mit denen ich im beruflichen Alltag eher selten konfrontiert bin. Über die thematische Auseinandersetzung erweitere ich meinen eigenen Horizont und bekomme wertvolle Impulse für meine Arbeit."

Dr. Elke Sternberger-Rützel | Robert Bosch GmbH

 

"Als Studiengang Pharmatechnik sind wir an allen Fragen rund um die „Pharmatechnik“ interessiert. Eine Zeitschrift, die sich tituliert mit „TechnoPharm“ passt daher genau in unseren Fokus. Wir beschäftigen uns mit der Ausbildung, der Fort- und Weiterbildung und auch mit Forschungsfragen innerhalb dieser Thematik. Alle drei genannten Bereiche werden in der TechnoPharm abgebildet. Dabei dient das Medium Fachzeitschrift für uns als Multiplikator. Sowohl zur Kommunikation (Netzwerk), als auch als Informationsmedium. Die Abgabetermine harmonieren gut mit meinen weiteren Aufgaben in der Hochschule. Die Betreuung durch den ECV haben wir immer als ganz hervorragend empfunden.
Wir haben von verschiedenen Seiten durchweg positive Rückmeldungen bekommen. Zum einen wurde ich von Studierenden auf die neue Zeitschrift und die entstehenden Recherchemöglichkeiten angesprochen, die positiv angenommen werden. Zum anderen haben mich Partner aus der Industrie auf erschienene Publikationen angesprochen, die allesamt positiv bewertet wurden. Erfreut hat mich auch, dass ich bei Besuchen in Pharmaunternehmen die TechnoPharm in Fachzeitschriftenständern und auf Schreibtischen habe liegen sehen. Obwohl die Fachzeitschriftendichte insgesamt hoch ist, scheint es doch Bedarf an so einer Fachzeitschrift gegeben zu haben. Wir haben die TechnoPharm in unsere Bibliothek integriert, bedanken uns für die bisherige hervorragende Zusammenarbeit und freuen uns auf die zukünftige Kooperation."
 
Prof. Dr. Ingrid Müller | Studiendekanin Pharmatechnik, Hochschule Albstadt Sigmaringen

 

„Publizieren gehört für Wissenschaftler ganz selbstverständlich zur Arbeit. Wir forschen ja nicht nur sondern wollen uns auch über unsere Forschung austauschen. Hier scheint mir die TechnoPharm ein sehr geeignetes Medium mit dem ich genau meine Bezugsgruppen erreichen kann – sowohl die Wissenschaftler als auch potentielle Kunden. Die Zeit war ausreichend. Sehr angenehm ist durch eine vorige Absprache des Publikationsdatums und des damit zusammenhängenden Abgabedatums die Transparenz und Planbarkeit einer Publikation von der Erstellung des Manuskripts bis zur Veröffentlichung. Etwas Besseres kann man sich nicht wünschen! Nach Abgabe bekam ich wirklich ein sehr genaues und gutes Feedback mit Anregungen, doch das eine oder andere umzuformulieren, deutlicher herauszustellen oder auch besser zu erklären. Wenn man in einem speziellen Themengebiet Experte ist, setzt man vielleicht doch manches voraus, was doch nicht so zum geläufigen Fachwissen gehört. Mit dem Publikationsergebnis bin ich sehr zufrieden. Es kamen interessante Kontakte zustande, sowohl auf der wissenschaftlichen Seite, als auch zu Firmen. Es konnte mittlerweile sogar ein konkretes Projekt mit einer Firma gestartet werden. Von daher kann ich nur sagen: Immer wieder gerne!“

Markus Keller (Dipl.-Biol. technisch orientiert) | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Ultraclean Technology and Micromanufacturing, Reinst- und Mikroproduktion

 

 

„Vielen Dank für die zügige Veröffentlichung unseres Fachbeitrages. Bei dieser Gelegenheit darf ich Ihnen sagen, dass die Sonderdrucke ein sehr wertvolles Tool für uns sind: Unser Vertrieb favorisiert die Sonderdrucke unseres Fachbeitrages mehr als jedes Prospekt. Viele Sonderdrucke stammen ja aus eigener Feder, haben aber einen sehr technischen Charakter. Bei unserem Fachbeitrag steht zudem ein Kunde dahinter und natürlich auch Ihre Redaktion. In unseren Augen erhöht sich dadurch die Glaubwürdigkeit für Interessenten deutlich. Dieses Werkzeug ist nicht zu unterschätzen!“

 

Petra Schlachter | Harter Oberflächen-und Umwelttechnik GmbH, Stiefenhofen