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  1. Lagerung und Transport von Arzneimitteln: Teil 1: 15–25 °C – eine Lagerungsbedingung auf dem Prüfstand / Beitrag aus Pharm. Ind. 80, Nr. 10, 1410-1417

    16.11.2018
    Energiekosten senken – das ist das erklärte Ziel umweltbewusster Politiker und Unternehmer, denn es entlastet nicht nur unsere Umwelt, sondern schont auch den Geldbeutel. Doch ist dieses erstrebenswerte Ziel vereinbar mit der Wahrung der Arzneimittelsicherheit während Lagerung und Transport? Außer Frage steht, dass für temperaturempfindliche Kühlpräparate der vorgeschriebene Temperaturbereich von 2–8 °C während Lagerung und Transport zwingend eingehalten werden muss. Diese Anforderung hat einen wissenschaftlichen Hintergrund: (...)
  2. Novartis will sich offenbar ganz von Sandoz trennen
    Vasant Narasimhan, CEO Novartis

    Novartis will sich offenbar ganz von Sandoz trennen

    16.11.2018
    Bei Novartis geht das Grossreinemachen offenbar weiter. Laut einem Medienbericht plant der Konzern nun auch noch die Abspaltung der Generikasparte Sandoz. Das habe Konzernchef Vas Narasimhan an einem Investorentreffen vergangene Woche gesagt. Erst im Sommer hatte Novartis den Spin-Off der Augensparte beschlossen. Wie der "Tagesanzeiger" unter Berufung auf Teilnehmer an dem Investorentreffen schreibt, plant der Konzern die Generikasparte Sandoz in den kommenden zwei Jahren in eine eigenständige Sparte umzubauen. (...)
  3. "Walzer-Nanopartikel" könnten die Suche nach besseren Drug Delivery-Methoden vorantreiben

    "Walzer-Nanopartikel" könnten die Suche nach besseren Drug Delivery-Methoden vorantreiben

    16.11.2018
    Forscher der Indiana University haben entdeckt, dass sich wirkstoffabgebende Nanopartikel an ihren Zielen unterschiedlich anlagern, je nach ihrer Position, an der sie sich treffen - wie Ballsaaltänzer, die ihre Bewegungen mit der Musik ändern. Die Studie ist signifikant, da die "Bewegung" von therapeutischen Partikeln, wenn sie an Rezeptorstellen auf menschlichen Zellen binden, die Wirksamkeit von Medikamentenbehandlungen anzeigen könnte. (...)
  4. Künstliche Intelligenz birgt große Chancen für die Pharmaindustrie

    Künstliche Intelligenz birgt große Chancen für die Pharmaindustrie

    16.11.2018
    Das Beratungsunternehmen Main 5 rät Pharmaunternehmen, sich auf die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Entwicklung einzulassen. „Vor allem schwache Kenntnisse und Visionen führen dazu, dass der Umgang mit Daten oft nur mit Sorge gesehen wird. Doch Furcht ist ein schlechter Ratgeber, denn den Daten gehört die Zukunft. Gerade die Pharmaindustrie liegt in der digitalen Entwicklung noch weit hinten und sollte sich ein Beispiel nehmen an digital aktiven Branchen, (...)

Industry Partners

Top Downloads

  1. Beitrag aus der Ausgabe 9/2018 der Zeitschrift pharmind

    Alarm-Signal oder administrative Routine?

    Prof. Burkhard Sträter · Sträter Rechtsanwälte, Bonn

    So habe ich in meinem Streiflicht in Pharm. Ind. 77, Nr. 1, 17–18 (2015(!)) getitelt, als EU-Behörden Generika-Zulassungen wegen Fälschungen von Bioäquivalenzstudien in Indien widerrufen haben und Parallelimporte wegen Fälschungen in Italien zurückgerufen werden mussten! Die aktuellen Probleme zum Rückruf von Valsartan und von Parallelimporten des Unternehmens Lunapharm verdienen den gleichen Titel und die gleiche Frage. Ist (...)

  2. Beitrag aus der Ausgabe 8/2018 der Zeitschrift pharmind

    Teil 2*Teil 1 in Pharm. Ind. 2018;80(6):850–857.

    Dr. Johannes Krämer · CSL Behring GmbH, Marburg

    Der Aufbau eines Wartungs- und Inspektionsplans für Pharmawasseranlagen muss den geltenden GMP-Anforderungen genügen. Dieser sollte daher die folgenden Mindestangaben enthalten:eindeutige Equipment-BezeichnungDiese Angabe dient der zweifelsfreien Zuordnung des Equipments in dem Wartungsplan. Die Equipment-Bezeichnung sollte daher nach einem strukturierten und nachvollziehbaren System aufgebaut werden, das Doppelbezeichnungen oder (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 9/2018 der Zeitschrift pharmind

    pharmind • Unternehmensprofile

    Unter dieser Aussage setzt das weltweit tätige Unternehmen und der Branchenpionier Lipoid seit über 40 Jahren Maßstäbe in der Erforschung, Entwicklung und großtechnischen Herstellung von Lecithinfraktionen und Phospholipiden für die Pharmaindustrie.Lipoid kann von sich behaupten, der einzige Anbieter weltweit zu sein, der eine vollständige Produktpalette an natürlichen, hydrierten und hochreinen synthetischen Phospholipiden im (...)

Top Articles

  1. Beitrag aus der Ausgabe 10/2018 der Zeitschrift pharmind

    Polymere Hilfsstoffe in transdermalen therapeutischen Systemen inklusive Haftkleber und Folien

    Vorschlag für ihre Spezifizierung auf Basis der Anforderungen der ICH-Leitlinien Q6A und Q8 sowie Arzneibüchern

    Thomas Hille · LTS Lohmann Therapie-Systeme AG, Andernach

    Bei dem vorliegenden wissenschaftlichen Beitrag handelt es sich um eine theoretische Arbeit, die das Ziel verfolgt, polymere Materialien, die zur Herstellung transdermaler therapeutischer Systeme (TTS) eingesetzt werden, so zu spezifizieren, dass einerseits dem pharmazeutischen Qualitätsanspruch Rechnung getragen wird, andererseits der analytische Aufwand nur so komplex wie nötig gehalten wird. Dieses Ziel wird durch gängige Methoden wie (...)

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  1. Beitrag aus der nächsten Ausgabe 11/2018 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 29. November 2018)

    Mikrobiologische Prüfung pflanzlicher Arzneimittel

    Aufgrund der natürlich hohen Keimbelastung von Arzneipflanzen gibt es im Europäischen Arzneibuch Sonderanforderungen an die mikrobiologische Qualität von oralen pflanzlichen Arzneimitteln. Pflanzliche Arzneimittel zum Einnehmen werden in die Kategorien A, B und C eingeteilt. Die einzelnen Kategorien variieren hinsichtlich der Anforderungen an die durchzuführenden Prüfungen und der einzuhaltenden Akzeptanzkriterien. Die Prüfmethoden unterscheiden sich zwar nicht grundsätzlich von denen, die bei der mikrobiologischen Prüfung nicht pflanzlicher Produkte zum Einsatz kommen, es sind aber einige Besonderheiten zu beachten. Bei den Prüfungen auf spezifizierte Keime machen v. a. die Methoden zur quantitativen Bestimmung von E. coli und Gallensalze tolerierenden, gramnegativen Bakterien in der Praxis Probleme. Die mikrobielle Basisbelastung sowie eine häufig vorhandene sehr spezifische antimikrobielle Aktivität erschweren die Methodeneignungsprüfungen. Das europäische Verständnis für pflanzliche Arzneimittel führt bei Inspektionen nichteuropäischer Behörden häufig zu Irritationen. Bei europäischen Inspektionen ist zuletzt das Thema Datenintegrität stark in den Vordergrund gerückt.