
10.02.2026Feinchemikalien sind essenzielle Bausteine der chemischen Industrie für die Gesundheitsversorgung. Die Produktion dieser hochreinen Verbindungen ist ein komplexes Verfahren, das oft in mehrstufigen ...
20.02.2026Die leon-nanodrugs GmbH (LEON), ein führender Entwickler fortschrittlicher Nanoverkapselungstechnologie und -anlagen, und Harro Höfliger , ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich ...
20.02.2026Die Jung Process Systems GmbH, ein international tätiger Hersteller hochpräziser Edelstahl-Schraubenspindelpumpen mit Sitz in Kummerfeld, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Der ...
20.02.2026Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) plant, patentgeschützte Blutverdünner mit bereits vereinbarten Erstattungspreisen in eine Festbetragsgruppe einzuordnen. Pharma Deutschland sieht darin eine ...
20.02.2026Die italienische Fujifilm-Tochter „Fujifilm Healthcare Italia“ hat die Eröffnung seines neuen Forschungs- und Entwicklungssitzes im NOI Techpark gefeiert. Mit dem Einzug des 12-köpfigen Teams ...
20.02.2026Mit der neuen Etikettiermaschinen-Serie L 320 erweitert MULTIVAC sein Produktportfolio um eine leistungsstarke Lösung, die Unternehmen maximale Flexibilität und Präzision bei der ...
Beitrag aus der Ausgabe 2/2025 der Zeitschrift Tech4Pharma
Herausforderungen bei einem Tieftemperatur-Mapping
Die Temperatur- und Klimaverteilungsmessung, kurz Mapping genannt, bildet das zentrale Element einer Lager- oder Transportqualifizierung. Im EU-Leitfaden zur Good Distribution Practice (GDP) [1] wird die Durchführung einer Verteilungsstudie vor Inbetriebnahme und bei wesentlichen Veränderungen unter repräsentativen Bedingungen gefordert. Die Basis dafür bildet eine entsprechende Risikobetrachtung. Näheres dazu kann in [2] nachgelesen ...
Beitrag aus der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift Tech4Pharma
Teil 2*Teil 1 dieser Serie s. Tech4Pharma 2025;15(3):158–163.: WFI-Erzeugung – Auswahlkriterien und Energiebilanz
Der erste Serienteil bot einen Überblick über die gängigen Verfahren zur Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI): Mehrstufendestillation, Thermokompression und membranbasierte Systeme. Die Funktionsweise, Betriebsmöglichkeiten und energetischen Eigenschaften der Technologien wurden systematisch dargestellt. Ein besonderer Fokus lag auf Nachhaltigkeitsaspekten und integrierten Energiesparmaßnahmen.Im dritten Serienteil werden die ...

Beitrag aus der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift Tech4Pharma
An Evaluation of Possible Consequences: Advances for Security and new Challenges for Compliance
The drafts of Annex 11 (Computerised Systems), Chapter 4 (Documentation), and the new Annex 22 (Artificial Intelligence) were jointly published on 7 July 2025 for public consultation [1].The GAMP D-A-CH Special Interest Group (SIG) Cyber Security and Resilience in GxP Environments by International Society for Pharmaceutical Engineering (ISPE) and Verein Deutscher Ingenieure e. V. (VDI) in collaboration ...
Beitrag aus der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift Tech4Pharma
Diskrete Ereignissimulation am Beispiel des Puffermanagements – Teil 1
Die biopharmazeutische Industrie durchläuft derzeit einen Transformationsprozess, der maßgeblich durch den Einsatz digitaler Technologien und datenbasierter Methoden geprägt ist. In diesem Wandel etabliert sich Simulation zunehmend als zentrales Instrument zur Analyse, Optimierung und strategischen Steuerung komplexer Produktionsabläufe [1].Ein vielzitierter Beitrag zur Diskussion um die „Fabrik der Zukunft“ stammt von ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
(erscheint am 11.03.2026)
Die Pharmaindustrie sieht sich mit stetig steigenden Anforderungen an Containment-Lösungen konfrontiert. Der Umgang mit hochpotenten Wirkstoffen, neue regulatorische Vorgaben und die Entwicklung immer komplexerer Produktionssysteme verlangen nach innovativen, ganzheitlich integrierten Konzepten zum Schutz von Bedienern, Produkten und Umwelt – bei gleichzeitig maximaler Effizienz. Besonders die Kombination von Continuous Manufacturing und digital vernetzter Prozessüberwachung mittels eingebetteter Prozessanalysetechnik (ePAT) setzt neue Maßstäbe für Sicherheit, Qualität und Wirtschaftlichkeit. Der aktualisierte SMEPAC-Praxisleitfaden fokussiert sich erstmals explizit auf komplexe Anlagen und den gesamten Lebenszyklus – von der Produktion über Reinigung bis zur Außerbetriebnahme. Dieser Beitrag analysiert regulatorische Veränderungen, erläutert die Rolle von Systemintegration und Transferpunkt-Minimierung und gibt praxisnahe Einblicke in die Umsetzung neuer Leitlinien und innovativer Technologien.
