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    Abbildung 1:Pro untersuchter Position 3 BIS – bei Anlagen mit großen Isolatoren kommen Labore damit an ihre Grenzen (Quelle aller Abbildungen: Optima pharma containment).

    Enzymindikatoren

    Sinnvolle Verstärkung für sichere Biodekontaminationszyklen

    Reinigung & Desinfektion

    Mehr erfahren: EIs in StudienBIs: komplexe Herstellung wegen lebender SporenBewährt, aber immer aussagekräftig?Was können EIs, was BIs nicht können?Erkenntnisse zu Variabilität der EIsWorst-Case-Positionen: Studien und PraxisWeniger „trouble“, schnelleres „shooting“
    Keywords: Enzymindikatoren |  Biodekontaminationszyklen |  Wasserstoffperoxiddekontamination |  Zyklusentwicklung |  Validierung 

    Zusammenfassung

    Richtig eingesetzt, sind Enzymindikatoren heute bereits ein Zugewinn in der Entwicklung von Biodekontaminationszyklen. Über die vielversprechenden Eigenschaften und Einsatzszenarien, über durchgeführte Studien, jedoch auch über bestehende Grenzen in der Verwendung von Enzymindikatoren gibt dieser Beitrag Aufschluss.

    M. Sc. Stephanie Knapp, Dr. Andreas Demmler, M. Sc. Lydia Bernhard, · Optima Packaging

    Korrespondenz:

    Lydia Bernhard
    OPTIMA pharma containment GmbH, Bodmaner Straße 2,
    78315 Radolfzell-Stahringen
    lydia.bernhard@optima-packaging.com

    Das Bild zeigt die Autorin Stefanie Knapp.M. Sc. Stephanie Knapp (ehemals Klein)
    ist eine erfahrene Biochemikerin mit über 10 Jahren wissenschaftlicher Erfahrung und mehr als 8 Jahren in der pharmazeutischen Prozesstechnik. Sie ist spezialisiert auf Containment- und Barrieretechnologie mit besonderem Schwerpunkt auf H2O2-Biodekontaminationsprozessen. Als Gruppenleiterin Prozesstechnik bei Optima Pharma leitet sie ein Team von Verfahrenstechnikern und
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