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  1. Digitalisierungsschub in der Pharmaproduktion / Mehrwert durch den Einsatz von 0G-Technologie / Beitrag uas TechnoPharm 10, Nr. 1, 36-41 (2020)

    Digitalisierungsschub in der Pharmaproduktion / Mehrwert durch den Einsatz von 0G-Technologie / Beitrag uas TechnoPharm 10, Nr. 1, 36-41 (2020)

    01.04.2020
    Das Internet of Things (IoT) mit der einhergehenden Digitalisierung von Dingen aller Art gewinnt aktuell durch den Ausbau von 0G-Netzen (Null-G) deutlich an Fahrt. Sie komplementieren bestehende Funktechnologien wie 3/4/5G und sind auf die Übertragung von kleinsten Statusdaten bei geringster Energieaufnahme zum weltweiten Einsatz optimiert. Erste für die Pharmaindustrie verfügbare Lösungen sind IoT-angebundene IBCs. Sie werden für die Lagerung und den Transport von flüssigen und rieselfähigen Stoffen eingesetzt. Die Visionen bei 0G-Netzen gehen aber noch deutlich weiter. (...)

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  2. GEMÜ Membransitzventile in Mehrwegeventilblöcke aus Edelstahl integrierbar

    GEMÜ Membransitzventile in Mehrwegeventilblöcke aus Edelstahl integrierbar

    03.04.2020
    Der Ventilspezialist GEMÜ bietet ab sofort Lösungen, um Membransitzventile mit PD-Technologie (Plug Diaphragm) auch als Mehrwegeventilblöcke aus Edelstahl prozesssicher zu fertigen. Im Fokus stehen hierbei die Anforderungen an das „Hygienic Design“ und die wirtschaftliche und prozessoptimierte Herstellung. Ab sofort ist es möglich, Mehrwegeventile mit Membransitzventilen individuell nach Kundenwunsch zu konfigurieren. So wurden bereits Mehrwegeventilblöcke mit dem Regelventil GEMÜ 567 BioStar control zur aseptischen Dosierung aus einem Reinstwasserloop konstruiert. . Ein weiteres Beispiel sind Füllblöcke mit den Füllventilen GEMÜ F40 und GEMÜ F60, die in Kombination mit Hilfsventilen als Komplettlösung für die Gassteuerung entwickelt wurden. Die Integration von Membransitzventilen in Mehrwegeventilblöcke kombiniert die Vorteile eines Ventilblocks mit denen der PD-Technologie. Dadurch eröffnen sich Anlagebetreibern neue Möglichkeiten, die GEMÜ entsprechend den Kundenanforderungen umsetzen kann. (...)

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  3. Kann PAT weltweit die pharmazeutische Produktion und den Zugang zu Medikamenten verbessern?

    Kann PAT weltweit die pharmazeutische Produktion und den Zugang zu Medikamenten verbessern?

    03.04.2020
    Durch die Entwicklung kontinuierlicher Prozesse und Herstellungsverfahren können in der pharmazeutischen Industrie sowohl Marken- als auch Generikahersteller die Markteinführung beschleunigen. Prozessanalytische Technologie (PAT) ermöglicht Pharmaherstellern die Umstellung von der Chargenproduktion auf einen kontinuierlichen Produktionsprozess und ist daher eine Schlüsseltechnologie, mithilfe derer die Versorgung mit bezahlbaren und sicheren Qualitätsmedikamenten weltweit verbessert werden kann. (...)

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  4. HWI wächst mit neuem Standort

    HWI wächst mit neuem Standort

    02.04.2020
    Neuer Standort, erweiterte Angebotspalette, mehr Fachkräfte: Die HWI group mit Hauptsitz in Rülzheim übernimmt zum 1. April den Frankfurter Entwicklungsstandort der Losan Pharma GmbH aus dem südbadischen Neuenburg. HWI entwickelt damit ihre Strategie in Richtung hochpotente Wirkstoffe und sterile Arzneiformen weiter. Der Standort für Produktentwicklung im Frankfurter Industriegebiet Oberhafen ergänzt das Portfolio von HWI optimal. HWI übernimmt die hochqualifizierten Mitarbeiter sowie die komplette Ausstattung mit Reinräumen, Herstellungsequipment und analytischen Geräten. (...)

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Branchenpartner

  • PSE - Pharma Solutions Europe
  • Chemgineering
  • Testo Industrial Services GmbH
  • PTS Training Service
  • Knowledge & Support
  • Arvato
  • Fette
  • Letzner

Top Downloads

  1. Beitrag aus der Ausgabe 1/2020 der Zeitschrift TechnoPharm

    Hocheffiziente Validierung von Sterilisations- und Gefriertrocknungsprozessen

    Spektrum

    Sterilisations- und Gefriertrocknungsprozesse in der Pharmazie und Medizintechnik unterliegen aufgrund ihres unmittelbaren Einflusses auf die Gesundheit von Menschen strengen Richtlinien, weshalb Unternehmen verpflichtet sind, die spezifikationsgemäße Funktion der Autoklave, Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG) oder der Gefriertrocknungsanlagen zu qualifizieren sowie die Prozesse zu validieren.Für diese hochkomplexe Anwendung hat Testo das (...)

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  2. Beitrag aus der Ausgabe 1/2020 der Zeitschrift TechnoPharm

    „Ein verzweifeltes Übel will eine verwegene Arznei.“

    Editorial

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,lassen Sie uns das Jahr 2020 mit dem o. g. Zitat des deutschen Dichterfürsten Friedrich Schiller beginnen! Wer kennt das nicht: Wenn ein neues Leiden auftritt oder man unter auch nur mittelstarken Schmerzen leidet, möchte man am liebsten mit Kanonen auf Spatzen schießen und dies mit einer möglichst hohen Dosis bekämpfen, nach dem Motto: Viel hilft viel! Sollte jemand aber unter mehreren (...)

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  3. Beitrag aus der Ausgabe 6/2015 der Zeitschrift TechnoPharm

    Inkjet-Drucker

    Produkte

    Der neue Tintenstrahldrucker Linx 8900 von Bluhm Systeme*) druckt bis zu 3 Zeilen auf Produkte und Verpackungen, weshalb er insbesondere für die Chargen- und MHD-Kennzeichnung geeignet ist. Er ist leicht bedienbar, äußerst robust und arbeitet wirtschaftlich. Mit vielen praktischen Funktionen und Eigenschaften wie langen Druckkopfreinigungs- und Wartungsintervallen, Touchscreen und Produktionsdurchsatzanzeige erhöht er die Produktivzeit und (...)

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Top Themen

  1. Jürgen Höfling

    Beitrag aus der Ausgabe 1/2020 der Zeitschrift TechnoPharm

    Serialisierungssoftware – light, aber effizient

    Framework für eine gesetzeskonforme Serialisierung im Pharmabereich weltweit für den Low-Budget-Bedarf

    Jürgen Höfling · freier Journalist, München und Thomas Pieper · HED GmbH Haftetikettendruck, Bietigheim-Bissingen

    Eine unverwechselbare individuelle Kennzeichnung für Arzneimittelpackungen, die auf Unregelmäßigkeiten und Fälschungen bei einer Packung hinweisen kann, ist mittlerweile weltweit Standard. Die formalen Ausprägungen unterscheiden sich zwar in den einzelnen Weltregionen, das generelle Prinzip ist aber gleich. In der EU und einigen weiteren europäischen Ländern (Schweiz, Norwegen usw.) wird diese individuelle Kennzeichnung (Serialisierung) durch (...)

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Vorschau (Änderungen vorbehalten)

  1. Damit beim Abfüllen nichts klumpt / Modulares und kompaktes Filtern, Entfeuchten und Konditionieren bei Abfüll- und Verpackungsprozessen in der Pharmaindustrie

    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 2/2020 der Zeitschrift TechnoPharm
    (erscheint am 20. Apr. 2020)

    Damit beim Abfüllen nichts klumpt / Modulares und kompaktes Filtern, Entfeuchten und Konditionieren bei Abfüll- und Verpackungsprozessen in der Pharmaindustrie

    Bestimmte Prozesse in der Herstellung und Verarbeitung pharmazeutischer Produkte, etwa anspruchsvolles Verpacken und Abfüllen, bedürfen einer sehr geringen Luftfeuchte. Beim Abfüllen von festen oder auch flüssigen Wirkstoffen oder beidem in Kombination bis zum Verschließen von Ampullen oder Injektionsflaschen wird zudem besonderes Augenmerk auf eine sterile Umgebung gelegt. Besonders kritisch sind pulverförmige Wirkstoffe, v. a., wenn sie gut wasserlöslich (hydrophil) oder sogar sehr gut wasserlöslich (superhydrophil) sind. Um eine möglichst trockene Prozessluft zu erzeugen, reichen in den meisten Fällen konventionelle Methoden zur Trocknung der Luft wie die einfache Kondensation des Wasserdampfes an Kühlregistern bzw. Wärmetauschern nicht mehr aus. Um den Restfeuchtegehalt der Luft auf ein Minimum zu reduzieren, sind sog. sorptive Prozesse (Adsorption und Desorption) notwendig. Als besonders wirkungsvoll hat sich der Einsatz von Rotations-Adsorptionsentfeuchtern erwiesen. Dabei wird der feuchte Luftstrom durch einen Teilbereich eines langsam rotierenden, wabenförmigen, mit Adsorptionsmittel beschichteten Sorptionsrad geleitet und darin getrocknet.