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  1. Pulsationsfreie und produktschonende Fluiddosierung / Einsatzmöglichkeiten in der kontinuierlichen Produktion / Bitrag aus TechnoPharm 8, Nr. 3, 150-153 (2018)

    Pulsationsfreie und produktschonende Fluiddosierung / Einsatzmöglichkeiten in der kontinuierlichen Produktion / Bitrag aus TechnoPharm 8, Nr. 3, 150-153 (2018)

    17.08.2018
    Viskositätsunabhängige Exzenterschnecken-Dosiersysteme fördern hochviskose pharmazeutische Produkte wie Gele, Salben oder pastöse Cremes. Herkömmliche Systeme stoßen beim Dosieren von feststoffbeladenen, stückigen oder schersensitiven Medien schnell an ihre Grenzen. Auch ab einer gewissen Viskosität ist bei vielen Technologien schnell Schluss. Für genau diese Anwendungsfälle werden u. a. Exzenterschnecken eingesetzt. Diese sind in der Lage, Flüssigkeiten und Pasten produktschonend und pulsationsfrei zu fördern. (...)
  2. Optisches in-vivo-Imaging: gleichzeitige Detektion unterschiedlicher molekularer Ereignisse

    Optisches in-vivo-Imaging: gleichzeitige Detektion unterschiedlicher molekularer Ereignisse

    17.08.2018
    Die NightOwl II ist ein einfach zu bedienendes optisches In-vivo-Imaging-System mit hoher Empfindlichkeit und Auflösung zur gleichzeitigen Detektion mehrerer molekularer Ereignisse. Unterstützt durch eine einfach zu bedienende Software, die Ihnen hilft, Ihre Produktivität zu optimieren, und durch co-optimiertes Zubehör stellt das NightOwl-System eine Plattform dar, um nahezu jede In-vivo-Bildgebungsanwendung mit Lumineszenz oder Fluoreszenz durchzuführen. (...)
  3. Pöppelmann FAMAC®: Mit PÖPPELMANN blue® zu vollständig kreislauffähigen Kunststoffverpackungen

    Pöppelmann FAMAC®: Mit PÖPPELMANN blue® zu vollständig kreislauffähigen Kunststoffverpackungen

    16.08.2018
    Ein geschlossener Materialkreislauf für Verpackungen aus Kunststoff ­– an diesem Ziel arbeitet die Division Pöppelmann FAMAC®, die auf Lösungen für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie spezialisiert ist. Im Rahmen von PÖPPELMANN blue® engagiert sich die Division der Pöppelmann Gruppe aus Lohne für nachhaltige Alternativen, die recyclingfähige Materialien mit optimalem Produktschutz, Verpackungsstabilität, Marketingaspekten sowie den regulatorischen Vorgaben bestimmter Branche vereint. (...)
  4. Führend in Kompaktheit und Flexibilität –  Das ROBOT-FLEXLINE-KONZEPT von transnova-RUF

    Führend in Kompaktheit und Flexibilität – Das ROBOT-FLEXLINE-KONZEPT von transnova-RUF

    16.08.2018
    Auf der FachPack 2018 zeigt transnova-RUF den aktuellen Entwicklungsstand des ROBOT-FLEXLINE-KONZEPTS. Durch ihre einzigartige Beweglichkeit und der Einsatz von smarten Multi-Funktions-Werkzeugen, gelingt es auf engstem Raum hoch-flexible und gleichzeitig sehr wirtschaftliche Lösungen umzusetzen. Die Robotertechnik kommt dabei nicht nur für das Produkthandling bei der Kartonbefüllung zum Einsatz, sondern darüber hinaus auch zum Kartonaufrichten und -verdeckeln. (...)

Branchenpartner

Top Downloads

  1. Beitrag aus der Ausgabe 6/2016 der Zeitschrift TechnoPharm

    und der Einfluss auf die Qualifizierung von Reinräumen in der GxP-regulierten Industrie

    Stefan Erens · Testo Industrial Services GmbH, Kirchzarten

    Grundsätzlich stellt die Veröffentlichung als DIN EN ISO 14644-1 [1] die technische Inkraftsetzung der Norm dar. Folglich gilt dann die neue DIN EN ISO 14644-1 als Stand der Technik und wird somit verbindlich.Es muss sicher damit gerechnet werden, dass die Umsetzung der Norm noch einige Zeit beanspruchen wird, da firmenspezifische Vorgabedokumente angepasst werden müssen.Gegenüber DIN EN ISO 14644-1:1999-07 [2] wurden folgende Änderungen (...)

  2. Beitrag aus der Ausgabe 2/2015 der Zeitschrift TechnoPharm

    Nuhn • GMP-Anforderungen an Werkbänke

    Andreas Nuhn · GMP-Beratung Nuhn, Niederneisen

    Reine Räume im pharmazeutischen Betrieb dienen dazu, Produkte vor Kontaminationen zu schützen. In bestimmten Fällen ist es jedoch notwendig, nicht nur das Produkt vor Kontaminationen (hauptsächlich durch Mikroorganismen) zu schützen, sondern auch die Umgebung vor dem Produkt zu schützen. Dazu zählen z. B. Arbeiten mit biologischen Arbeitsstoffen wie auch mit sonstigen reproduktionstoxischen, kanzerogenen und mutagenen Arbeitsstoffen (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 5/2015 der Zeitschrift TechnoPharm

    Brandes • Einführung in die sterile Herstellung

    Dipl.-Ing. Ruven Brandes · WDT eG, Garbsen

    Die Sterilität eines Arzneimittels wird durch die vollständige Abwesenheit von lebensfähigen Mikroorganismen definiert. Die Prüfung auf Sterilität (nach Ph.Eur.6 Grundwerk 2008 Teil 2.6.1) einer Zubereitung erfolgt statistisch, dadurch entsteht eine Unsicherheit in Bezug auf die Sterilität der Zubereitung. Der Grad an Sterilitätssicherheit (Sterility Assurance Level, SAL) bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, mit der in einer Charge steriler (...)

Top Themen

  1. Karin Marek
    Beitrag aus der Ausgabe 3/2018 der Zeitschrift TechnoPharm

    Die Produktdatenbank

    Verknüpfung von Produkt und Prozess – Teil 1

    Karin Marek, Maximilian Fuchs, Dr. Elke Sternberger-Rützel · Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach i.T.

    Die pharmazeutische Industrie implementiert die Methodik des Quality by Design (QbD), die in den Richtlinien der International Conference on Harmonization (ICH) gefordert wird, z. B. in den Richtlinien Q8, Q9 und Q10. Um die pharmazeutische Industrie dabei zu unterstützen, muss die Zuliefererindustrie, wie z. B. der Maschinenbau, ihren Teil zum Prozessverständnis beitragen. Für diese Leistung muss aber auch ein Verständnis für das (...)

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

  1. Die Produktdatenbank / Verknüpfung von Produkt und Prozess – Teil 2
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2018 der Zeitschrift TechnoPharm
    (erscheint am 17. September 2018)

    Die Produktdatenbank / Verknüpfung von Produkt und Prozess – Teil 2

    Die Entwicklung von Arzneimitteln und ihre Zulassung geschieht heute risikobasiert, z. B. mittels Quality by Design (QbD) als Entwicklungstool. Um den pharmazeutischen Hersteller während der Entwicklung zu unterstützen und gleichzeitig effizient zu arbeiten, wurde eine Produktdatenbank entwickelt, die hilft, die Critical Material Attributes (CMAs) und Critical Process Parameters (CPPs) zu bestimmen. Damit besteht die Möglichkeit, mit reduziertem Testaufwand – risikobasiert – vereinfacht weitere Produktentwicklungen voranzutreiben. Die Methodik des Design of Experiment (DoE) als ein Element und die Standardisierung von Tests (sowohl für die Produktcharakterisierung als auch für Dosierversuche) sind dabei essenziell. Allerdings muss auch immer auf die individuellen Bedürfnisse des Projektes bzw. Produktes eingegangen werden. Die Kombination von Produktcharakterisierung und Prozessschrittdefinition und Prozessparameter wird in der Datenbank abgebildet. Dies führt zu einem gesteigerten Produktverständnis – wie von den Behörden gefordert.