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    Abb. 1: Beispiel dafür, wie stark Länge und Breite bei heutigen, oralen Filmstreifen variieren: Blaue, gelbe und rote Punkte repräsentieren pharmazeutische Filmstreifen von drei verschiedenen Herstellern aus dem Handel, die mittels rotativen Schneidmethoden hergestellt werden. Die grauen Punkte repräsentieren einen Versuch, der die Abhängigkeit der Längenvariation von der Filmlänge (16 mm → 32 mm) beim freien Schnitt ohne Beschichtungssubstrat darstellt. Die grünen Punkte stehen für ein Konsumprodukt, das mittels Kassettentechnik geschnitten wird. Da die Streuungen nicht durchgehend normalverteilt sind, wurde jeweils der gesamte Variationsbereich als Streubereich aufgenommen (Ausreißer nicht berücksichtigt). Die kalkulatorische Standardabweichung ist daher kleiner als die dargestellten Streubereiche.

    Gut abschneiden – Feindosierung in oralen Filmen

    Produktionsumgebung

    Einleitung Einwaage Masseherstellung Beschichtung Trocknung Zuschnitt der Filmstücke Fazit Ausblick
    Johannes Jansen · OPTIMA life science GmbH, Schwäbisch Hall
    Dr. Michael Horstmann · transdermalpharma UG, Neuwied

    Korrespondenz:

    Dipl.-Ing. Johannes Jansen, OPTIMA life science GmbH, Steinbeisweg 20, 74523 Schwäbisch Hall;
    e-mail: johannes.jansen@optima-lifescience.com

    Zusammenfassung

    Die Wirkstoff-Dosierungsgenauigkeit moderner oraler Filme bildet einen sensiblen Teil der Spezifikation. In jedem Produktionsschritt sind spezifische Randbedingungen zu berücksichtigen, die Einfluss auf die Dosiergenauigkeit nehmen.

    Bei der Masseherstellung sind dies beispielsweise Gewichtsveränderung durch Absorption von Feuchte, Schrumpfung durch Desorption flüchtiger Anteile und (...)