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    Aktuelle Aspekte bei der Entwicklung von Pharmapackmitteln

    Peter Seidl

    Schreiner MediPharm, Oberschleißheim

    Packmittelentwickler in der Pharmaindustrie werden sich in nächster Zeit sicher nicht langweilen. Zwar haben sie gerade erst erfolgreich die Blindenschrift auf Verpackungen integriert, Sicherheitsmerkmale wie Hologramme, Shifting Inks und andere eingeführt, die Probleme mit der Verwaltung und Verarbeitung von Bollini für Italien und Barcode-Etiketten für Belgien gelöst und die anfänglichen Schwierigkeiten mit dem RSS-Code gemeistert, doch die Liste der Herausforderungen reißt nicht ab. Im Gegenteil: Schon kursieren neue Begriffe in der Fachwelt. Im Gespräch sind vor allem GTIN, EPC, GS1 Health, ITAID, Pedigree und ePedigree − womit auch das Thema RFID wieder aktuell wird. Hinzu kommen noch die Wünsche der kanadischen Health Agency, Impfstoffe künftig eindeutig identifizieren zu können. Auf entsprechende Maßnahmen der Pharmaindustrie und ihre Erkenntnisse aus der Umsetzung warten bereits England und Australien. All das mögen regional begrenzte Einzelmaßnahmen sein, doch in einer globalisierten Welt haben sie internationale Bedeutung. Sobald sich eine Lösung in einem Land als sinnvoll und erfolgreich erweist, wird die Nachfrage weltweit wachsen.




    © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007

     

    pharmind 2007, Nr. 8, Seite 905