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  1. Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Beitrag aus Pharm. Ind. 81, Nr. 3, 308-315 (2019)

    24.04.2019
    Aktuelle Verfahren der Frühen Nutzenbewertung / Arzneimittelbezogene Beschlüsse des Plenums des G-BA im Februar 2019 / Innovationsfonds berichtet zum aktuellen Antragseingang / A.Aktivitäten des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) im Jan./Febr. 2019 / I. In Kraft getretene Beschlüsse / Es ist zu beachten, dass die Beschlüsse zur Frühen Nutzenbewertung bereits vor Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten. Deshalb können Veröffentlichungsdatum und das Datum des Inkrafttretens auseinanderfallen. Zum 21.02.2019 / Beschlüsse des G-BA vom 21.02.2018 über eine Änderung der AM-RL in Anlage XII (Verfahren nach § 35a SGB V), hier: (...)
  2. Vollautomatisierte Zellzählung und Zellvitalitätsanalyse mit nur 200 µl Probenvolumen

    Vollautomatisierte Zellzählung und Zellvitalitätsanalyse mit nur 200 µl Probenvolumen

    01.04.2019
    Der Vi-CELL BLU setzt neue Maßstäbe in der Flexibilität bei der Bestimmung der Zellzahl, Zellkonzentration und Zellvitalität. Der weltweit einzigartige Wechsel zwischen einer Mikrotiterplatte und einem 24-Positionen-Karussel vereinfacht die Messung der Zellzahl, Zellkonzentration und Zellvitalität für Hochdurchsatzlabore signifikant. Sie wollen zukünftig weniger Probe zur Messung einsetzen? Kein Problem, mit nur 200 µl Probenvolumen bietet der Vi-CELL BLU reproduzierbare Messergebnisse in nur 90 Sekunden.
  3. Studie: eRezept killt 7 000 Apotheken

    Studie: eRezept killt 7 000 Apotheken

    24.04.2019
    Die für 2020 geplante Einführung des elektronischen Rezepts (eRezept) wird den Apothekenmarkt revolutionieren: „Die Karten werden neu gemischt“, schreibt die Unternehmensberatung Dr. Kaske in einer umfassenden Studie zu den Konsequenten der von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorangetriebenen Digitalisierung des Apothekenmarktes. Für die noch gut 19.000 inhabergeführten Apotheken könnte das eRezept allerdings dramatische Folgen haben. Das Apothekensterben wird sich der Studie zufolge erheblich beschleunigen. Im Jahr 2030 wird es demnach im Worst-Case-Fall nur noch 12.000 Apotheken geben. Der Marktanteil des Versandhandels steigt danach steil auf 10 Prozent oder fünf Milliarden Euro. (...)
  4. Umfassendes Tumor-Profiling verspricht neue Therapieoptionen für Patienten mit Krebs im fortgeschrittenen Stadium

    22.04.2019
    In Nature Medicine wurden heute die Ergebnisse von WINTHER veröffentlicht, der ersten Studie in diesem Feld unter Leitung des WIN Consortium: Genomik- und Transkriptomik-Profiling erweitert Präzisionskrebsmedizin: die WINTHER-Studie. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kombination aus RNA-Profiling und DNA-Tests für mehr Patienten mit Krebs im fortgeschrittenen Stadium übereinstimmende personalisierte Therapien gefunden werden können als ausschließlich mit mithilfe von DNA-Profiling auf Tumormutationen. (...)

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  1. Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind

    Stumpf und Keck • Tabletten aus Papier

    Florian Stumpf und Cornelia M. Keck · Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Philipps-Universität Marburg, Marburg

    Tabletten gehören heute zu den am häufigsten eingesetzten Arzneiformen für die orale Applikation [1], jedoch können Sie nur dann eingesetzt werden, wenn der Wirkstoff sich auch entsprechend in Tabletten formulieren lässt, was insbesondere im Fall von schwerwasserlöslichen Wirkstoffen nicht einfach zu realisieren ist. Da eine orale Wirkstoffapplikation nur dann erfolgreich ist, wenn der pharmazeutische Wirkstoff (Active Pharmaceutical (...)

  2. Beitrag aus der Ausgabe 1/2019 der Zeitschrift pharmind

    Integritätsprüfung des Primärpackmittels steriler Arzneiformen mittels Hochspannung

    Nicole Scherer, Philip Ruthig, Melina Castelanelli, Tina Krüger, Klaudia Marcsekova, Felix Krumbein, Pasquale Cataldo, Tobias Posset · Roche Diagnostics GmbH, Mannheim

    Die Integrität von Primärverpackungen (CCI) parenteraler Lösungen ist von wesentlicher Bedeutung für die Qualität des sterilen Produkts. Durch eine integre Verpackung wird einerseits vor Verlust von Produkt und anderseits vor Kontaminationen von außen, durch eintretende Mikroorganismen, Gase und Schmutz geschützt. Um die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten, wird daher zusätzlich zur Stabilitätsprüfung des Produkts eine (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind

    Saecker • Selbstkalibrierende Thermometer

    Dipl.-Ing. Dietmar Saecker · Endress+Hauser Wetzer GmbH + Co. KG, Nesselwang

    Temperaturmessungen werden in pharmazeutischen Prozessen zahlreich eingesetzt, denn es muss sichergestellt sein, dass während der Sterilisierungsphase in allen Anlagenteilen so hohe Temperaturen herrschen, dass alle Keime sicher abgetötet werden. Da eine fehlerhafte Messung somit zu einem Hygienerisiko führt, muss die Genauigkeit dieser Messungen mithilfe regelmäßiger Kalibrierungen überprüft werden. Gegenstand dieses Beitrags ist die (...)

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  1. Beitrag aus der Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift pharmind

    How to deal with different GMP requirements of important countries in a Manufacturing and Supply Strategy

    Bock • GMP Requirements

    Dr. Michael BockAugst, Switzerland

    Global network strategy: Sites are dedicated to a global supply with probably one high global GMP standard. Idle capacity might be minimized.Regional network strategy: Plants in strategic countries produce only for their region. They fulfill GMP requirements of the countries of their customers. This does not mean a lower product quality. A company will always strive to ensure patient safety. Logistic costs might be lower in a regional setup.A (...)

Vorschau (Änderungen vorbehalten)

  1. Co-prozessierte Excipientien: In der pharmazeutischen Industrie sowie zum Gebrauch in Nahrungsergänzungsmittel
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2019 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 29. April 2019)

    Co-prozessierte Excipientien: In der pharmazeutischen Industrie sowie zum Gebrauch in Nahrungsergänzungsmittel

    Co-prozessierte Excipientien (CPE) scheinen sich als neue Untergruppe innerhalb der pharmazeutischen Hilfsstoffe sowie für Nahrungsergänzungsmittel zu etablieren, sind jedoch nicht neu. Hinsichtlich ihrer Definition und Betrachtungsweise gibt es noch Uneinigkeit zwischen Ph. Eur., USP NF, JP, IPEC und nationalen Behörden. Die Vorteile von CPE liegen hauptsächlich in ihrer Multifunktionalität, einer optimierten Handhabung sowie einer verringerten Variabilität, was dem Paradigma des Quality by Design entgegenkommt. Es ist anzunehmen, dass die Anzahl der CPE mittelfristig stark ansteigen wird.