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    Abbildung 1: Prozentuale Verteilung der Kombinationen fester, co-prozessierter pharmazeutischer Hilfsstoffe bei derzeit mindestens 140 CPEs (Quelle aller Abbildungen: Meggle BG Excipient & Technology).

    Co-prozessierte Excipientien

    In der pharmazeutischen Industrie sowie zum Gebrauch in Nahrungsergänzungsmittel

    Wissenschaft

    Herkunft, Verfügbarkeit und Entwicklung Definitionen Multifunktionalität, Quality by Design, verschlankte Prozessabläufe und weiterer Nutzen Einwände, Limitationen und Ausblick
    Dr. Franz K. Penz · Meggle GmbH & Co. KG, Wasserburg

    Co-prozessierte Excipientien (CPE) scheinen sich als neue Untergruppe innerhalb der pharmazeutischen Hilfsstoffe sowie für Nahrungsergänzungsmittel zu etablieren, sind jedoch nicht neu. Hinsichtlich ihrer Definition und Betrachtungsweise gibt es noch Uneinigkeit zwischen Ph. Eur., USP NF, JP, IPEC und nationalen Behörden. Die Vorteile von CPE liegen hauptsächlich in ihrer Multifunktionalität, einer optimierten Handhabung sowie einer verringerten Variabilität, was dem Paradigma des Quality by Design entgegenkommt. Es ist anzunehmen, dass die Anzahl der CPE mittelfristig stark ansteigen wird.

    Herkunft, (...)