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    Abbildung 1:Modell eines Wollhaarmammuts (Mammuthus primigenius, Quelle: [4]). Mittels molekularer De-Extinktion wurden antimikrobielle Proteinsequenzen aus dieser und anderen ausgestorbenen Arten isoliert [3].

    De-Extinktion

    Ausgestorbene Arten wiederbeleben?

    Exkurs

    Die Mühen der EbeneMethoden und Projekte der De-ExtinktionMolekulare Wiederauferstehung
    Keywords: Rückzüchtung |  Genomeditierung |  Zellkerntransfer |  Schattenwölfe |  Dinosaurier 

    Zusammenfassung

    Das Aussterben einer Art wurde früher als ein endgültiges Urteil der Natur angesehen, heute ist es die Schuld des Menschen. Der Begriff De-Extinktion bezeichnet die Wiederbelebung solcher Arten mit den Mitteln der modernen Wissenschaft. Derlei Vorstellungen reizen nicht nur unsere Fantasie, sie könnten auch dem Biodiversitätsverlust entgegenwirken. Methodische Beschränkungen ziehen noch enge Grenzen, aber zunehmend beginnen sich neue Entwicklungen abzuzeichnen, bis hin in den Bereich der molekularen Pharmazie.

    Dr. Günther Stoll

    Korrespondenz:

    Dr. rer. nat. Günther Stoll
    Wiesenstr. 98, 70794 Filderstadt
    sguentherstoll@aol.com

    Die Abbildung zeigt den Autor Dr. Günther Stoll.Dipl.-Biol. Dr. rer. nat. Günther Stoll
    geboren 1958 in Buenos Aires (Argentinien). Studium der Biologie an der Universität Hohenheim in Stuttgart, Promotion in Tübingen über Enzymmodelle. Zunächst tätig als Lektor und Wissenschaftsjournalist. Von 1997 bis 2023 Leiter der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung und der klinischen Forschung eines mittelständischen Pharmaunternehmens in Fellbach, außerdem Stufenplanbeauftragter/QPPV. Heute Fachreferent, Wissenschaftsjournalist und Buchautor.

    Zusammenfassung

    Das Aussterben einer Art wurde früher als

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