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    Abbildung 1:Darstellung der teilweise freigelegten Säulenhalle des Chnum-Tempels im Bericht von K. R. Lepsius über die preußische Ägypten-Expedition. Erwartungsgemäß war der Zustand der alten Bemalung am Bodenniveau am schlechtesten (Quelle: [1]).

    Esna

    Alter Tempel in alter Pracht

    Exkurs

    Tempel in EsnaMondphasen und das Auge des HorusSeth und OsirisHandwerkliche Sorgfalt
    Keywords: Archäologie |  Tempel |  Bemalung |  Polychromie |  Udjat-Augen 

    Zusammenfassung

    In einer internationalen Kooperation ist es Ägyptologen gelungen, in der Vorhalle (Pronaos) eines ansonsten nicht mehr erhaltenen Tempels in der oberägyptischen Stadt Esna die alten Malereien und Reliefs zu reinigen und zu restaurieren. So erstrahlt heute der Pronaos in der Pracht der alten Originalfarben, als hätten die Künstler diese gerade erst aufgetragen. Das ist aber nicht nur ein wunderbarer Anblick, sondern man fand noch viele neue Darstellungen und Details. Damit kann man auf bislang unbekannte Aspekte des religiösen und astronomischen Weltbilds zurückschließen.

    Dr. Günther Stoll

    Korrespondenz:

    Dr. rer. nat. Günther Stoll
    Wiesenstr. 98, 70794 Filderstadt
    sguentherstoll@aol.com

    Die Abbildung zeigt den Autor Dr. Günther Stoll.Dipl.-Biol. Dr. rer. nat. Günther Stoll
    geboren 1958 in Buenos Aires (Argentinien). Studium der Biologie an der Universität Hohenheim in Stuttgart, Promotion in Tübingen über Enzymmodelle. Zunächst tätig als Lektor und Wissenschaftsjournalist. Von 1997 bis 2023 Leiter der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung und der klinischen Forschung eines mittelständischen Pharmaunternehmens in Fellbach, außerdem Stufenplanbeauftragter/QPPV. Heute Fachreferent, Wissenschaftsjournalist und Buchautor.

    Zusammenfassung

    In einer internationalen Kooperation ist

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