Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

    ISPE-Studienpreis 2014

    In Wort und Bild

    Der Absolvent Viktor Schneidt ist mit dem ISPE-Studienpreis 2014 im Masterstudiengang Pharmazeutische Biotechnologie, den die Hochschule Biberach in Kooperation mit der Universität Ulm anbietet, ausgezeichnet worden. Den mit 500 Euro dotierten Studienpreis erhielt der 27-Jährige für seine Abschlussarbeit, in der er sich mit dem Thema „Mikrobieller Biofilme” an der Harvard Medical School in Boston beschäftigt hat.

    Diese Auszeichnung vergab die International Society for Pharmaceutical Engineering (ISPE) zum zweiten Mal. ISPE-Direktor Titus Krauss überreichte den Studienpreis persönlich an den jungen Biotechnologen.

    Viktor Schneidt hat zum Abschluss seines Studiums an sogenannten Biofilmen geforscht, die beim Menschen z. B. in der Mundhöhle oder dem Darm vorkommen. Bakterien können sich darin einnisten und Krankheiten verursachen. Bei Atemwegserkrankungen wie etwa Mukoviszidose können mikrobielle Biofilme in der Lunge den Krankheitsverlauf verschlimmern. Der Biotechnologe konnte in seiner Masterarbeit zeigen, wie man die Bildung von Biofilmen reduzieren – und damit potenzielle Therapien, etwa für Mukoviszidose – entwickeln kann. Auch nach seinem Studium beschäftigt sich Schneidt mit der Bekämpfung von Krankheiten: seit April vergangenen Jahres promoviert er am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg.

    Viktor Schneidt (Masterstudiengang Pharmazeutische Biotechnologie/links) und ISPE-Direktor Titus Krauss (rechts)/Foto: HBC.

    Originaldokument