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    Abb.1: Sterilverbindung DIN 11864 (Quelle: LETZNER Pharmawasseraufbereitung).

    LETZNER Pharmawasseraufbereitung

    Sonderteil ACHEMA

    Für die Letzner Pharmawasseraufbereitung GmbH*) steht das „Hygienic Design“ bei neuen Projekten in jeder Risikoanalyse an erster Stelle.

    Abb.1: Sterilverbindung DIN 11864 (Quelle: LETZNER Pharmawasseraufbereitung).

    Sei es in der Vorbehandlung über Enthärtung, in der Umkehrosmose, der Elektrodeionisation, der PW-Ringleitung, der Destillationsanlage, der WFI-Ringleitung und der CIP Anlage. Von der einzelnen Verbindung zwischen den Rohren, bis hin zu den Komponenten (Wärmetauscher, UV Behandlung, Filtergehäuse), durchgängig wird auf die Tri-Clamp Standardverbindung verzichtet und die Sterilverbindung gemäß DIN 11864 (Abb. 1) eingesetzt. Unabhängig vom Anzugsmoment sorgt ein O-Ring – mit immer gleichem Anpressdruck – für eine totraumarme Verbindung. Die Tri-Clamp Flachdichtung hat in Abhängigkeit von dem undefinierten Anzugsmoment, entweder einen Spalt oder sie ragt in den Strömungskanal. Bei ungenügender Ausrichtung der Rohrstücke im Anlagenbau, werden dann mittels der Verbindung, die Teile in die richtige Position gebracht. So sorgt die Sterilverbindung – als Nebeneffekt – für präzises Arbeiten der Schweißingenieure. Da die Verbindungsstücke vollautomatisch in der eigenen Fertigung mit einem CNC-Bearbeitungszentrum produziert werden, entstehen keine Mehrkosten.

    Die Rückverfolgbarkeit von Dichtungen und Ventilmembranen steht in der Risikoanalyse ebenso ganz vorne. Eine Lasermarkierung dieser sensiblen Bauteile stellt sicher, dass die richtige Dichtung / Membran nicht aus der Schublade, sondern einzeln verpackt und gewaschen an der richtigen Stelle, für den definierten Zeitraum zum Einsatz kommt.

    Besuchen Sie uns auf der ACHEMA Halle 6.1, Stand D42.

    Verweise

    *)Hans-Hermann Letzner
    Letzner Pharmawasseraufbereitung GmbH
    Robert-Koch-Str. 1
    42499 Hückeswagen
    e-mail: Hans-Hermann.Letzner@letzner.de
    Originaldokument