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    Abbildung 1:Die Häufigkeit von 3 typischen Erkrankungen mit Altersassoziation in Abhängigkeit vom Alter im Vergleich mit Asthma, einer Erkrankung ohne kausale Verbindung zum Alter der betroffenen Patienten (Quelle: [6]).

    Longevity

    Das Ende des Alterns?

    Exkurs

    Yamanaka-FaktorenVom Konzept zur Intervention
    Keywords: Altersforschung |  Alterskennzeichen |  Immunseneszenz |  Reprogrammierung |  ER-100 

    Zusammenfassung

    Das Leben eines Individuums zu verlängern, ist sicher ein erstrebenswertes Ziel. Damit verbindet sich aber zudem die Hoffnung, dass die potenziell längere Lebenszeit auch in möglichst gesundem Zustand verläuft, ohne die Beeinträchtigung etwa durch koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz, Diabetes, Osteoporose, neurodegenerative Erkrankungen oder Krebs. Das Konzept der „Kennzeichen des Alterns“ beschreibt ein übergreifendes, evidenzbasiertes Ordnungsprinzip für zentrale biochemische Stoffwechselprozesse des Alterungsvorgangs, aus dem sich Ansätze für Interventionen oder gar Therapien ableiten lassen.

    Dr. Günther Stoll

    Korrespondenz:

    Dr. rer. nat. Günther Stoll
    Wiesenstr. 98, 70794 Filderstadt
    sguentherstoll@aol.com

    Die Abbildung zeigt den Autor Dr. Günther Stoll.Dipl.-Biol. Dr. rer. nat. Günther Stoll
    geboren 1958 in Buenos Aires (Argentinien). Studium der Biologie an der Universität Hohenheim in Stuttgart, Promotion in Tübingen über Enzymmodelle. Zunächst tätig als Lektor und Wissenschaftsjournalist. Von 1997 bis 2023 Leiter der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung und der klinischen Forschung eines mittelständischen Pharmaunternehmens in Fellbach, außerdem Stufenplanbeauftragter/QPPV. Heute Fachreferent, Wissenschaftsjournalist und Buchautor.

    Zusammenfassung

    Das Leben eines Individuums zu verlängern, ist sicher

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