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    Abbildung 1: Das Mikrobiom. Die Bakterien, Pilze, Archaeen, Algen und Protisten (= Mikrobiota) in einem bestimmten Habitat bilden zusammen mit ihren zellulären Elementen (Lipide, DNA, Ribonukleinsäure (RNA), Polysaccharide, Aminosäuren) und den von ihnen produzierten Metaboliten (Signalmoleküle, Toxine, (An)organische Moleküle) das Mikrobiom. Weiterer Bestandteil sind die habitatspezifischen biologischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften (Quelle aller Abbildungen: die Autoren).

    Neues aus der Mikrobiom-Forschung

    Von verbesserter Wirkstoffsuche, neuen Therapieansätzen und Resistenzmanagement

    Wissenschaft

    Einleitung Neue Wege für die Wirkstoffsuche Mikrobiominformierte und -basierte Pharmazie Resistenzmanagement Fazit
    Melanie Maria Obermeier1, Christina Andrea Müller Bogotá2, Gabriele Berg2 · 1Austrian Centre of Industrial Biotechnology, Graz (Österreich); 2 · Technische Universität Graz, Graz (Österreich)

    Die Mikrobiom-Forschung erlebte in den letzten 20 Jahren einen enormen Boom. Dabei schuf dieses Forschungsfeld eine komplett neue Sichtweise auf Mikroorganismen und deren Bedeutung für Mensch und Natur – mit weitreichenden Folgen: Die gewonnenen Erkenntnisse und verwendeten Methoden eröffnen innovative Perspektiven für die Nutzung von Mikroorganismen und den Umgang mit diesen. Ein Potenzial, welches das Feld der Pharmazie in vielen Bereichen signifikant (...)