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    Novartis-Stiftung vergibt Stipendien

    In Wort und Bild

    Die Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung unterstützt fünf Nachwuchswissenschaftler mit einem Graduiertenstipendium in Höhe von je 8 000 Euro bei ihren Forschungsprojekten. Dr. Nicole Loßnitzer (Universitätsklinikum Heidelberg) nutzt das Stipendium, um ein Screening über die wechselseitige Beeinflussung von Depressionen und Herzinsuffizienz aufzusetzen. Dr. Monika Rau (Universität Würzburg) treibt damit ihre Forschungen über die Rolle der Darmflora bei gefährlichen Entzündungen in der Fettleber voran, während Dr. Christian Hedrich (Universitätsklinikum Dresden) mit Hilfe des Stipendiums weiter an den Ursachen der nichtbakteriellen Knochenentzündung forschen wird. Außerdem unterstützt die Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung zwei onkologische Projekte: So untersucht Dr. Stephanie Schipmann (Universitätsklinikum Münster) die regulatorischen T-Zellen (Tregs) bei ihren Forschungen gegen das Glioblastom, während Dr. Mirle Schemionek (Universitätsklinikum Aachen) den Doppelangriff auf leukämische Stammzellen bei chronisch myeloischer Leukämie in den Fokus ihrer Arbeit stellt. Das Graduierten-Stipendium wurde erstmals 1992 zur Förderung des qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchses eingerichtet.

    Originaldokument