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    Objectionables im Pharmawasser

    Ein genauer Blick lohnt sich

    Analytik

    1. Einleitung 2. Ermittlungsergebnisse und Anforderungen 3. Objectionable Organisms 4. Beispiele aus der Praxis 5. Fazit Anzeigen
    Dr. rer. nat. Tina Kramer1, PD Dr. med. Andreas Schwarzkopf2, Dipl. oec. troph. Christine Weiß1 · 1Labor L+S AG, Bad Bocklet · 2Institut Schwarzkopf GbR, Bad Bocklet

    Als elementarer Rohstoff nimmt Wasser in der pharmazeutischen Industrie eine Sonderstellung ein. Aus den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich unterschiedliche Qualitätsanforderungen an das Pharmawasser. Diese Anforderungen sind u. a. in den verschiedenen Arzneibüchern definiert. Neben der Bestimmung der aeroben Gesamtkeimzahl wird von Behördenseite aus zunehmend großer Wert auf die zusätzliche Prüfung von „Objectionables“ gelegt. Da es hierbei häufig aber nur (...)