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    PVDF − ein innovativer Werkstoff in der Pharmawasser-Aufbereitung

    Langzeiterfahrungen mit thermischer Sanitisierung

    Andreas Zupp und Ulrich Träger

    Wilhelm Werner GmbH, Leverkusen

    Die hauseigene Pharmawasserspezifikation eines Pharmaunternehmens (Purified Water mit speziellen Keim- und Endotoxinlimits) erforderte eine neue Aufbereitungslinie − eine Ultrafiltrationsanlage mit einer Kapazität von 10 000 l/h. Da partikuläre Verunreinigungen in dem zur Verfügung stehenden VE-Wasser nicht ausgeschlossenwerden konnten, musste ein Konzept zur Rückspülung der UF-Membranen mit gereinigtem Wasser entwickelt werden. Um die permanente Verfügbarkeit der Anlage zu sichern, wurde diese zweistrassig aufgebaut, so dass auch während der notwendigen Rückspülphasen gereinigtes Wasser in der spezifizierten Quantität und Qualität zur Verfügung steht. Entscheidend für die Ausführung dieses Systems war weiterhin die Möglichkeit einer vollautomatischen thermischen Sanitisierung mit Heißwasser > 80 °C. Die gesamte anlageninterne Verrohrung wurde in PVDF-HP ausgeführt. In dem nachfolgenden Beitrag wird über eine erfolgreiche vierjährige Praxiserfahrung mit dem Werkstoff PVDF berichtet.




    © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007

     

    pharmind 2007, Nr. 2, Seite 243