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    AUTOR
    Dr. Christoph Heberlein
    absolvierte das Studium der Biologie an den Universitäten Bielefeld und Hamburg. Nach dem Wechsel in einen pharmazeutisch-biotechnologischen Herstellungsbetrieb im Jahr 1998 war er als Forschungsleiter, stellvertretender Kontrollleiter, QS-Beauftragter und Hygienebeauftragter tätig. Seit Mitte 2006 arbeitet Dr. Heberlein im Beratungssektor der Chemgineering Business Design GmbH. Er betreut als Senior Consultant Kunden bei u. a. Fragestellungen der GMP Compliance, Qualitätssicherung und Prozessvalidierung in der Pharma- und Medizinprodukte-Industrie. Mehr als 3 Jahre seiner Beratungstätigkeit erfolgten in der Funktion einer Person in Plant.

    Person in Plant (PiP)

    Schnittstelle zwischen Pharmahersteller und Dienstleister mit Nutzen für beide

    Fachthemen

    Einleitung Bei welcher Art von Dienstleistern werden PiP eingesetzt? Kriterien, die den Einsatz einer PiP notwendig machen Aufgaben einer PiP: Mediator mit spezifischen Aufgaben Welche Fähigkeiten sollte eine PiP besitzen und „welche Art“ von PiP ist gewünscht? PiP als Teil der Kommunikationsstruktur Entscheidung zur Bereitstellung der PiP Warum der Dienstleister die PiP annehmen sollte PiP ist Vertrauenssache Ein schmaler Grat: Vertrauen trotz Überwachung? Schlussfolgerung
    Dr. Christoph Heberlein · Chemgineering Business Design GmbH, · Hamburg