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    Abbildung 1:Entscheidungsbaum (normatives Dokument, z. B. Ph. Eur.; 1)Abweichungen z. B. innerhalb der Vorgaben von Ph. Eur. 2.2.46) (Quelle: die Autorinnen).

    Qualitätskontrolle von Zytostatika

    Aus Sicht einer herstellenden Apotheke und eines prüfenden Labors

    Analytik

    Herstellung von Parenteralia in der ApothekeRechtlicher RahmenQualitätssicherungs-MaßnahmenFallbeispielKommunikation zwischen Apotheke und PrüflaborAuswahl der Analysemethode
    Keywords: Zytostatika |  Apothekenrezeptur |  Qualitätsmanagement |  Reinraum |  Quantitative Analytik 

    Zusammenfassung

    Die Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln – das ist der Auftrag der Apotheken laut Apothekengesetz (ApoG). Doch wie lässt sich bei der Verarbeitung der besonderen Wirkstoffgruppe der Zytostatika, die in der Apotheke stets patientenindividuell hergestellt werden, eine „ordnungsgemäße“ Versorgung sicherstellen?

    Dieser Frage sind eine Apotheke (ABF-Apotheke) und ein Analyselabor (HHAC Labor Dr. Heusler) nachgegangen. In diesem Beitrag berichten die Unternehmen über die Beweggründe der Zusammenarbeit, ergriffene quantitative sowie qualitative Analysemethoden und wie diese wissenschaftlichen Methoden im Apothekenalltag Anwendung finden.

    Ebenfalls wird ein Einblick in den komplexen Ablauf der patientenindividuellen Parenteralia-Herstellung gegeben – inkl. der Qualitätssicherungs-Maßnahmen, die erforderlich sind, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden.

    Lea Stark, · ABF und Meryam Mentgen-Wolny, · HHAC Labor Dr. Heusler

    Korrespondenz:

    Lea Stark
    ABF, Gebhardtstr. 28, 90762 Fürth
    lea.stark@a-b-f.de

    Die Abbildung zeigt die Autorin Lea Stark.Lea Stark
    ist Apothekerin und absolvierte ihr Studium der Pharmazie an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Bei ihrer Beschäftigung in der ABF-Apotheke in Fürth ist sie zuständig für die Auftragsprüfung und Qualitätskontrolle für patientenindividuelle parenterale Arzneimittel, v. a. im Rahmen onkologischer und hämatologischer Therapien.
    Die Abbildung zeigt die Autorin Meryam Mentgen-Wolny.Meryam Mentgen-Wolny
    absolvierte ihr Pharmaziestudium an der Universität Freiburg und schloss berufsbegleitend die Weiterbildung zur
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