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    Segmentierung für ein systematisches Kundenmanagement

    Ein dreistufiger Ansatz

    Peter Albiez1, Dr. Petra Danielsohn-Weil2 und Dr. Michael Scholl3

    Pfizer Pharma GmbH1, Karlsruhe, Pfizer AG2, Zürich (Schweiz), und Prof. Homburg & Partner3, Mannheim

    Im folgenden Beitrag wird dargestellt, dass Segmentierung für ein systematisches Kundenmanagement zwingend notwendig ist. Insbesondere in hochkomplexen Märkten wird empfohlen, dass Pharmaunternehmen die Segmentierungsaufgabe über mehrere Stufen hinweg angehen. Dadurch wird gewährleistet, dass von einer generellen Auswahl der relevanten Kundengruppen über die Auswahl der wirtschaftlich interessanten nur bei denjenigen Kunden auch Bedürfnisse segmentiert werden, die für das Unternehmen von Bedeutung sind. Durch die dargestellte Vorgehensweise gelingt es Unternehmen mit einem dreistufigen Ansatz, sich sukzessiv auf die Kunden zu konzentrieren, die für das Geschäft relevant sind.
    Dieser Hinweis zur schrittweisen Ressourcen-Optimierung mag obsolet sein, jedoch kämpfen insbesondere Pharmaunternehmen mit einer fehlenden Stringenz und einem systematischen Raster. Die vorhandene Intuition mag für einen Markt von wenig Dynamik und konstanter Marktlogik durchaus geeignet sein − die neuen Marktbedingungen im Bereich Pharma erfordern jedoch eine systematische Vorgehensweise.




    © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007

     

    pharmind 2007, Nr. 10, Seite 1133