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    Abbildung 1
    Die Gefährdung durch möglichen Missbrauch der Synthetischen Biologie orientiert sich an 2 Kriterien: Wie leicht oder umständlich sind die beabsichtigten Bioterror-Angriffe umzusetzen, und wie stark ist die dadurch ausgelöste Gefährdung. So ist es wesentlich einfacher, bekannte Mikroorganismen in ihrer Pathogenität zu erhöhen, auch wenn gegen sie leichter Gegenmittel zu entwickeln sind, als völlig neue Lebewesen mit einem dafür bislang unbekannten Gefährdungspotenzial zu entwickeln (Quelle der Abbildung: der Autor nach [6]).

    Synthetische Biologie II*)

    My name is LUCA

    Aus Wissenschaft und Forschung

    LUCA liebte es heiß
    Dr. rer. nat. Günther StollFilderstadt
    Dr. rer. nat. Günther Stoll
    Wiesenstr. 98
    70794 Filderstadt (Germany)
    e-mail: sguentherstoll@aol.com

    Die Zelle ist der Grundbaustein des Lebens, eine Erkenntnis, die auf Rudolf Virchow zurückgeht. Wie weit könnte man eine komplexe Zelle reduzieren, bis sie nicht mehr lebensfähig wäre? Oder anders herum: Welche Module muss ein primitives Konglomerat von Molekülen mindestens besitzen, damit es lebt? Könnte man sogar völlig neue, bislang unbekannte Organismen mit neuen Stoffwechselwegen konstruieren, die bisher nicht zugängliche Substanzen herzustellen vermögen? Solchen Fragen widmet sich die neue Wissenschaftsdisziplin der Synthetischen (...)