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    Abbildung 1: Chemische Struktur eines Phospholipids am Beispiel von 1-Palmitoyl-2-oleoyl-sn-glycero-3-phosphocholin (POPC) und den verschiedenen alternativen Kopfgruppen, die sich in der Art des Alkohols unterscheiden: Phosphatidylethanolamin (PE) mit Ethanolamin, Phosphatidylglycerol (PG) mit Glycerol, Phosphatidylserin (PS) mit Serin und Phosphatidylinositol (PI) mit Inositol (Quelle der Abbildung: [22]).

    Synthetische Phospholipide als Hilfsstoffe zur parenteralen und pulmonalen Verabreichung

    Übersichten

    1. Einführung 2. Herstellung von synthetischen Phospholipiden 3. Pharmazeutische Verwendung synthetischer Phospholipide 4. Schlussbemerkungen Danksagung Abkürzungen
    Peter van Hoogevest und Peter Hölig · Lipoid GmbH, Ludwigshafen

    Korrespondenz:

    Dr. Peter Hölig, Lipoid GmbH, Frigenstr. 4, 67065 Ludwigshafen (Germany), E-Mail: p.hoelig@lipoid.com

    Zusammenfassung

    In pharmazeutischen Formulierungen werden oft aus pflanzlichen oder tierischen Quellen gewonnene Phospholipide aber auch synthetische Phospholipide eingesetzt. Synthetische Phospholipide, die die natürliche stereochemische Konfiguration besitzen, werden vorzugsweise aus sn-Glycero-3-phosphocholin durch Acylierung und enzymkatalysierte Reaktionen synthetisiert. GPC als Startmaterial kann aus natürlich vorkommenden Phospholipiden gewonnen werden. Neben den natürlichen Phospholipiden (...)