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    Wertigkeit und Preis von Arzneimitteln aus Sicht der Bevölkerung

    Demoskopie und Schlußfolgerungen

    Dr. rer. pol. Uwe May und Marion Ries

    Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn

    Das Verhältnis der Bevölkerung zu Arzneimitteln ist ambivalent. Einerseits sind die Patienten von Nutzen, Notwendigkeit und Qualität der Arzneimittel überzeugt, andererseits ist ihre Einstellung gegenüber den Herstellern der Arzneimittel von Mißtrauen und Vorurteilen geprägt. Die Ansicht, Arzneimittel seien in Deutschland zu teuer und die Profite der Pharmaindustrie zu hoch, ist weit verbreitet. Nach Einschätzung der Bevölkerung tragen die Arzneimittelhersteller aus diesem Grund auch einen Großteil der Verantwortung für die Finanzierungsprobleme im Gesundheitswesen. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) durch das Institut für Demoskopie Allensbach eine repräsentative Studie durchführen lassen, die das Verhältnis der Bevölkerung hinsichtlich Wertigkeit und Preis pharmazeutischer Erzeugnisse hinterfragen sollte. Die Umfrageergebnisse werden im folgenden dargestellt und Schlußfolgerungen daraus abgeleitet.




    © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2004

     

    pharmind 2004, Nr. 9, Seite 1069