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    Abbildung 2:
    Vereinfachtes Schema des menschlichen GI-Traktes mit Angabe typischer durchschnittlicher pH-Spannen in den entsprechenden Segmenten.

    Anwendung und Vergleich unterschiedlicher Dissolutionmethoden

    Auswahl von Medien für die Freisetzungsprüfung oraler Darreichungsformen – Teil  2*)

    Analytik

    4. Entwicklung und Bedeutung biorelevanter Testmedien 5. Fazit und Ausblick
    Prof. Dr. Sandra Klein · Ernst-Moritz-Arndt Universität, Greifswald

    Korrespondenz:

    Prof. Dr. Sandra Klein, Institut für Pharmazie, Ernst-Moritz-Arndt Universität, Greifswald;
    e-mail: sandra.klein@uni-greifswald.de

    4. Entwicklung und Bedeutung biorelevanter Testmedien

    Wie bereits angedeutet, kann die in-vivo-Auflösung eines Arzneistoffes sehr stark von den gastrointestinalen Inhalten beeinflusst werden. Im Falle ionisierbarer Wirkstoffe spielen vor allem der pH-Wert und die Pufferkapazität der GI-Flüssigkeiten eine Rolle [9]. Für lipophile, schwer lösliche Arzneistoffe, deren Zahl bedingt durch den vermehrten Einsatz von High-Throughput-Verfahren in der (...)