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    DGRA-Förderpreis 2010

    Panorama

    Für hervorragende, aktuelle wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Drug Regulatory Affairs verleiht die Deutsche Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) mit Sitz in Bonn jährlich einen mit 5000 Euro dotierten Förderpreis. Der Preis für das Jahr 2010 ging an Claudia Keupp (Aschaffenburg) und Viola Hieble-Gerhard (Darmstadt) für ihre Abschlussarbeiten im Studiengang „Drug Regulatory Affairs”.

    Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des 13. Jahreskongresses der DGRA im Mai 2011, der ganz im Zeichen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes sowie der Themen Pharmakovigilanz und Variation-Update stand. Im Rahmen des Kongresses wurden auch die Masterarbeiten der beiden Preisträgerinnen ausgezeichnet. Mit sämtlichen Gesichtspunkten risikobasierter GMP-Audits setzt sich die Arbeit von Viola Hieble-Gerhard auseinander. Es werden u.a. regulatorische Hintergründe und Erwartungen der Behörden erläutert, unter Einbeziehung aktueller Entwicklungen in Europa, in den USA, in Asien und auf Ebene der WHO. Ausgehend von dieser Situationsbeschreibung werden eigene Szenarien für die risikobasierte Priorisierung der Wirkstofflieferanten-Audits in einem mittelständischen Unternehmen entwickelt. Die Arbeit von Claudia Keupp befasst sich mit dem Thema „Portfolio strategies of cytotoxic drugs – current topics of regulatory economy“.

    Verleihung des DGRA-Förderpreises 2010. V. l. n. r.: Claudia Keupp, Viola Hieble-Gerhard, Laudator Dr. rer. nat. Ulrich Granzer (Vorsitzender der DGRA).

    Originaldokument