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    40 Jahre HENKEL Beiz- und Elektropoliertechnik

    Partner der Industrie

    Galvanikmeister Gerhard Adolf und Dipl.-Ing. Dr. techn. Georg Henkel gründeten 1977 die ADOLF GmbH und die ADOLF GmbH & Co. KG im österreichischen Waidhofen an der Thaya. Geschäftszweck war und ist die hochwertige chemische und elektrochemische Bearbeitung von Edelstahloberflächen als Lohndienstleistung.

    Leistungsfähigkeit und Potenzial der elektrochemischen Oberflächenbearbeitung waren Ende der 1970er Jahre in vielen Industriebereichen noch unbekannt. Zu dieser Zeit wurden Bauteile für sensible Anlagenbereiche lediglich mechanisch poliert, so dass die Verschleppung von Schleifrückständen und Partikeln in das Medium die Regel war. Korrosionsbeständigkeit der eingesetzten Edelstähle sowie die Reinigbarkeit der medienberührenden Oberflächen waren zudem sehr unbefriedigend, was durch fachgerechtes Elektropolieren aber verbessert werden konnte.

    Der erste Auftrag eines Wiener Pharmaunternehmens galt als weltweite Innovation, da dieser erstmalig systematische Elektropolierarbeiten (EP) an großen Pharmaapparaten darstellte. 10 Edelstahlbehälter wurden damals mit diesem Verfahren oberflächenoptimiert, wodurch deren Reinigbarkeit (CIP) entscheidend verbessert werden konnte und der Kunde deutlich mehr Prozesssicherheit erlangte.

    Vor Ort für die Pharmaindustrie

    Insbesondere bei immobilen Anlagen sind Ausbau und Transport von Komponenten schwierig bzw. unwirtschaftlich. Die beiden Gründer tüftelten spezielle Verfahren für den Einsatz beim Kunden aus. Der HENKEL-Vor-Ort-Service ist heute ein wichtiger Bestandteil des Dienstleistungsangebotes mit Teams in Österreich und Deutschland. Viele Pharmakunden setzen hier auf die praxiserprobten Verfahren der HENKEL-Experten wie Anlagenderouging, anodische Tankreinigung etc. Seit 2008 gibt es für den Vor-Ort-Service im Pharmaumfeld optimierte ph-neutrale Bio-Derouging-Verfahren. In Ungarn befindet sich aktuell ein weiteres Vor-Ort-Team für den osteuropäischen Markt im Aufbau.

    Umfirmierung, technische Herausforderungen und Erweiterungen

    Seit 1994 trägt das Unternehmen die bekannte Bezeichnung HENKEL Beiz- und Elektropoliertechnik. In den 1990ern erweiterte es sich in Richtung Ungarn (1992) und Deutschland (1997), um Kooperationen zu festigen und zu intensivieren. Die Personalstände der Niederlassungen haben sich seit jeher stetig erhöht. Aus dem einstigen Zweimannbetrieb wurde eine Firmengruppe mit über 160 Mitarbeitern.

    Um fortwährend das Spektrum der Oberflächenbehandlungsverfahren einem breiteren Kundenkreis anzubieten, stand HENKEL niemals still. Große Beizanlagen, Elektropolierautomaten für Serienteile und Spezialanlagen für die Rohrinnen- und -außen-EP sind Bestandteil des Anlagenparks. 2016 wurde eine Anlage für die Innen-EP flexibler Metallschläuche in Dienst gestellt. Seit 2017 ist die Bearbeitung von Ringrohren (Coils) mit bis zu 30 Laufmetern im Regelbetrieb. Auch die Kathodentechnik hat sich weiterentwickelt, so dass mittlerweile sehr komplexe (Rohr-)Geometrien und Behälter bis 150 m3 und mehr wirtschaftlich elektropoliert werden können. Chemische Reinigungs- und Passivierlösungen runden das HENKEL-Portfolio ab.

    Auch nach 40 Jahren noch ein Familienunternehmen

    Die Gründergeneration hat sich im Laufe des Jahres 2015 zurückgezogen. Die volle Handlungsverantwortung der unverändert unabhängigen HENKEL-Gruppe tragen nunmehr die Gründerkinder Dipl.-Ing. Benedikt Henkel und Dr. Anna-Maria Henkel-Odwody. Auch die neue Unternehmergeneration verfolgt das seit 40 Jahren unveränderte Firmenmotto „HENKEL-Oberflächen sichern den Wert Ihrer Bauteile“.

    Pharmabehälter mit HENKEL-Oberflächen vor der Endabnahme (Quelle: HENKEL Beiz- und Elektropoliertechnik).

    Weitere Informationen:

    HENKEL Beiz- und Elektropoliertechnik GmbH u. Co. KG
    Jan Beyersdorf
    An der Autobahn 12
    19306 Neustadt-Glewe (Germany)
    Tel.: +49 38757 66 395
    Fax.: +49 38757 66 122
    e-mail: j.beyersdorf@henkel-epol.com
    www.henkel-epol.com

    Originaldokument