
28.09.2026Reinräume gehören zu den anspruchsvollsten technischen Infrastrukturen in Industrie, Forschung und Medizin. Sie erfordern hohe Investitionen und müssen gleichzeitig höchste Anforderungen an ...

11.09.2026Wenn höchste Reinheit gefragt ist, braucht es Handhabungslösungen, die keine Kompromisse kennen. Die Reinraumlösungen von Schmalz unterstützen die kontaminationsfreie Handhabung sensibler Produkte, reduzieren Risiken und vereinfachen Reinigungsprozesse. Für mehr Prozesssicherheit, weniger Stillstände und die Gewissheit, dass selbst höchste Reinheitsanforderungen zuverlässig erfüllt werden.

28.09.2026Der Ausbau erfolgt schrittweise. Die erste neue Anlage zur Abfüllung vorsterilisierter Spritzen haben wir bereits in Betrieb genommen. Eine zweite soll bis Ende 2026 folgen. Bis 2028 sind fünf ...
23.09.2026Blue Mountain Quality Resources, LLC und Stormbit GmbH, Teil der Systec & Solutions Group, gaben eine strategische Partnerschaft bekannt, um den Bedienern in Produktionsumgebungen der Life Sciences ...
23.09.2026Nemera hat heute eine neue Produktionsstätte in Ponts-et-Marais, Frankreich, eingeweiht. Halle 3 wird die Produktionskapazität der Nemera-Standorte Ponts-et-Marais und Le Tréport erweitern, die ...
Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
Medizin- und Pharmaprodukte sicher und ressourcenschonend reinigen
Das Spektrum an medizintechnischen Produkten und pharmazeutischen Erzeugnissen, die verpackt werden müssen, ist enorm vielfältig und stellt besondere Anforderungen an die Reinigung während der Herstellung. Dabei ist ein produktspezifisch definiertes Reinheitslevel zuverlässig zu erfüllen. Hinzu kommen regulatorische Vorgaben, die eingehalten werden müssen. Entsprechend ist ein Reinigungsprozess dann für die Herstellung von Medizintechnik- und ...

Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
Weniger Luftwechsel aber mehr Reinheit?
In der Medizin sind sie längst angekommen – zellbasierte Therapeutika. Doch ihre Produktion stellt die Hersteller noch immer vor Herausforderungen, da die Zellprodukte nicht terminal sterilisiert werden können. Ein Team um den japanischen Ingenieur Masahiro Kino-oka zeigt nun, wie sich die Reinheit der aseptischen Kernzone durch cleveres Lüftungsdesign optimieren lässt.Es klingt immer noch ein bisschen nach Science-Fiction: Einem ...
Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
Mehr als nur ein Reinigungsprozess
Die industrielle Wertschöpfung befindet sich im Umbruch. Bisherige Absatzmärkte verändern sich, neue Technologien erfordern angepasste Geschäftsmodelle und Produkte. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten bzw. zu stärken, setzen immer mehr Unternehmen auf die Fertigung hochwertiger Produkte und Komponenten mit guten Margen. Der Fokus liegt auf Hightech-Branchen, z. B. Halbleiter-Zulieferindustrie, Elektronikfertigung, E-Mobility, ...
Beitrag aus der Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
Ein kritischer Blick auf die Prozesse zwischen Aus- und Anlieferung sensibler Anlagen
Exemplarisch für unterschiedlich prädestinierte Industriezweige sind zusätzlich zu der ISO-Richtlinien-Gruppe ISO 14644 unterschiedliche Normen und Vorgaben zu Reinheitsstandards heranzuziehen: Raumfahrt (ECSS), Pharmazeutische Fertigung (GMP-Leitfaden), Medizintechnik (MDR), Halbleiter (SEMI), Automotive (VDA-19), Batteriezellenproduktion (VDI 5200) usw. Das hier beschriebene Problem ist ihnen aber allen gemeinsam.Das ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
(erscheint am 13.11.2026)
Der Mensch wird traditionell als Hauptquelle mikrobiologischer Kontamination betrachtet. Analysen globaler Datensätze zeigen jedoch, dass Umweltmikroorganismen eine oft unterschätzte Rolle spielen. Diese Diskrepanz zwischen Annahme und Realität hat direkte Auswirkungen auf die Ausgestaltung des Umgebungsmonitorings, z. B. im Rahmen von Kontaminationskontrollstrategien. Die quantitative Bewertung human-assoziierter und umweltbedingter Quellen verdeutlicht, dass eine einseitige Fokussierung auf den Menschen zu Fehleinschätzungen in der Ursachenanalyse und damit zu ineffektiven Corrective-and-Preventive-Action(CAPA)-Maßnahmen führen kann. Ferner kann eine unzureichende Verknüpfung physikalischer und mikrobiologischer Parameter die Aussagekraft des Monitorings sowie dessen Beitrag zur Kontaminationskontrolle erheblich reduzieren. Eine systematische, datenbasierte Analyse mikrobieller Diversität kann hingegen als Indikator für komplexe Veränderungen dienen und eine Grundlage für robuste Kontaminationskontrollstrategien schaffen.
