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Sie suchen in allen Bereichen und nach dem Autor Bakowsky U.

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 3 Beiträge für Sie gefunden

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    Asphärische, nanostrukturierte Mikropartikel zur gezielten Transfektion alveolarer Makrophagen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 703 (2018))

    Pourasghar M | Möhwald M | Pinnapireddy S | Wonnenberg B | Jurisic M | Jung A | Fink-Straube C | Tschernig T | Bakowsky U | Schneider M

    Asphärische, nanostrukturierte Mikropartikel zur gezielten Transfektion alveolarer Makrophagen / Teil 2*Teil 1 s. Pharm. Ind. 2018;80(4):555–558. · Pourasghar M, Möhwald M, Pinnapireddy S, Wonnenberg B, Jurisic M, Jung A, Fink-Straube C, Tschernig T, Bakowsky U, Schneider M · 1Biopharmazie und Pharmazeutische Technologie, Universität des Saarlandes, Saarbrücken und Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Universität Marburg, Marburg und Anatomie und Zellbiologie, Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes, Homburg und INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien, Saarbrücken und und
    Nanostrukturierte Mikrostäbchen konnten erfolgreich durch ein aufbauendes Herstellungsverfahren gewonnen werden. Wie in Abb. 1 dargestellt, wurden Nanopartikel in die formgebenden Poren einer Filtermembran infiltriert. Innerhalb der zylindrisch geformten Matrizenpore erfolgt aufgrund der Blockade durch die darunterliegende Blockmembran eine Akkumulation der Nanopartikel. In darauffolgenden Schritten wurden die Nanopartikel innerhalb der Pore durch das Layer-by-Layer(LbL)-Verfahren miteinander verknüpft. Die Beschichtung der Nanopartikel führt zur strukturellen Integrität der zylindrischen Form sowie zur gewünschten Anwendungsfunktionalität. Als Testmodell wurden 200 nm große, sphärische und amorphe Silica-Nanopartikel (SiO 2 -NP) verwendet. Diese wurden als wässrige Suspension in die 3-μm-Poren der Matrizenmembran infiltriert. Direkt nach der Infiltration der Nanopartikel können ...

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    Asphärische, nanostrukturierte Mikropartikel zur gezielten Transfektion alveolarer Makrophagen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 555 (2018))

    Pourasghar M | Möhwald M | Pinnapireddy S | Wonnenberg B | Jurisic M | Jung A | Fink-Straube C | Tschernig T | Bakowsky U | Schneider M

    Asphärische, nanostrukturierte Mikropartikel zur gezielten Transfektion alveolarer Makrophagen / Teil 1*Dieser Beitrag wurde zuerst unter dem Titel „Aspherical, Nanostructured Microparticles for Targeted Gene Delivery to Alveolar Macrophages“ in Advanced Healthcare Materials, 2017 Okt;6(20) veröffentlicht. · Pourasghar M, Möhwald M, Pinnapireddy S, Wonnenberg B, Jurisic M, Jung A, Fink-Straube C, Tschernig T, Bakowsky U, Schneider M · 1Biopharmazie und Pharmazeutische Technologie, Universität des Saarlandes, Saarbrücken und Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Universität Marburg, Marburg und Anatomie und Zellbiologie, Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes, Homburg und INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien, Saarbrücken und und
    Zylindrisch geformte und nanostrukturierte Mikropartikel wurden durch ein matrizengestütztes Verfahren hergestellt und durch ein Beschichtungsverfahren, basierend auf elektrostatischer Wechselwirkung (Layer-by-Layer), mit Plasmid-DNA (pCMV-Luciferase) und verzweigtem Polyethylenimin stabilisiert und beladen. Aufgrund der gewählten Partikelgröße und -form eignet sich das System zur pulmonalen Applikation und wies einen zielgerichteten Transport in Alveolarmakrophagen auf, da die Partikel ausschließlich durch Phagozytose aufgenommen werden können. Die Transfektion alveolarer Makrophagen zeigte über einen beobachteten Zeitraum von mindestens 7 Tagen eine Steigerung des detektierten Luciferase-Signals. Zudem konnte zum ersten Mal gezeigt werden, dass die Transfektionskinetik abhängig vom Aufbau der Partikelbeschichtung ist. Die In-vivo- Experimente zeigten zudem eine erfolgreiche ...

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    Dynamisches Testsystem zur Untersuchung Selektin-inhibierender Substanzen als potentiell antiinflammatorische Verbindungen

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 808 (2002))

    Bakowsky U

    Dynamisches Testsystem zur Untersuchung Selektin-inhibierender Substanzen als potentiell antiinflammatorische Verbindungen / Bakowsky U
    Dynamisches Testsystem zur Untersuchung Selektin-inhibierender Substanzen als potentiell antiinflammatorische Verbindungen Gabriele Schumacher a, Matthias Höpfner a, Jan Vogel a, Udo Bakowsky b, Takao Ikami c, Ulrich Rothe d und Gerd Bendas a Fachbereich Pharmazie, Martin-Luther-Universität Halle a, Halle, Department of Cell Membrane Research, University Groningen b, Groningen (Niederlande), Sanwa Kagaku Kenkyusho Co. Ltd. c, Hokuseicho (Japan), und Institut für Physiologische Chemie, Martin-Luther-Universität Halle d, Halle Herrn Professor Dr. Peter Nuhn, Universität Halle, anläßlich seines 65. Geburtstages in Hochachtung gewidmet Selektine sind eine Gruppe von Kohlenhydrat-bindenden Proteinen, die im Prozeß der Immunabwehr eine gesteigerte Adhäsion von Leukozyten am vaskulären Endothel im Entzündungsgebiet verursachen. Dabei initiieren Selektine eine komplexe Adhäsionskaskade durch Vermittlung einer Rollbewegung der Leukozyten entlang der Endotheloberfläche. Aufgrund ihrer initialen Stellung im Entzündungsgeschehen erweist sich die Blockierung dieser Adhäsionsrezeptoren als ein innovativer Ansatzpunkt zur Beeinflussung und Unterdrückung von pathologischen Entzündungserscheinungen. In der vorliegenden Studie wird ein dynamisches In-vitro-System vorgestellt, mit dem das Selektin-vermittelte Zellrollen simuliert wird und damit die molekularen Bindungseigenschaften der Selektine in Hinblick auf Bindungsstärke und -kinetik berücksichtigt werden können. Dieses Zellrollassay bildet die Basis für die Suche nach Selektin-inhibierenden Substanzen als potentiell neue antiinflammatorische Verbindungen. Im Gegensatz zu herkömmlichen statischen Bindungsassays kann durch die Simulation der physiologischen Scherflußbedingungen die inhibitorische Potenz einerseits in der Reduzierung der Anzahl rollender Zellen und andererseits in der Zunahme der Zellrollgeschwindigkeit umfassender analysiert werden. Mit der Untersuchung einer Reihe glykosidischer Verbindungen konnte deren Inhibitionsstärke exakt quantifiziert und mit den strukturellen Eigenschaften der Verbindungen korreliert werden. Dabei zeigt sich, daß Wirkunterschiede zwischen statischen und dynamischen Bedingungen auftreten, die durch die unterschiedliche Dominanz der Bindungsarten in beiden Systemen interpretiert werden können. Mit der notwendigen Berücksichtigung der physiologischen Scherflußbedingungen erweist sich das vorgestellte dynamische Testassay als ein hervorragend geeignetes und universell anwendbares System zum Screening von Selektin-inhibierenden Substanzen. Key Words Adhäsionsmodell · Entzündung · Kohlenhydrat · Selektine · Sialyl Lewis X · Zellrollen   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002