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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 1 Beitrag für Sie gefunden

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    Characterization of Combinations between Anionic-Cationic Poly(methyl methacrylate) Copolymers

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1875 (2011))

    Gallardo D

    Characterization of Combinations between Anionic-Cationic Poly(methyl methacrylate) Copolymers / Gallardo D
    Characterization of Combinations between Anionic-Cationic Poly(methyl methacrylate) Copolymers Diego Gallardo1, Brigitte Skalsky1, Peter Kleinebudde2 1 Evonik Industries, Darmstadt, Germany 2 Institute of Pharmaceutics and Biopharmaceutics, Heinrich Heine University, Düsseldorf, Germany Corresponding author: Prof. Dr. Peter Kleinebudde, Institute of Pharmaceutics and Biopharmaceutics, Heinrich Heine University, Universitätstrasse 1, 40225 Düsseldorf, Germany, e-mail: kleinebudde@hhu.de Charakterisierung von Kombinationen aus anionischen/kationischen Poly(methylmethacrylat) (PMMA)-Copolymeren Poly(methylmethacrylat) (PMMA)-Copolymere können in drei Gruppen eingeteilt werden: anionische, neutrale und kationische. Diese Copolymere werden häufig eingesetzt, um den Arzneistoff zu schützen oder eine modifizierte Wirkstofffreisetzung zu erreichen. Kombinationen von PMMA-Copolymeren können in der pharmazeutischen Industrie verwendet werden, um die Freisetzung eines Arzneistoffes aus einer Darreichungsform zu beeinflussen. In dieser Studie wurden entgegengesetzt geladene Polymere kombiniert, um Interpolyelektrolytkomplexe (IPEC) herzustellen. Ziel der Untersuchung war es, die Art der Reaktion zwischen den Polymeren zu bestimmen und mit verschiedenen analytischen Methoden die Zusammensetzung der resultierenden IPECs zu definieren. Die Polymere wuden in einem Reaktor unter Verwendung von organischem Lösungsmittel kombiniert. Verschiedene anionische Polymere, die sich im Anteil an Carboxlgruppen unterscheiden, wurden mit dem gleichen kationischen Polymer kombiniert. Die Reihenfolge der Zugabe und die verschiedenen Verhältnisse waren ebenfalls Größen, die direkt die Bildung der IPECs beeinflussten. Mit Hilfe der Fourier-Transformations-Infrarotspektroskopie (FT-IR), Kernresonanzspektrosokopie (1H-NMR), Differentialkalorimetrie (DSC) und anderen Methoden wurde die quantitative und qualitative Zusammensetzung der IPECs bestimmt. Key words Interpolyelectrolyte complexes • Polymer combination • Poly(methyl methacrylate) copolymers © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011