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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 2 Beiträge für Sie gefunden

  1. Prof. Dr. pharm. Stefan Mühlebach
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    Versorgungsstörungen bei lebenswichtigen Arzneimitteln

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 594 (2018))

    Mühlebach S | Haudenschild U | Schäublin M

    Versorgungsstörungen bei lebenswichtigen Arzneimitteln / Eine Meldestelle als Public-Private-Partnership-Ansatz zur Prävention und Bewältigung von Engpässen in der Schweiz · Mühlebach S, Haudenschild U, Schäublin M · 1Bundesamt für Wirtschaftliche Landesversorgung, Fachbereich Heilmittel, Bern, Schweiz und 2Dept Pharmazeutischer Wissenschaften, Universität Basel, Basel, Schweiz
    Die in den letzten Jahren gehäuft und wiederholt aufgetretenen Versorgungsengpässe bei essenziellen Heilmitteln haben die Anfälligkeit der heute stark globalisierten und auf wenige Standorte konzentrierten Heilmittelherstellung aufgezeigt. Aus ökonomischen Überlegungen wurden die früher üblichen größeren Lagermengen bei Spitälern, Grossisten und Apotheken reduziert. Die langfristig im Voraus festgelegte industrielle Produktionsplanung für Heilmittel wirkt sich in einem durch Margenerosionen ausgedünnten Markt und einer oft in Billigherstellungsländer verschobenen Wirkstoffproduktion für generisch verfügbare Arzneimittel besonders kritisch aus. Sie zeigt auf, dass dieser rein marktwirtschaftlich organsierte Versorgungsansatz den Bedarf fallweise nicht mehr decken kann. Dies trifft auch gut ausgebaute Gesundheitssysteme, unabhängig von verfügbaren finanziellen Ressourcen ...

  2. Prof. Stefan Mühlebach
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    Die Sicherstellung von Heilmitteln in der Schweiz bei Versorgungsengpässen

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 1461 (2013))

    Mühlebach S | Haudenschild U

    Die Sicherstellung von Heilmitteln in der Schweiz bei Versorgungsengpässen / Die Rolle des Bereichs Heilmittel des Bundesamtes für Wirtschaftliche Landesversorgung in der Schweiz · Mühlebach S, Haudenschild U · Vifor Pharma Ltd1, Glattbrugg (Schweiz) und Bundesamt für Wirtschaftliche Landesversorgung2, Bern (Schweiz)
    Bereits 2002 wurden der staatlichen Kontrolle unterstellte Pflichtlager eingesetzt, um einem Versorgungsunterbruch von Antibiotika zu begegnen. Im Verlauf der vergangenen Jahre hat sich das Problem deutlich verschärft. Eine wachsende Zahl lebenswichtiger Güter des Heilmittelsektors war auf dem Schweizer Markt während mehrerer Monate nicht mehr erhältlich. Staatlich kontrollierte Lager wurden 2009 und 2012 freigegeben, um diese Versorgungslücken zu kompensieren. Die Gründe für solche Ausfälle sind vielfältig. Die Abhängigkeit von wenigen Rohstofflieferanten und eine langfristig angelegte Produktionsplanung schränken die Reaktionsdauer der Produzenten ein, der finanzielle Druck führt zur Reduktion der Lagermengen entlang der gesamten Versorgungskette. Die insgesamt geringeren Reaktionsmöglichkeiten haben eine steigende ...