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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 3 Beiträge für Sie gefunden

  1. Merken

    Strategische Bewertung von Outsourcing-Partnern /Ein Beitrag zum Komplexitätsmanagement

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 460 (2011))

    Mittermayer H

    Strategische Bewertung von Outsourcing-Partnern /Ein Beitrag zum Komplexitätsmanagement / Mittermayer H
    Strategische Bewertung von Outsourcing-Partnern Ein Beitrag zum Komplexitätsmanagement Herwig Mittermayer und Joachim Teubner Medicamentos Internacionales S. A. (MEDINSA), Torrejón de Ardoz (Spanien) Zu den Ursachen gestiegener Komplexität in der Pharmaindustrie zählen die kontinuierliche Erweiterung der Produktportfolios, der Eintritt in neue Märkte und die anhaltenden Fusions- und Outsourcingaktivitäten. Während die operativen Prozesse stetig an neue Randbedingungen angepasst werden, sind die notwendigen Veränderungen auf strategischer Ebene weniger konsequent vollzogen worden. Die Fremdvergabe der Herstellung wird oftmals auf Grundlage von kurzfristigen Kostenzielen und ohne Abstimmung der langfristigen Produktprogramme verschiedener Geschäftsbereiche entschieden. Die daraus folgende unüberschaubare Vielfalt von Auftragsherstellern ist ursächlich für hohe Komplexitätskosten und -risiken. Im vorliegenden Beitrag werden Lösungsansätze zur Komplexitätsreduktion durch die strategische Auswahl von geeigneten Herstellungspartnern vorgestellt. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  2. Merken

    Entwicklungskooperation – ein Geschäftsmodell zur Neuorientierung des integrierten Auftragsentwicklers und –herstellers

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 1312 (2010))

    Mittermayer H

    Entwicklungskooperation – ein Geschäftsmodell zur Neuorientierung des integrierten Auftragsentwicklers und –herstellers / Mittermayer H
    Entwicklungskooperation – ein Geschäftsmodell zur Neuorientierung des integrierten Auftragsentwicklers und -herstellers Dipl.-Ing. MBA Herwig Mittermayer1,2 und Prof. Dr. Carlos Rodríguez Monroy2 Medicamentos Internacionales S.A. (MEDINSA)1, Torrejón de Ardoz (Spanien), und Universidad Politécnica de Madrid2 (Spanien) Das breite Angebot an Generika-Zulassungen hat das Geschäftsumfeld nachhaltig beeinträchtigt. Pharmavertriebsunternehmen scheuen es zunehmend, Entwicklungsleistungen in Auftrag zu geben, weil Zulassungen bequem am Markt zu beziehen sind. Will der integrierte Auftragsentwickler und -hersteller zukünftig konkurrenzfähig bleiben, muss er selbst Initiative ergreifen. Das zieht weitreichende Konsequenzen nach sich, da nicht nur die Finanzierung, sondern auch die Verantwortung für Projektauswahl und -organisation übernommen werden muss. Entwicklungskooperationen helfen, finanzielle Lasten zu teilen, das Management effizienter zu gestalten, Risiken zu senken und Chancen auf Folgeaufträge in der industrieellen Herstellung zu erhöhen. Im vorliegenden Beitrag werden theoretische Hintergründe erläutert und Vorschläge zur Steigerung des Unternehmenserfolgs abgeleitet. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010  

  3. Merken

    Identifizierung von Verbesserungsschwerpunkten bei mittelständischen Lohnherstellern

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 06, Seite 980 (2010))

    Mittermayer H

    Identifizierung von Verbesserungsschwerpunkten bei mittelständischen Lohnherstellern / Mittermayer H
    Identifizierung von Verbesserungsschwerpunkten bei mittelständischen Lohnherstellern Dipl.-Ing. MBA Herwig Mittermayer1,2 und Prof. Dr. Carlos Rodríguez Monroy2 Medicamentos Internacionales S.A. (MEDINSA)1, Torrejón de Ardoz (Spanien), und Universidad Politécnica de Madrid2 (Spanien) Das Umfeld der Lohnherstellung hat sich in den vergangenen Jahren enorm gewandelt. Langfristige, exklusive Lieferverträge mit gesicherten Mindestmengen sind längst nicht mehr üblich. Daher ist der Lohnhersteller zwar dem latenten Wechselrisiko ausgesetzt gewesen, aber durch die relativ stabile Absatzsituation seiner Kunden (in der Regel Generika-Unternehmen) konnte er dennoch mit einer gleichbleibenden Auslastung rechnen. Dieses Kunden-Lieferanten-Verhältnis hat sich zuletzt stark verändert. In der gesamten Pharmabranche sind wegen zunehmender Überkapazitäten Insourcing-Aktivitäten zu beobachten. Der Lohnhersteller agiert dann nur noch zum Ausgleich von Nachfragespitzen. Zudem werden heute im Rahmen des Risikomanagements Zweitlieferanten qualifiziert, um bei Lieferproblemen über einen Back-up-Standort zu verfügen. Auch hieraus ergeben sich Schwankungen der Kapazitätsauslastung des Lohnherstellers. Besonders Kopfzerbrechen bereiten jedoch die Rabattverträge der Krankenkassen; der Kostendruck wird vom Generika-Unternehmen an den Lohnhersteller weitergegeben. Außerdem bedeutet die Ausschreibung für den Lohnhersteller von Seiten des Beschaffungs- und Produktionsmanagements eine enorme Herausforderung, weil zwei entgegengesetzte Szenarien geplant werden müssen. Zukünftig ist mit einer zunehmenden Verbreitung der Ausschreibungspraxis zu rechnen [1], so dass sich die Wettbewerbsbedingungen weiter verschärfen könnten. Die nachfolgende Analyse untersucht für den Fall der festen, oralen Formen die Unterschiede zwischen dem mittelständischen, überwiegend auf Generika ausgerichteten Lohnhersteller und dem „traditionellen“ Produzenten, der als Teil eines internationalen Pharma-Konzerns Originator-Produkte herstellt. Anschließend werden Verbesserungsschwerpunkte abgeleitet, die den speziellen Anforderungen an den mittelständischen Lohnhersteller gerecht werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2010