23.02.2022Eine Versorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung komme erst in Betracht, «wenn geeignete, allgemein anerkannte und dem medizinischen Standard entsprechende Behandlungsmethoden nicht mehr zur Verfügung stehen», teilte das Gericht am Montag mit.
23.02.2022In der Ampel-Koalition zeigen sich Spannungen beim Corona-Kurs. Trotz skeptischer Äußerungen aus der FDP setzt Kanzler Olaf Scholz (SPD) aber weiter auf Zustimmung zu einer allgemeinen Impfpflicht im Bundestag.
23.02.2022Vitamin D ist bereits häufiger in den Fokus der Covid-Forschung geraten, und auch abseits von Corona erlangt es immer mehr an Bedeutung. Der Zusammenhang zwischen einem Mangel und schweren Erkrankungsverläufen wurde immer wieder kontrovers diskutiert. Ein Forscherteam aus Israel hat sich nun erneut mit der Thematik beschäftigt und Zusammenhänge hergestellt.

23.02.2022Das Ingelfinger Technologieunternehmen GEMÜ wurde vom F.A.Z.-Institut als „Trendsetter der deutschen Wirtschaft 2021“ ausgezeichnet und erzielt in der Kategorie Messtechnik den zweiten Platz.
23.02.2022Bakterielle Infektionen können – gerade im Zeitalter von Antibiotikaresistenzen – gefährlich werden. Doch um das richtige Antibiotikum auszuwählen, muss man i. d. R. wissen, welcher Erreger vorliegt. Ein neues Point-of-Care-Diagnosesystem erlaubt nun den Erregernachweis auf Einzelmolekülebene.
23.02.2022In 86% der obduzierten Fälle sei Covid-19 tatsächlich auch die zugrundeliegende Todesursache gewesen, heißt es in einer im Fachmagazin „The Lancet“ publizierten Studie. Nur in 14% der untersuchten Fälle war Corona lediglich die Begleiterkrankung, wie die Forscher berichten.
23.02.2022Mit computerbasierten Genomanalysen haben Forschende der ETH Zürich eine neue Klasse von Naturstoffen aufgespürt, die eines Tages als Antibiotika dienen könnten.
22.02.2022Der erste Wildpoliofall in Afrika seit mehreren Jahren schreckt die Gesundheitsbehörden im Binnenstaat Malawi auf. Entdeckt wurden die Wildpolio-Viren vom Typ 1 bei einem Kind in der Hauptstadt Lilongwe, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO mitteilte.
22.02.2022Der Pharmakovigilanz-Ausschuss der europäischen Arzneimittelagentur PRAC plant einen Rote-Hand-Brief zu Infliximab. Er werde nun an den Ausschuss für Humanarzneimittel CHMP weitergeleitet, der über die Verbreitung des Rote-Hand-Briefs entscheiden wird, heißt es in einer aktuellen Mitteilung. Darin soll dann empfohlen werden, Impfungen mit Lebendimpfstoffen bei Säuglingen, die während der Schwangerschaft oder dem Stillen mit Infliximab in Kontakt gekommen sind, bis zu zwölf Monate nach Geburt zu verschieben.
22.02.2022Nach der Verabreichung der Booster-Impfungen kommt es offenbar häufiger zur Entstehung einer Nesselsucht. Die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte Swissmedic will die Meldungen nun genauer unter die Lupe nehmen und eine Bewertung vornehmen.
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