12.11.2021Alle wichtigen Pharmaverbände haben mit dem bayerischen Wirtschafts- sowie dem dortigen Gesundheitsministerium die Positionspapiere des "Pharmagipfels" runderneuert und als Wachmacher an die Koalitionsberatungsgruppe gesendet. Ebenso hat die BIO Deutschland Positionen vorgestellt und die DECHEMA eine Spezialforderung für die Bioökonomie-Region Frankfurt publiziert. Alles in der Hoffnung, eine Agenda für Biotechnologie mitgestalten zu können.
12.11.2021SeraNovo BV (Leiden, The Netherlands) is pleased to announce the closing of a License Agreement with Équilibre BioPharmaceuticals Corporation (New York, USA), a biopharmaceutical company engaged in the research and development of small molecules in the field of neuroscience. Under the agreement, the companies will expand their existing collaboration and jointly develop a breakthrough product.
12.11.2021Forscher der Hochschule Furtwangen haben herausgefunden, dass der Weichmacher DEHP auch die Blutbildung aus Stammzellen im Knochenmark, bei den sogenannten hämatopoetischen Stammzellen, stört. „Erste Indizien hierfür fand unser Kollege Prof. Dr. Folker Wenzel schon im Jahr 2015“, merkt Studienleiter Prof. Dr. Hans-Peter Deigner an. „Der Effekt unterschied sich jedoch je nach Art der gebildeten Blutzelle, wir wollten nun herausfinden, woran dies liegt.“
12.11.2021Der Rechner zeigt, wie sich das Risiko einer Ansteckung in Innenräumen am besten reduzieren lässt. Entwickelt hat das Modell dahinter eine Forschergruppe des Max-Planck-Instituts für Chemie.
12.11.2021Die EMA hat den Weg frei gemacht für die Zulassung von zwei neuen Medikamenten gegen Covid-19. Es gehe um die Antikörper-Therapie Ronapreve (Casirivimab/Imdevimab) des Schweizer Pharmaunternehmens Roche sowie das Mittel Regkirona (Regdanvimab) des Herstellers Celltrion aus Südkorea. Beide Arzneimittel sollen in frühen Stadien der Infektion eingesetzt werden und beruhen auf antiviralen monoklonalen Antikörpern.
12.11.2021Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose oder Amyotrophe Lateralsklerose: Diese Krankheiten mögen sehr verschieden sein. Sie eint aber eins: Sie sind „neurodegenerativ“. Das heißt: Letztlich kommt es bei den Betroffenen zu Schädigungen von Nervenzellen. Die Folgen erstrecken sich – je nach Krankheit – von anfänglicher Vergesslichkeit, über Lähmungen, bis hin zu frühzeitigem Tod. Der medizinische Bedarf ist groß. Laut US-amerikanischem Pharmaverband PhRMA sind über 260 Medikamente gegen 29 verschiedene neurodegenerative Erkrankungen in klinischer Entwicklung oder im Zulassungsprozess.

12.11.2021Mit dem EY Entrepreneur Of The Year™ Award 2021 hat das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen EY in der Schweiz zum 24. Mal innovative und engagierte Schweizer Unternehmerinnen und Unternehmer ausgezeichnet. Für die Beurteilung der Finalisten und die Verleihung des EY Entrepreneur Of The Year™ Award 2021 war eine zehnköpfige Jury verantwortlich, die die Kandidaten eigenständig und unabhängig von EY geprüft hat. Markus Gericke (Gericke Gruppe, Regensdorf CH) gewinnt in der Kategorie "Familienunternehmen".

12.11.2021Die Europäische Kommission hat heute den achten Vertrag mit einem Pharmaunternehmen über den Ankauf seines potenziellen Impfstoffs gegen COVID-19 genehmigt. Der Vertrag mit Valneva eröffnet allen EU-Mitgliedstaaten die Möglichkeit, im Jahr 2022 fast 27 Millionen Dosen zu kaufen. Er sieht zudem vor, dass der Impfstoff an neue Variantenstämme angepasst werden kann, und die Mitgliedstaaten können 2023 bis zu 33 Millionen weitere Impfstoffdosen nachbestellen.
12.11.2021Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) startet ein neues Projekt zur Vermeidung von Arzneimittel-Lieferengpässen. Mit KI- und Big Data-Ansätzen zielt das BfArM künftig auf mehr Transparenz und Stabilität bei der Herstellung von Wirkstoffen und Arzneimitteln ab. Damit schafft das Institut einen weiteren Baustein zur kontinuierlichen Verbesserung der Versorgungssicherheit von Patientinnen und Patienten in Deutschland und Europa.
11.11.2021Alle wichtigen Pharmaverbände haben mit dem bayerischen Wirtschafts- sowie dem dortigen Gesundheitsministerium die Positionspapiere des "Pharmagipfels" runderneuert und als Wachmacher an die Koalitionsberatungsgruppe gesendet. Ebenso hat die BIO Deutschland Positionen vorgestellt und die DECHEMA eine Spezialforderung für die Bioökonomie-Region Frankfurt publiziert. Alles in der Hoffnung, eine Agenda für Biotechnologie mitgestalten zu können.
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