19.10.2021Der französisch-österreichische Biotech-Konzern Valneva setzt bei der Impfstoffentwicklung auf die Technologie der Totimpfstoffe. Mittels Rolling-Review-Verfahrens soll das Vakzin in der EU zugelassen werden. Die Impfstoffkampagne könnte durch einen Totimpfstoff einen neuen Push erhalten, denn viele Bürger:innen warten auf genau diese Impfstoffe. Neben Valneva arbeitet auch Novavax an einem Totimpfstoff.

19.10.2021Mit dem TURBOLAB Core bringt der Vakuumspezialist Leybold ein kleines Plug-and-Play-Hochvakuumpumpsystem für Forschungs- und Laboranwendungen sowie die Industrie heraus.
19.10.2021Für 95% der über 7.000 bislang bekannten seltenen Krankheiten gibt es keine Therapie, obwohl in Europa 30 Mio. Menschen davon betroffen sind. Führende Experten aus dem Gesundheits- und Wirtschaftssektor diskutierten bei einem Round Table des Pharmaunternehmens AOP Orphan wie man neue Therapien erfolgreicher zu diesen Patienten bringen kann.

18.10.2021Die Geschäftsfelder der SKAN AG haben sich in den letzten Jahren erweitert. Als Vorreiter im Isolatorenbau für die Pharmaindustrie, sind die Anforderungen im Bereich Automation und Service weiter in den Fokus gerückt, um den wachsenden Kundenanforderungen Stand zu halten. Aber auch der Bereich der Handelsprodukte, der in der Schweiz angesiedelt ist, profitiert stark von der steigen-den Expertise.

18.10.2021Das HEINRICH KIPP WERK hat ein neues Verschraubungssystem für Einsatzbereiche entwickelt, in denen Hygiene eine wichtige Rolle spielt. Die totraumfreie Lösung, bei der alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, ist für eine einfache Reinigbarkeit konzipiert und stellt eine Alternativlösung zum Hygienic USIT® Verschraubungssystem dar.
18.10.2021Die AG Pro Biosimilars legt neue Zahlen zur Kosteneinsparung durch Biosimilars vor. Die Nachfolger ehemals patentgeschützter Biopharmazeutika sind teilweise um über 40 Prozent günstiger. Dennoch: Den geplanten exklusiven Rabattverträgen im kommenden Jahr steht Pro Biosimilars kritisch gegenüber.
18.10.2021Knappe Rohstoffe, Impfskepsis und Handelsbarrieren verschärfen die globale Versorgungssituation mit COVID-19-Impfstoffen, nicht der Patentschutz.
18.10.2021Wer mit dem Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurde, sollte laut der Ständigen Impfkommission (Stiko) eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis für einen besseren Schutz erhalten. In Baden-Württemberg können sich diese Personen nun vier Wochen nach der Erstimpfung mit einer zusätzlichen mRNA-Impfdosis immunisieren lassen.
18.10.2021Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die Verantwortung für offenbar zu niedrige, offiziell gemeldete Corona-Impfquoten in Deutschland zurückgewiesen. „Das RKI kann nur die Impfdaten veröffentlichen, die ihm entsprechend übermittelt worden sind“, teilte Präsident Lothar Wieler am 13. Oktober mit. Eine zu niedrige Erfassung stelle „keinen Fehler und kein Versäumnis des RKI dar“, sondern gehe auf unterbliebene Meldungen einiger impfender Stellen zurück, hieß es. Man sei bei der Ermittlung der Impfquote auf das sogenannte Digitale Impfquotenmonitoring (DIM) angewiesen. Die Anwendung und Zuverlässigkeit dieses Meldesystems liege „ausschließlich in der Hand der impfenden Stellen (Impfzentren, Impfteams, Krankenhäuser, Arztpraxen, Betriebsärzte)“.
18.10.2021Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen, Seh- und Sprachstörungen: Solcherlei vorübergehende neurologische Ausfälle sollte niemand auf die leichte Schulter nehmen. Sie können von kurzen Durchblutungsstörungen im Hirn ausgelöst werden und Vorboten eines Schlaganfalls sein.
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