14.10.2021Es gibt immer noch Menschen, die die Folgen einer Infektion mit SARS-CoV-2 für harmlos halten. Die Wissenschaft spricht eine andere Sprache: Sie belegt für Westeuropa einen Rückgang der Lebenserwartung wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Und auch aus den USA gibt es mittlerweile erste Berechnungen, wie viele Millionen an Lebensjahren pandemiebedingt verloren gegangen sind.
14.10.2021Mehr als 350 engagierte Führungskräfte aus dem Bereich der industriellen Biotechnologie trafen sich Anfang Oktober in Wien auf dem Europäischen Forum für industrielle Biotechnologie und Bioökonomie (EFIB), um über Innovationen und den Beitrag des Sektors zum EU Green Deal zu diskutieren.
14.10.2021CureVac N.V. (Nasdaq: CVAC), ein globales biopharmazeutisches Unternehmen, das in klinischen Studien eine neue Klasse von transformativen Medikamenten auf der Basis von Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) entwickelt, gab heute die strategische Entscheidung bekannt, sich bei der Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs auf mRNA-Impfstoffkandidaten der zweiten Generation in Zusammenarbeit mit GlaxoSmithKline (GSK) zu fokussieren. Der COVID-19-Impfstoffkandidat der ersten Generation, CVnCoV, wird aus dem laufenden Zulassungsverfahren bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zurückgezogen.
14.10.2021Es ist so weit, wenn der Rat oder das Europäische Parlament bis Ende des Jahres keinen Einspruch mehr erheben, beginnt Anfang 2022 eine sechsmonatige Auslaufphase, nach der ein vollständiges Verbot für Titandioxid in Lebensmitteln gelten wird. Denn die EU-Mitgliedstaaten haben vergangenen Freitag dem Vorschlag der Europäischen Kommission zugestimmt, die Verwendung von Titandioxid (E171) als Zusatzstoff in Lebensmitteln ab 2022 zu verbieten. Man handle damit auf der Grundlage solider wissenschaftlicher Erkenntnisse, so Stella Kyriakides, EU-Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
13.10.2021Moderna, Inc. (Nasdaq: MRNA), a biotechnology company pioneering messenger RNA (mRNA) therapeutics and vaccines, today announced it will build a state-of-the-art mRNA facility in Africa with the goal of producing up to 500 million doses of vaccines each year at the 50 µg dose level. The Company anticipates investing up to $500 million in this new facility which is expected to include drug substance manufacturing with the opportunity for fill/finish and packaging capabilities at the site. The Company expects to begin a process for country and site selection soon.
13.10.2021Zum ersten Mal ist es Forschern gelungen, Bilder aufzunehmen, die beispiellose Details darüber liefern, wie sich Teilchen in einer flüssigen Suspension verhalten, wenn das als Scherverdickung bekannte Phänomen auftritt. Die Arbeit ermöglicht ein direktes Verständnis der Prozesse, die der Scherverdickung zugrunde liegen und die bisher nur auf der Grundlage von Schlussfolgerungen und Computermodellen verstanden wurden
13.10.2021Die Arbeitgeber der chemischen und pharmazeutischen Industrie haben den Vorsitzenden des Verbandes, Patrick Krauth, Chief Financial und Operations Officer der Karlsruher Schwabe-Gruppe, im Amt bestätigt. Auf ihrer Mitgliederversammlung wählten die im Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie) organisierten Unternehmen Christjan Knudsen, Boehringer Ingelheim Pharma, Biberach, und Andreas Schmitz, Roche Diagnostics, Mannheim, zu stellvertretenden Vorsitzenden.
13.10.2021Das Biotechunternehmen Curevac zieht seinen ersten Impfstoffkandidaten aus dem Zulassungsverfahren bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zurück. Wie das Unternehmen am Dienstag in Tübingen mitteilte, war man davon ausgegangen, dass eine Zulassung bei der EMA frühestens im zweiten Quartal 2022 erfolgt wäre. Einen förmlichen Zulassungsantrag für den Impfstoffkandidaten CVnCoV gab es nicht, CVnCoV befand sich noch im sogenannten rollierenden Verfahren für eine Zulassung.
13.10.2021Nach der ACHEMA Pulse 2021 – dem wegweisenden Digitalevent der Prozessindustrie – meldet sich die ACHEMA 2022 zurück in Frankfurt: Vom 4. bis zum 8. April 2022 ist das Frankfurter Messegelände erneut Treffpunkt der weltweiten Prozessindustrie. In Pandemiezeiten sorgt ein umfangreiches Hygiene-Konzept dafür, dass der persönliche Austausch und das Networking vor Ort wieder sicher möglich sind.
13.10.2021Das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim will am Standort Biberach ein neues Medikament gegen Corona entwickeln. Es soll vor allem bei schweren Verläufen helfen. Bereits jetzt gebe es erste positive Ergebnisse bei der Entwicklung. Das sagte die Landesleiterin Deutschland bei Boehringer Ingelheim, Sabine Nikolaus, am Montag bei einer Pressekonferenz in Biberach. Grundlage für das neue Corona-Medikament sei der Wirkstoff Alteplase. Dieser wurde erstmals 1986 in Biberach produziert.
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