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In der Rubrik News haben wir 23209 Angebote für Sie gefunden

  1. esz AG erhält Akkreditierung für Klimaschränke

    esz AG erhält Akkreditierung für Klimaschränke

    02.07.2020
    Die esz AG calibration & metrology ist jetzt für die Kalibrierung von Klima-schränken für die Messgrößen Temperatur und Feuchte akkreditiert. Der Be-scheid umfasst Kalibrierung in den esz-Laboren und auch bei Kunden vor Ort. Im März 2020 hatte die DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH) das Akkredi-tierungsverfahren für die esz AG zur Umstellung auf die neue Labornorm DIN EN ISO/ IEC 17025:2018 abgeschlossen und beurkundet.

  2. Eine neue Strategie zur Herstellung nützlicher chiraler Verbindungen

    02.07.2020
    Gegenwärtig sind verschiedene therapeutische Verbindungen auf dem Markt, wie z.B. Proteine, Enzyme und Aminosäuren, "chirale Verbindungen" - Moleküle mit zwei Strukturen, die "Spiegelbilder" voneinander sind, sich aber nicht überlagern können. Obwohl die beiden Varianten des Moleküls, die auch als "Enantiomere" bezeichnet werden, strukturell gleich sind, unterscheiden sie sich durch ihre Ausrichtung (ihre "Chiralität") funktionell voneinander. Arzneimittel können entweder ein einzelnes Enantiomer oder racemische Mischungen (bestehend aus beiden Enantiomeren) sein, die oft mit (S) bzw. (R) bezeichnet werden.

  3. Aurora launcht zwei neue Cannabissorten

    01.07.2020
    Eine gute Cannabistherapie hängt auch mit der verschriebenen Blüte zusammen. Jeder Patient benötigt ein individuelles Verhältnis an Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Um auch die Patienten optimal versorgen zu können, die einen hohen THC-Gehalt bei gleichzeitig niedrigem CBD-Gehalt benötigen, hat Aurora zwei neue Cannabissorten mit ins Sortiment aufgenommen. Ab sofort verfügt der kanadische Cannabisproduzent über die beiden Sorten Aurora 22/1 und Aurora 20/1. Gerade Patienten mit Depressionen und Angstzuständen würden zumeist auf Sorten mit hohem THC-Gehalt ansprechen.

  4. Favipiravir ist wirksam

    01.07.2020
    In Japan setzen zahlreiche Kliniken bei der Behandlung von Covid-19 auf das Grippemedikament Favipiravir. Bei dem Arzneistoff handelt es sich um ein antivirales Medikament. Die Wirkung beruht auf der Hemmung der viralen RNA-abhängigen RNA-Polymerase. Auch andere Länder wie Russland setzen strukturähnliche Wirkstoffe im Kampf gegen Corona ein. Die antiviralen Allrounder zeigen sich wirksam – jedoch nicht spezifisch. / Ursprünglich wurde Favipiravir als Influenza-Wirkstoff entwickelt. In Japan wird der Arzneistoff als Reservemittel bei neuartigen Grippe-Stämmen eingesetzt. Es handelt sich nicht um ein spezifisch wirkendes Arzneimittel, eher kann Favipiravir mit einem Breitbandantibiotikum verglichen werden, denn es ist gegen viele Viren wirksam.

  5. Säuglings- und Müttersterblichkeit: Die Raten sinken weltweit

    01.07.2020
    Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sanken in den letzten zwei Jahrzehnten die Säuglings- und Müttersterberaten auf der ganzen Welt. Dennoch stehen einige Regionen vor weitaus größeren Herausforderungen als beispielweise Europa; so vor allem Afrika. Trotz großer Fortschritte bleibt noch viel zu tun. / Die Entstehung neuen Lebens im Körper einer Frau ist das größte Wunder im Leben eines Menschen. In Europa ist das leicht gesagt, denn die Säuglings- und Müttersterblichkeit geht hier heutzutage unter anderem dank der Millenniums-Entwicklungsziele gegen Null. Andere Regionen der Erde müssen mit weitaus größeren Herausforderungen kämpfen, denn die medizinische Versorgung ist nicht überall so gut wie in Europa. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Zahlen auf den Tisch gelegt:

  6. Umsatzrekord: Sanner erzielt 2019 über 85 Millionen Euro

    Umsatzrekord: Sanner erzielt 2019 über 85 Millionen Euro

    01.07.2020
    Die Sanner GmbH, internationaler Hersteller von pharmazeutischen Primärverpackungen und Medizintechnikprodukten, hat ein höchst erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 absolviert: Mit knapp über 85 Millionen Euro Gesamtumsatz konnte die Unternehmensgruppe sogar einen neuen Rekord aufstellen. Dank Investitionen in neue Produkte und die Stand-orte blickt Sanner trotz der Corona-Krise zuversichtlich in die Zukunft. / Mit über 85 Millionen Euro Gruppenumsatz hat Sanner einen neuen Unterneh-mensrekord aufgestellt. Die Entwicklung in Europa verlief stabil, in China konnten leichte Zuwächse erzielt werden. Überdurchschnittliches Wachstum verzeichnet das Unternehmen in den USA mit einem Plus von 25 und in Indien sogar von über 30 Prozent. Besonders stark nachgefragt sind Produkte aus dem Bereich „Engine-ered Product Solutions“, in dem Sanner unter anderem Diagnostiklösungen wie Schnelltests, pulmonale Applikationen wie Inhalatoren und kundenindividuelle Pri-märverpackungen anbietet.

  7. Trotz Rekordpreis: USA hamstern Remdesivir

    01.07.2020
    Gilead gibt den Ampullenpreis von Remdesivir bekannt – 390 US-Dollar kostet ein Vial. Der Hersteller des antiviralen Arzneimittels begründet die Preisbildung auch damit, dass ein um vier Tage längerer Aufenthalt im Krankenhaus weitaus teurer sein könnte. Die USA sichern sich mehr als 90 Prozent der Produktion der kommenden drei Monate. / Der Preis für eine Therapie mit dem antiviralen Mittel Remdesivir steht fest. Gilead hat einen Preis von 390 Dollar pro Einmaldosis für die staatlichen Krankenversicherungssysteme Medicaid/Medicare bekannt gegeben. Daraus ergibt sich bei einer standardmäßig angesetzten Therapiedauer von fünf Tagen ein Gesamtpreis von 2340 Dollar pro Patient, da initial zwei Vials verabreicht werden. Privatpatienten zahlen 3120 Dollar. Gilead begründet den Preis unter anderem mit der verkürzten Hospitalisierungsdauer: Liege der Patient vier Tage weniger im Krankenhaus, so könnten Kosten eingespart werden. Die Einsparungen würden sich bei einer intensivmedizinischen Betreuung auf etwa 12.000 Dollar belaufen – weitaus mehr, als eine fünftägige Remdesivir-Therapie kostet. Bei dem Wirkstoff handelt es sich um das erste Virostatikum, für das in klinischen Studien eine Wirksamkeit gezeigt werden konnte.

  8. ROTOP Pharmaka investiert neun Millionen Euro in neue Produktionsanlage zur Arzneimittelherstellung

    ROTOP Pharmaka investiert neun Millionen Euro in neue Produktionsanlage zur Arzneimittelherstellung

    01.07.2020
    Grund zum Feiern für die ROTOP Pharmaka GmbH: Aktuell steht die größte Investition in der bisherigen Unternehmensgeschichte unmittelbar vor dem Abschluss. „Wir haben in den letzten vier Jahren über neun Millionen Euro in den Aufbau einer neuen Produktionsstätte zur GMP-Herstellung von lod-123-Ready-To-Use Patientendosen zur gezielten nuklearmedizinischen Diagnostik von Parkinson-Syndromen investiert. Parallel dazu haben wir in enger Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) das entsprechende Radiopharmakon generisch entwickelt“, berichtet Jens Junker, Geschäftsführer der ROTOP Pharmaka GmbH.

  9. Folge der Mehrwertsteuerabsenkung: Generika-Unternehmen drohen Einbußen von bis zu 40 Millionen Euro

    01.07.2020
    Die Absenkung der Mehrwertsteuer, die heute vom Bundestag im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets beschlossen wurde und ab Juli gelten soll, gerät aus Sicht der Generika-Industrie zur Posse. Denn die Maßnahme, mit der die Bundesregierung die Konjunktur stärken und der Wirtschaft in der Corona-Pandemie Anschub geben will, droht voll zulasten der Generika-Hersteller zu gehen. Nicht der Staat kommt demnach für die Steuersenkung auf – sondern die Unternehmen, die dem Gesundheitssystem ohnehin schon die höchsten Einsparungen ermöglichen!

  10. Uhlmann präsentiert neue Endverpackungsanlagen in Kooperation mit pester pac automation

    30.06.2020
    Ein halbes Jahr nach Bekanntgabe der Partnerschaft stellen die Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG und die pester pac automation GmbH die neuen Endverpackungsanlagen für die Pharma-Packaging-Linien von Uhlmann vor. Unter der neuen Marke „Uhlmann powered by pester pac automation“ sind ab sofort ein Straffbanderolierer, eine Volleinschlagmaschine, ein Kartonsammelpacker sowie eine Kombimaschine aus Kartonsammelpacker und Palettiermodul verfügbar. Gemeinsam haben beide Unternehmen neue Modelle entwickelt und in die Uhlmann-Linien integriert, um ganzheitliche Lösungen für die aktuellen Anforderungen im Pharma Packaging zu bieten.

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