Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 14441 bis 14450 von insgesamt 23209

In der Rubrik News haben wir 23209 Angebote für Sie gefunden

  1. Remdesivir: Wirksamkeit bestätigt

    09.06.2020
    Gilead hat Ergebnisse der Phase-III-Studie mit Remdesivir bekannt gegeben. Eine intravenöse Gabe des antiviralen Mittels über fünf Tage erzielte eine signifikante Zustandsverbesserung des Patienten im Vergleich zu Erkrankten, die eine Standardbehandlung erhielten. Der Pharmakonzern denkt bereits über andere Darreichungsformen nach und forscht an neuen Formulierungen. / Gilead veröffentlichte Daten der Simple-Studie in der verschiedene Therapieregime miteinander verglichen wurden. In der Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit von Remdesivir bei Krankenhauspatienten mit mittelschwerem Covid-19-Verlauf untersucht. Es wurden eine fünftägige und zehntägige Behandlung mit dem antiviralen Medikament mit einer Standardbehandlung verglichen. Im Ergebnis zeigt die Studie, dass Patienten im kurzen Verum-Arm am elften Tag eine um 65 Prozent höhere klinische Verbesserung aufwiesen als Patienten in der Kontrollgruppe. Auch die Verbesserung des klinischen Zustandes innerhalb der zehntägigen Behandlung war nachweisbar. Gilead plant, die vollständigen Daten in den kommenden Wochen von Experten begutachteten zu lassen, um sie dann in zu veröffentlichen.

  2. Verschmolzen: Dimdi unter dem BfArM-Dach

    09.06.2020
    Bereits letzten Sommer hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Zusammenführung des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und wesentlicher Funktionseinheiten des Dimdi angekündigt. Doch dann gab es Ärger mit dem Datenschutz. Nun sind die Bedenken offenbar ausgeräumt. Am 26. Mai 2020 wurde das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (Dimdi) unter dem Dach des BfArM zu einer Behörde zusammengeführt. / Ziel sei es, die Ressourcen und Expertise beider Behörden zu bündeln und so die Chancen, die sich durch die vielfältigen Entwicklungen im Gesundheitswesen ergeben, bestmöglich im Sinne der Patienten zu nutzen, so das BfArM. Synergieeffekte kämen dabei unter anderem mit Blick auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen zum Tragen, hier werde beispielsweise die Aufgabenwahrnehmung in den Bereichen E-Health und neuer Technologien gestärkt. Auch die Bündelung der erweiterten Registerstrukturen im deutschen Gesundheitssystem gehe mit der Zusammenführung einher, wie etwa PharmNet oder das Organspenderegister. „Die vielfältigen medizinischen Fachinformationen und Services des Dimdi bleiben selbstverständlich in gleicher Qualität und gleichem Umfang erhalten. Den Nutzern stehen auch weiterhin sowohl der Kundenservice als auch die gewohnten Kontakte zur Verfügung“, so das BfArM. Diese Kontinuität gelte ebenfalls für den Webauftritt. Bis auf Weiteres sind die Angebote des Dimdi wie gewohnt unter der Adresse www.dimdi.de erreichbar. Auch hier würden nach einer Übergangszeit alle Inhalte des Dimdi in den Webauftritt des BfArM überführt und die Nutzer automatisch auf diese Seiten umgeleitet.

  3. Innovationsstandort Deutschland bei Zukunftstechnologien unter Druck

    Innovationsstandort Deutschland bei Zukunftstechnologien unter Druck

    09.06.2020
    Die internationalen Kräfteverhältnisse im Bereich des geistigen Eigentums verschieben sich in wichtigen Zukunftstechnologien stark: Die Vereinigten Staaten nehmen noch in fast allen Bereichen die Spitzenposition ein. Europa kann auf einige bewährte Stärken bauen. Aber China und Südkorea holen dank einer viel höheren Dynamik massiv auf – oder sind bereits vorbeigezogen. Das erhöht den Druck auf Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt unsere Studie über die Entwicklung, Größe und Stärke nationaler Patentportfolios in Zukunftstechnologien.

  4. Dichtungslose Triplex-Dosierpumpe MT8

    Dichtungslose Triplex-Dosierpumpe MT8

    09.06.2020
    Für eine gleichbleibende, genaue Dosierung ist ein linearer Förderstrom ideal. Eine Einzelmembranbewegung verursacht eine erhebliche Pulsation, was die Dosiergenauigkeit und damit auch die Einspeisegenauigkeit der geförderten Flüssigkeit beeinträchtigt. Dies kann z. B. bei Chemikalien von erheblicher Bedeutung sein. Pulsationsdämpfer können das zwar wieder ausgleichen, sind jedoch nicht immer eine Option. Die Triplex-Dosierpumpe Hydra-Cell MT8 ist mit drei Membranen ausgestattet, welche nacheinander angesteuert werden.

  5. Britischer Pharmakonzern Astrazeneca ist an Gilead interessiert

    09.06.2020
    Mitten in der weltweiten Corona-Pandemie könnte sich der bisher größte Übernahmedeal in der Pharmabranche anbahnen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge würde der britische Konzern Astrazeneca gerne mit dem US-Konkurrenten Gilead zusammengehen. Die Briten seien im Mai an die Amerikaner herangetreten, berichtete die Agentur am Sonntag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Beide Unternehmen spielen bei der Suche nach einem Medikament oder einen Impfstoff gegen Covid-19 eine wichtige Rolle.

  6. Bakterien hinterlassen Signatur in Darmkrebszellen

    08.06.2020
    Manche Bakterien verursachen Schäden im Erbgut infizierter Zellen, die zu Krebs führen könnten. Dass die Mikroben aber tatsächlich die Ursache einer Krebserkrankung sind, ist schwer nachzuweisen, da Krebs oft erst Jahre später ausbricht. Forscher suchen daher nach einer Signatur, die Bakterien im Erbgut infizierter Zellen hinterlassen und die sie auch in den späteren Krebszellen nachweisen können. Forscher unter der Leitung von Thomas F. Meyer vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin haben nun zusammen mit Kollegen aus Helsinki, Stockholm und Barcelona einen solchen genetischen Fußabdruck identifiziert. Sie liefern damit erstmals einen direkten Beleg dafür, dass ein Bakterium Krebs auslösen kann.

  7. Wie RNA-Schnipsel die Gefäße schützen

    08.06.2020
    Winzige Abschnitte aus RNA, einer dem Erbmolekül DNA eng verwandten Nukleinsäure, sind entscheidend an der Genregulation beteiligt und spielen auch bei der Entstehung von Krankheiten, etwa der Atherosklerose, eine wichtige Rolle. Typischerweise agieren diese sogenannten microRNAs (miRNAs) im Zytoplasma, wo sie zur Stilllegung von Genen beitragen, indem sie die Umsetzung genetischer Informationen in Proteine blockieren. Wissenschaftler um Professor Christian Weber vom Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten (IPEK) am Klinikum der LMU haben nun einen ungewöhnlichen anderen Wirkmechanismus identifiziert: Wie die Forscher im Fachmagazin Science Translational Medicine berichten, kann die miRNA miR-126-5p auch in den Zellkern transportiert werden. Dort hemmt sie das Enzym Caspase-3, das den programmierten Zelltod auslöst. Dadurch wird die Gefäßinnenwand geschützt und atherosklerotischen Läsionen vorgebeugt.

  8. Neues Gen führt beim Menschen zu Haarlosigkeit

    08.06.2020
    Haarlosigkeit, Hautveränderungen, eine starke Überempfindlichkeit gegen Licht: Das sind die Symptome des so genannten IFAP-Syndroms. Wissenschaftler der Universitäten Peking, Hamburg und Bonn haben nun einen Gendefekt identifiziert, der die seltene Störung auslöst. Das IFAP-Syndrom ist sehr selten; deutschlandweit leiden vermutlich nicht einmal 100 Menschen unter dieser angeborenen Störung. Die Betroffenen sind spärlich behaart bis hin zu kompletter Haarlosigkeit, selbst Augenbrauen und Wimpern können ihnen fehlen. Ihre Haut ist oft schuppenartig verhornt; Sonnen- oder starkes Kunstlicht schmerzt ihnen in den Augen. Das Kürzel „IFAP“ steht für die medizinischen Bezeichnungen dieser drei Leitsymptome. Bereits 2009 konnte eine Arbeitsgruppe der Universität Marburg um Prof. Dr. Karl-Heinz Grzeschik Mutationen identifizieren, die das Syndrom auslöst. Sie betrifft eine Erbanlage auf dem X-Chromosom. Dieses ist bei Frauen doppelt vorhanden; sie können dem Defekt daher meist ein intaktes Gen entgegensetzen und erkranken selber nicht oder nur schwach. Männer haben dagegen nur ein X-Chromosom und können die Mutation nicht kompensieren. „Die Veränderung erklärt also vor allem IFAP-Erkrankungen bei Jungen und Männern“, betont Prof. Dr. Regina Betz vom Institut der Humangenetik der Universität Bonn, die schon an der damaligen Studie beteiligt war.

  9. Alte Krankheiten lauern im tauenden Eis

    08.06.2020
    Die Menschen im Nordosten Sibiriens glaubten die gefährlichen Bakterien längst besiegt. Doch dann taute der Permafrostboden auf. Ein Zwölfjähriger starb und mehr als 70 Menschen kamen ins Krankenhaus. Ursache war der Milzbranderreger, den Terroristen auch schon für Anschläge eingesetzt haben. Die Erklärung für die Vorfälle auf der Jamal-Halbinsel im Jahr 2016 bereitet Sorgen: Der Junge soll den Erreger über das Fleisch eines kranken Rentiers aufgenommen haben. Mit steigenden Temperaturen sei das Bakterium aus dem Boden freigesetzt worden und habe zunächst Tiere infiziert. Welches Risiko lauert in Böden, die wegen der Erderwärmung zunehmend auftauen? «Die Gefahr ist durchaus reell», sagt der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg. An Kadavern, die das Eis inzwischen wegen der steigenden Temperaturen freigibt, hätten Bakterien selbst Jahrhunderte überleben können.

  10. Alnylam Presents Positive Phase 3 Results from ILLUMINATE-A Study of Lumasiran, an Investigational RNAi Therapeutic for Treatment of Primary Hyperoxaluria Type 1

    08.06.2020
    Alnylam Pharmaceuticals, Inc. (Nasdaq: ALNY), the leading RNAi therapeutics company, announced today positive Phase 3 results from the ILLUMINATE-A study of lumasiran, an investigational RNAi therapeutic targeting hydroxyacid oxidase 1 (HAO1) – the gene encoding glycolate oxidase (GO) – in development for the treatment of primary hyperoxaluria type 1 (PH1). The clinical data were presented at a late-breaking session at the European Renal Association-European Dialysis and Transplant Association (ERA-EDTA) International Congress being held as a virtual event on June 6-9.

Sie sehen Artikel 14441 bis 14450 von insgesamt 23209