31.03.2020Groß angelegte Studie in Dänemark - Erkrankung nach der Geburt führt zu Angst vor Rückfall / Frauen, die nach der Geburt ihres ersten Kindes an psychiatrischen Erkrankungen wie Depression, Angst, Manie und Schizophrenie leiden, bekommen laut einer Studie der Aarhus University http://international.au.dk weniger wahrscheinlich weitere Kinder. 69 Prozent der in den ersten sechs Monaten nach der Geburt betroffenen Frauen bekamen weitere Kinder. Bei Frauen ohne psychischen Problemen lag dieser Wert bei 82 Prozent. (...)
31.03.2020Novartis ist bei zwei Therapien einen wichtigen Schritt näher gekommen. So hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) sowohl der Zulassung der Gentherapie Zolgensma (Onasemnogen Abeparvovec) als auch einer Zulassungserweiterung von Cosentyx (Secukinumab) eine positive Empfehlung erteilt. / Man habe der Gentherapie Zolgensma gegenüber eine positive Haltung und empfehle daher, die Therapie zur Behandlung von Kleinkindern zuzulassen, die an der seltenen Muskelerkrankung SMA leiden. Zolgensma sorgte bereits für viel Aufsehen: Mit einem Preis von etwa 2,1 Millionen Dollar (1,9 Millionen Euro) in den USA ist Zolgensma eines der teuersten Medikamente weltweit. Im Streit um die Kosten für die Gentherapie Zolgensma hat Novartis auf die Aufforderung des Bundesgesundheitsministeriums und verschiedener Krankenkassen reagiert. Diese hatten Ende November an den Pharmakonzern appelliert, das fast zwei Millionen Euro teure Mittel Zolgensma an Kinder unter zwei Jahren mit Spinaler Muskelatrophie (SMA) befristet kostenlos abzugeben. (...)
31.03.2020Die deutsche Pharmaindustrie hat mehr Rückendeckung von der Politik gefordert, um in der Corona-Krise die Produktion und den Standort zu sichern. Als Reaktion auf die Pandemie solle die Branche als systemrelevant eingestuft werden, erklärte der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) am Donnerstag in Berlin. Das würde den Beschäftigten volle Bewegungsfreiheit geben. (...)

31.03.2020How can field instruments and components be easily integrated into automation systems? The answer to this question is becoming increasingly important as industrial production digitalization progresses. The Endress+Hauser Open Integration partner program unites 13 manufacturers that want to ensure the streamlined interaction of their products. Softing Industrial Automation joined the partner network at the beginning of the year. (...)
31.03.2020Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat über die derzeitigen Hilfsprogramme hinaus für die Zeit nach der Corona-Krise Pläne für eine Wiederbelebung der Konjunktur. «Wir brauchen ein umfassendes Fitnessprogramm für die deutsche Wirtschaft», sagte der CDU-Politiker in einem Interview der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». «Die Rettungspakete allein werden nicht genügen.» Das Konzept solle sich nicht auf klassische Konjunkturprogramme beschränken, sondern strukturell die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft verbessern. (...)
31.03.2020Das Liquid Injection System (LIS) ist die erste leicht bedienbare Technologie für die automatische Zugabe von Flüssigkeiten in Schüttelkolben und besteht aus drei Komponenten: einer sterilen Einweg-Kartusche, dem Drive und der LIS Software. Die Kartusche kann mit einer beliebigen Flüssigkeit bis zu 25 ml befüllt werden. Nachdem der Drive mit der gewünschten Feeding-Strategie (Einmalzugabe, Mehrfachzugabe, konstante oder exponentielle Zugabe) programmiert wurde, wird dieser mit der Kartusche verbunden und auf den Schüttelkolben platziert. (...)
31.03.2020Fast jeder Anwender fragt sich, ob er sich tatsächlich auf seine Pipettierergebnisse verlassen kann. Denn zwischen den Kalibrierungen können viele Probleme mit der Pipette auftreten, wie falsche Verwendung, Fallenlassen, Verschleiß, Austausch mit anderen Benutzern etc., die zu falschen oder inkonsistenten Ergebnissen führen können. Dies verursacht Nacharbeit, Materialverschwendung und zusätzlichen Aufwand. Zwischen den Kalibrierungen bietet SmartCheck eine schnelle und praktische Möglichkeit, um zu überprüfen, ob eine Pipette noch genau dosiert. Darüber hinaus ist es sehr einfach: Dispensieren Sie destilliertes Wasser in die Öffnung und SmartCheck erkennt automatisch das Testvolumen und fordert den Benutzer dann auf, das gleiche Volumen noch dreimal zu dosieren. Von Anfang bis Ende liefert SmartCheck in weniger als 60 Sekunden das Ergebnis "bestanden/nicht bestanden". Im Gegensatz zu allen anderen Methoden, ist Smartcheck das erste und einzige Gerät auf dem Markt, bei dem tatsächlich die Volumengenauigkeit mittels einer Flüssigkeit gemessen und gravimetrisch bestimmt wird. Verringern Sie das Risiko eines experimentellen Misserfolgs und verbessern Sie die Reproduzierbarkeit. Überprüfen Sie die Pipetten regelmäßig, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen - jederzeit! (...)

31.03.2020Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG, ist mit sofortiger Wirkung zum neuen Präsidenten des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) ernannt worden. Er tritt die Nachfolge von Hans Van Bylen an. Zugleich hat das VCI-Präsidium Markus Steilemann, Vorstandsvorsitzender der Covestro AG, zum Vizepräsidenten bestellt. Angesichts der Corona-Epidemie erfolgten beide Beschlüsse durch ein schriftliches Umlaufverfahren im Präsidium des VCI. Die Nachwahlen durch die Mitgliederversammlung sind für September 2020 in Düsseldorf geplant. (...)
30.03.2020Neues Gerät von Wissenschaftlern der EPFL begutachtet Augenhintergrund deutlich genauer / Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) http://epfl.ch/en haben ein Gerät entwickelt, mit dem sich die Altersbedingte Makula-Degeneration (AMD) früher und sicherer als bisher diagnostizieren lässt. Die Degeneration der Makula, das ist die Stelle der Netzhaut, die für das Sehen besonders wichtig ist, führt oft zu Blindheit, es sei denn, sie wird rechtzeitig festgestellt. Das ist oft nicht der Fall, denn die Krankheit kommt schleichend daher, von Betroffenen im frühen und mittleren Stadium oft gar nicht bemerkt oder nicht ernst genug genommen. (...)
30.03.20205.232 verschiedene Arten und 665 Gattungen von Bakterien auf 30 Modellen identifiziert / Brillen sind aufgrund ihrer exponierten Position mitten im Gesicht, der Nähe zu Mund und Nase und häufigem Hautkontakt, insbesondere durch die Hände, mit teils gefährlichen Mikroorganismen kontaminiert. Das haben Forscher der Hochschule Furtwangen http://hs-furtwangen.de herausgefunden. Die Wissenschaftler haben in ihrer aktuellen Studie 30 im Hochschulumfeld getragene Brillen an jeweils drei Stellen analysiert: Gläsern, Ohrbügeln und Nasenpolstern. Insgesamt wurden dabei 5.232 verschiedene Arten und 665 Gattungen von Bakterien entdeckt. (...)
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