27.02.2026Seltene Erkrankungen sind alles andere als selten. Allein in Deutschland leben rund 4 Millionen Menschen, in Österreich etwa eine halbe Million, mit einer der über 8.000 bekannten seltenen Erkrankungen. Was sie verbindet, ist häufig kein schneller Therapieweg - sondern ein langer, belastender Weg bis zur Diagnose. Im Durchschnitt vergehen fünf Jahre, geprägt von Fehldiagnosen, Unsicherheit und dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Der 28. Februar 2026 - der Tag der seltenen Erkrankungen - macht sichtbar, was im Alltag oft unsichtbar bleibt: die Realität von Menschen und Familien, die jeden Tag mit besonderen medizinischen, emotionalen und sozialen Herausforderungen leben.
27.02.2026Henkel hat seine Leistung in zwei international anerkannten Nachhaltigkeitsbewertungen weiter verbessert. In den aktuellen Bewertungen von CDP und EcoVadis konnte das Unternehmen erneut Fortschritte erzielen und seine Position unter den führenden nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen stärken. Im Rahmen der CDP?Bewertung 2025 erhielt Henkel erstmals die Note A im Bereich Klima. In den Themenfeldern Water Security und Forests erzielte das Unternehmen jeweils die Bewertung B. CDP bewertet Unternehmen weltweit hinsichtlich der Offenlegung ihres klima- und umweltbezogenen Engagements. Auch in der aktuellen EcoVadis?Bewertung konnte Henkel seine Leistung weiter verbessern. Mit einer Punktzahl von 84 Punkten (nach 78 Punkten im Vorjahr) wurde das Unternehmen erneut mit der Gold?Medaille ausgezeichnet. Damit zählt Henkel zu den besten fünf Prozent aller weltweit von EcoVadis bewerteten Unternehmen. EcoVadis analysiert das Nachhaltigkeitsmanagement von Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Arbeits? und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung.
27.02.2026Faller Packaging – von der vorkonfektionierten Verpackung bis zum Ready-to-use-Produkt: wir haben unseren PrePackaging Service erweitert. Ab sofort liefern wir nicht nur vorkonfektionierte Verpackungen, sondern übernehmen auf Wunsch auch zentrale Schritte der Sekundärverpackung – von der Clinical Trial Phase 3 bis zur Serienproduktion.
25.02.2026Die pharmazeutische Industrie zählt zu den am strengsten regulierten Branchen weltweit. Im Mittelpunkt aller regulatorischen Vorgaben steht ein klares Ziel: Arzneimittel müssen jederzeit sicher, wirksam und von gleichbleibender Qualität sein. Um dies sicherzustellen, gelten verbindliche Regeln zur Good Manufacturing Practice, kurz GMP. GMP ist dabei weit mehr als eine formale Anforderung. Sie definiert verbindlich, wie Produkte hergestellt, geprüft, dokumentiert und freigegeben werden – und macht aus vielen einzelnen Prozessschritten eine kontrollierte, nachvollziehbare Gesamtkette. Qualität entsteht dabei nicht am Ende, sondern wird systematisch über den gesamten Herstellprozess hinweg abgesichert.
27.02.2026Mittlere Moleküle mit einem Molekulargewicht von mehr als 1.000 sind aufgrund der vielen Schritte und des hohen Zeitaufwands schwer zu synthetisieren, was die Entwicklung eines neuen Ansatzes erfordert, der diese Nachteile überwindet. Die Klick-Chemie ist aufgrund ihrer Einfachheit, Effizienz und Vielseitigkeit zu einem unverzichtbaren Werkzeug in der angewandten Chemie geworden. Dieser Ansatz zur chemischen Synthese ermöglicht die schnelle und zuverlässige Verbindung kleiner Moleküle zu größeren, komplexeren Strukturen, oft mit minimalen Nebenreaktionen und Nebenprodukten. Click-Chemie-Reaktionen sind per definitionem hoch selektiv und effizient und damit ideal für die kontrollierte und vorhersehbare Herstellung spezifischer Verbindungen.
26.02.2026Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) begrüßt die Entscheidung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), Ethanol nicht als CMR-Stoff (krebserregend, erbgutverändernd, fortpflanzungsgefährdend) einzustufen. „Das Ergebnis der europäischen Bewertungsverfahren zur Risikoeinstufung von Ethanol ist eine Erleichterung für die Gesundheitsversorgung in ganz Europa. Sie verhindert erhebliche Risiken für die Produktion von und Versorgung mit Arzneimitteln, Medizinprodukten sowie für die Krankenhaushygiene und den Infektionsschutz.”
26.02.2026Die Robotik- und Automationsbranche in Deutschland befindet sich weiterhin in schwierigem Fahrwasser. Für das Jahr 2026 erwartet der Fachverband VDMA Robotik + Automation einen Umsatzrückgang von 5 Prozent auf 14,1 Mrd. Euro. Hauptursachen sind die schwache Nachfrage aus zentralen Kundenbranchen, geopolitische Verwerfungen und weiterhin ungünstige wirtschaftliche Rahmenbedingungen.
27.02.2026Die Pentixapharm Holding AG, ein biopharmazeutisches Unternehmen mit fortgeschrittenen klinischen Studien mit Fokus auf neuartige Radiopharmazeutika, gibt bekannt, dass die U.S. Food and Drug Administration (FDA) die 30-tägige Sicherheitsprüfung von zwei IND-Anträgen für das CXCR4-gerichtete Theranostikprogramm des Unternehmens in der Hämato-Onkologie abgeschlossen hat. Die FDA hat bestätigt, dass die geplante klinische Studie durchgeführt werden darf („Study May Proceed“).
27.02.2026Die pharmazeutische Industrie steht vor einer fundamentalen Transformation. Neue Wirkstoffe werden komplexer, Entwicklungszyklen länger und teurer, und regulatorische Anforderungen steigen kontinuierlich. Gleichzeitig verlagert sich die Wertschöpfung zunehmend zu spezialisierten Partnern wie “Contract Development and Manufacturing Organizations” (“CDMO”s), die Entwicklung und Produktion effizient, skalierbar und flexibel gestalten. Der globale “CDMO”-Markt liegt aktuell bei rund 197,4 Milliarden US-Dollar und wird bis 2034 voraussichtlich 368,7 Milliarden US-Dollar erreichen. Parallel dazu beschleunigt die Einführung künstlicher Intelligenz die Arzneimittelentwicklung: Der Markt für KI-gestützte Wirkstoffforschung wächst jährlich um etwa 10 Prozent und wird bis 2034 voraussichtlich ein Volumen von rund 17,81 Milliarden US-Dollar erreichen.
27.02.2026Die Aufrechterhaltung der Effizienz in der gesamten Lieferkette ist entscheidend, damit potenziell lebensrettende pharmazeutische Produkte die Patienten erreichen, die sie benötigen. Allerdings werden dabei die Lagerhaltung und der Vertrieb häufig durch manuelle Fehler erschwert, die dazu führen können, dass empfindliche, hochwertige pharmazeutische Bestände falsch verwaltet werden.
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