03.02.2026Der Weltkrebstag wird seit 26 Jahren am 4. Februar begangen – mit dem Ziel, Prävention, Früherkennung, Behandlung und Nachsorge von Tumorerkrankungen zu verbessern. Wo stehen wir im Kampf gegen Krebs? Dazu haben wir mit Professor Christof?von?Kalle gesprochen. Er ist einer der führenden Köpfe in der deutschen und europäischen Onkologie. Sein Wirken hat maßgeblich dazu beigetragen, dass moderne Krebstherapien heute zielgerichteter, effektiver und stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Patient:innen abgestimmt sind.
03.02.2026Dank ihrer universellen Einsetzbarkeit ist die ImageIR® 6300 Z prädestiniert für anspruchsvolle Temperaturmessungen in Forschung und Entwicklung sowie für stationäre oder fluggestützte Inspektions- und Überwachungsaufgaben. Auch für die Qualitätssicherung, zur Prüfung von Werkstoffen oder für die Integration in Produktionsprozesse eignet sich die thermografische Zoomkamera hervorragend.
03.02.202639 Prozent der Menschen in Deutschland machen sich aktuell Sorgen um ihre persönliche Versorgung mit Medikamenten – zugleich halten 92 Prozent eine eigene leistungsfähige Pharmaindustrie in Deutschland und Europa für wichtig für die Versorgungssicherheit. Das zeigen neue Umfragedaten, die Civey-Geschäftsführerin Janina Mütze auf der ersten digitalen Messe „InnoVention“ vorgestellt hat.
03.02.2026Dr. Olaf Munkelt, Mitbegründer und Geschäftsführer der MVTec Software GmbH, München, ist neuer Vorsitzender des VDMA-Fachverbands Robotik + Automation. Er folgt auf Dr. Dietmar Ley, vormals CEO Basler AG, Ahrensburg, der aus satzungsgemäßen Gründen aus dem Vorstand ausschied und vom Vorstand feierlich verabschiedet wurde.
03.02.2026Pünktlich zum Weltkrebstag liegt die aktualisierte, fünfte Auflage des Europäischen Kodex gegen Krebs in deutscher Sprache vor. Der Kodex wird von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO veröffentlicht und enthält 14 wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen, mit denen Menschen ihr persönliches Krebsrisiko senken können. Erstmalig beinhaltet der Kodex auch konkrete Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger. Die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) fordern, dass Deutschland seine Präventionspolitik stärker an den Empfehlungen der WHO ausrichtet, um das Potenzial der Krebsprävention auszuschöpfen.
03.02.2026Mit der novellierten DiGA-Verordnung liegt ein konkreter Rahmen für die Umsetzung einer anwendungsbegleitenden Erfolgsmessung vor. Was als bessere Evaluation gedacht war, führt in der Praxis vor allem zu mehr Dokumentations-, Auswertungs- und Berichtspflichten – ohne erkennbaren zusätzlichen Nutzen für die Versorgung.
03.02.2026Für das Jahr 2025 gab es einen Plan: Wir hatten einen gesundheitspolitischen Endspurt der Ampelregierung erwartet – aber stattdessen ab Sommer einen schüchternen Neustart der neuen Regierung bekommen. Die hatte das massive und strukturelle Finanzierungsproblem der Krankenkassen geerbt und sich die Vollendung der Apothekenreform als erstes eigenes Gesetzgebungsverfahren ausgewählt.
03.02.2026LIR Life Sciences Corp. gibt positive Zwischenergebnisse seiner laufenden vergleichenden Mausstudie zur Bewertung nadelfreier Therapien auf Basis zellpenetrierender Peptide (“CPP”) bekannt. In dieser Zwischenanalyse zeigten Tiere, die mit einer neuartigen topischen “Semaglutid-/CPP-Formulierung” behandelt wurden, nach einer oralen Glukosebelastung einen niedrigeren Blutzuckerspiegel als unbehandelte Kontrolltiere, was auf eine pharmakologisch bedeutsame Wirkung in diesem Modell hindeutet.
02.02.2026Recordati today announced that it has entered into a collaboration and license agreement with Moderna to develop and commercialize worldwide mRNA-3927, an investigational product for the treatment of propionic acidemia (PA). Under the terms of the agreement, Moderna will continue to lead the development of mRNA-3927, in collaboration with Recordati, and if approved, Recordati will lead global commercialization.
02.02.2026Zur Veröffentlichung des jährlichen EU-Binnenmarktberichts der EU-Kommission sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: "Der EU-Binnenmarktbericht zeichnet ein klares Bild: Die Wettbewerbsfähigkeit Europas steht unter Druck. Der Binnenmarkt bleibt fragmentiert, private Investitionen gehen zurück und beim Abbau regulatorischer Hürden kommt die EU nur schleppend voran. Gleichzeitig fehlen positive Impulse bei zentralen Standortfaktoren wie Wagniskapital, Fachkräfteverfügbarkeit und wettbewerbsfähigen Energiepreisen."
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