11.12.2017Den italienischen Länderchefs von Roche und Novartis droht Ärger. Sie sollen die Wirksamkeit des Krebsmittels Avastin (Bevacizumab) in der Behandlung bestimmter Augenkrankheiten negiert haben, um so den Absatz des gemeinsam vermarkteten Präparates Lucentis (Ranibizumab) zu stützen. Maurizio De Cicco von Roche und Georg Schröckenfuchs von Novartis haben beide einen Bescheid erhalten, dass die Untersuchungen abgeschlossen seien, berichtet die italienische Agentur ANSA unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Dies sei in der Regel der Auftakt für die Anklageerhebung. (...)

11.12.2017Die GEMÜ Membranventile der Baureihe GEMÜ 677HP PurePlus weisen verbesserte Eigenschaften im Hinblick auf das Verhältnis von Druck und Temperatur auf. Daher sind sie besonders gut geeignet für die Aufbereitung und Verteilung von hochtemperiertem Reinstwasser (Hot DI-Water) und tragen unmittelbar zur Zuverlässigkeit und Effizienz der Produktionsprozesse der Anwender bei. (...)
11.12.2017Wenngleich sich der Internetriese Amazon mit Äußerungen zu einem möglichen Eintritt in das Apotheken- und Pharmahandelsgeschäft zurückhält, stellt die Fachwelt seit Monaten immer wieder Vermutungen darüber an. Eine aktuelle Analyse des Research-Hauses Cowen kommt nun entgegen bisheriger Annahmen zu dem Ergebnis, dass ein Markteintritt Amazons den US-Markt nicht zwangsläufig auf den Kopf stellen würde. Bislang ist – fast – nichts geschehen. Und doch beschäftigen sich Fachleute aus der Pharma-, Apotheken-, und Arzneimittel-Versandhandelsbranche seit Monaten intensiv mit der Frage, (...)
11.12.2017Der Preisverfall bei Generika und die Übernahme von Actavis machen dem israelischen Konzern Teva schwer zu schaffen - so schwer, dass der Pharmariese offenbar einen massiven Stellenabbau plant. Auch am Ratiopharm-Standort Ulm geht nun die Angst um. Die Ratiopharm-Mutter Teva denkt einem Medienbericht zufolge über die Streichung von bis zu 10.000 Stellen nach. Der weltgrößte Generika-Hersteller wolle mit dem Schritt in den kommenden zwei Jahren die Kosten um 1,5 bis zwei Milliarden Dollar senken, berichtet die Agentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. (...)
11.12.2017You're in your car, heading for an intersection. The light turns yellow, so you decide to hit the gas. Then you see a police car. Almost instantly, you know that stomping on the accelerator is a big mistake. But there's a good chance you'll do it anyway, says Susan Courtney, a professor in the Department of Psychological & Brain Sciences at Johns Hopkins University. That's because as one area of your brain is recognizing that police car, other areas have already begun carrying out your original plan to accelerate. "Even if you haven't actually started moving your foot, your brain has already initiated that plan," Courtney says. (...)
11.12.2017Die bewährten digitalen Remote I/O Module aus der ADVANTECH ADAM-6000 Serie wurden überarbeitet und haben eine Revisionsänderung (Revision D) erhalten. Diese sind nun mit dem SNMP und MQTT Protokoll ausgestattet. Weiterhin wurden die Module bei den Temperaturbereichen sowie um eine Diagnose Funktion für die digitalen Ausgänge erweitert. (...)
13.12.2017GEA Service hat kürzlich sein neues VISIOCOVER™ Upgrade-Programm für die sichere visuelle Inspektion von Prozessen mit nicht-klebenden Pulvern in der Molkerei-, Lebensmittel-, Chemie- und Pharmaindustrie auf den Markt gebracht. Für alle Anlagen, die derzeit mit SANICOVER™ zur Überwachung von Pulverfluss, Fluidisierung und Reinigung ausgestattet sind, werden im Rahmen des Upgrades drei dazu passende Standardgrößen angeboten. (...)

13.12.2017Für Pharmazeuten besteht Handlungsbedarf. Bereits ab Februar 2019 dürfen in der Europäischen Union nur noch Arzneimittel verkauft werden, die über eine individuelle Seriennummer und einen Manipulationsschutz verfügen. Durch die Forderung nach „Tamper Evidence“ ist es in der Regel nicht möglich, die Packungsbeilage zu entnehmen, ohne den Erstöffnungsschutz zu beschädigen. (...)
12.12.2017Der Basler Pharmakonzern Roche fürchtet eine Deckelung der Medikamentenpreise in den USA. Wenn die Lage ganz anders werde als heute, dürfte dies dramatische Veränderungen für die Pharmaindustrie weltweit zur Folge haben. "Um es etwas zugespitzt zu sagen: Wenn die Amerikaner das Schweizer Preissystem einführen würden, müssten wir in der Forschung auch in der Schweiz mehrere tausend Stellen streichen", sagte Roche-Verwaltungsratspräsident Christoph Franz der Zeitung "NZZ am Sonntag". In der Schweiz habe Roche regelmäßig Preissenkungsrunden hinnehmen müssen. (...)
12.12.2017Positive Resultate mit Gentherapien gegen die Bluter-Krankheit sorgen bei Medizinern für Furore. Sollten sie sich bestätigen, könnten neue Therapien den Milliarden-Markt für Hämophilie-Medikamente durcheinander wirbeln. Sie gehört zu den häufigeren Erbkrankheiten und galt lange auch als eine der gefährlichsten: Im Schnitt etwa eines von von 5000 bis 10.000 Neugeborenen kommt heute mit einem Gendefekt zur Welt, der zu Hämophilie, der so genannten Bluter-Krankheit, führt. Unbehandelt laufen sie Gefahr schon in Jungen Jahren an vergleichbar harmlosen Verletzungen zu verbluten. (...)
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