06.03.2025Evotec SE today announced another major accomplishment in its long-standing neuroscience collaboration with Bristol Myers Squibb (NYSE: BMY). The latest scientific achievement in the partnership has triggered a research payment of US$20 m to Evotec, enabling further development of a promising pre-clinical programme in neurodegeneration.
06.03.2025Der Vorstand der 4SC AG wurde von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) darüber informiert, dass der Antrag für Resminostat (Kinselby), ein Arzneimittel für seltene Leiden zur Behandlung von Patienten mit CTCL, nach Prüfung der endgültigen Daten und der Antworten des Unternehmens auf Fragen derzeit nicht genehmigungsfähig ist, da „schwerwiegende Einwände“, sog. „Major Objections“, festgestellt wurden, die die Empfehlung für die Marktzulassung zum jetzigen Zeitpunkt ausschließen (Day-180 Assessment Report).
06.03.2025Ein internationales Team um Barbara Schraml hat entschlüsselt, dass ein bestimmter Typ von Immunzellen flexibler agiert als gedacht.
06.03.2025Die Novartis Pharma GmbH schreibt zum 16. Mal den Oppenheim-Förderpreis für innovative Multiple Sklerose (MS)-Forschung aus. Bis zum 30. Mai 2025 haben junge Wissenschaftler*innen die Gelegenheit, Projektideen rund um die MS und angrenzende Forschungsgebiete einzureichen. Mit einer Gesamtfördersumme von 100.000 Euro unterstützt der Preis zu gleichen Teilen zwei Gewinnerprojekte aus den Kategorien „Klinik“ und „Präklinik“.
06.03.2025Der neue Standort markiert einen wichtigen Meilenstein in der internationalen Wachstumsstrategie von SPIEGLTEC.
06.03.2025Vier Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer seltenen Krankheit. Doch für nur etwa 200 der weltweit etwa 8.000 bekannten Seltenen Erkrankungen gibt es eine Therapie. „In Deutschland sind Arzneimittel gegen Seltene Leiden (Orphan Drugs) im EU-Vergleich am schnellsten verfügbar. Damit das auch in Zukunft so bleibt, rufen wir die künftige Bundesregierung am heutigen Tag der Seltenen Erkrankungen auf, Forschung und Entwicklung in dem Bereich zu fördern“, sagt Dr. Kai Joachimsen, Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI). „Menschen mit Seltenen Erkrankungen müssen die gleiche Chance auf eine gute Gesundheitsversorgung erhalten wie alle anderen auch. Doch angesichts klammer Kassen droht die politische Realität ausgerechnet jene – oft junge Schwer- und Schwerstkranke – im Stich zu lassen, für die Orphan Drugs oft die einzige Hoffnung sind.“

06.03.2025Welche Trends und Entwicklungen prägen die Lieferkette in der Pharmaindustrie? Haben Künstliche Intelligenz, digitale Transformation, Internet-of-Things und Robotik bzw. Automatisierung nach der Pandemie die gleiche Bedeutung wie zuvor? Eine neue globale Studie mit über 300 Marktteilnehmern beleuchtet diese Veränderungen.
05.03.2025Hauptgeschäftsführerin Dorothee Brakmann: Gesetzliche Krankenkassen könnten durch Ausweitung der Selbstmedikation sparen.
05.03.2025„Die Überregulierung ist und bleibt ein Klotz am Bein der standortorientierten Unternehmen in Deutschland“, sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen anlässlich der Entscheidung des BMG, das bestehende Preismoratorium sowie die gesetzlichen Herstellerabschläge für Arzneimittel weiterhin aufrechtzuerhalten. „Vor allem die pharmazeutische Industrie trägt hohe Lohn- und Produktionskosten und ist zunehmend von Planungsunsicherheit und zahlreichen finanziellen Zwangsbelastungen betroffen. Dabei sollten wir endlich passende Rahmenbedingungen schaffen, die den Standort Deutschland und seine Unternehmen wieder wettbewerbsfähiger machen.”

05.03.2025Dass es möglich ist, trotz Vorhandensein eines Gehirns höchst unintelligent zu handeln, lässt sich leicht anhand der aktuellen Tagesnachrichten belegen. Eine neue Forschungsrichtung stellt jetzt eine ganz andere Frage: Ist es denkbar, auch ohne Gehirn intelligent zu agieren? Gibt es auch bei niederen Organismen, sogar Pflanzen, eine sog. basale Kognition, sodass praktisch alle Zelltypen erfolgreich auf ihre Umwelt reagieren können? Von der Antwort auf diese Fragen hängt einiges ab, nicht zuletzt unser eigenes Selbstverständnis.
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