04.03.2024Das Cologne Institute for Digital Ecosystems der Technischen Hochschule (TH) Köln hat mit dem Projekt »sensoKo« ein Echtzeit-Monitoring-System für Mehrkammer-Isolierbehälter entwickelt. Es soll helfen, Medikamente sicherer auszuliefern und Kosten einzusparen.

04.03.2024Klimawandel und Energiewende werden gewaltige Anforderungen stellen, die in viele Bereiche ausstrahlen. Dabei denkt man sicher nicht in erster Linie an...

04.03.2024Ein neues Verfahren zur kontinuierlichen Formulierung pharmazeutisch relevanter Nanopartikel unter Verwendung einer skalierbaren Mikromischer-Technologie wurde entwickelt und zum Patent angemeldet. Die mikrostrukturierten Reaktionskanäle der...
04.03.2024Die Nutzung von Digital Health-Lösungen in der Bevölkerung schwankt weiterhin unklar in einem fragmentierten Markt. Dennoch zeichnen sich klare Trends ab: Globale Anbieter von Plattformen, Tracking-Lösungen und Consumer Technology gewinnen jährlich einen größeren Anteil am Markt. Laut den neuesten Ergebnissen des EPatient Survey 2024, der umfangreichsten Befragung zur digitalen Gesundheit mit über 6.000 Teilnehmern in Deutschland, werden Plattformen und Lösungen von Big-Tech- und Social-Media-Konzernen zunehmend für das Konsumieren, Informieren und Tracken von Vitaldaten bevorzugt. Abgesehen vom E-Rezept, stagnieren oder verlieren gleichzeitig nationale E-Health-Lösungen an Marktanteil.
04.03.2024"Wir freuen uns, diese Finanzierung erhalten zu haben, um AZmed an die Spitze der medizinischen Bildgebung zu bringen"
04.03.2024Es ist eine Initiative von jungen Menschen mit einer seltenen Erkrankung: Der LOUDRARE e.V. hat eine Kampagne gestartet. „Die Stimmen von 4 Millionen Betroffenen in Deutschland müssen gehört werden. Das ist die Grundlage für mehr gesellschaftliche Akzeptanz, frühere Diagnosen, engagierte Ärzte, gute Aufklärung, Zugang zu Informationen und Therapien und weniger Stigmatisierung oder Diskriminierung.“ Auf einer Website und in den sozialen Medien erzählt der Verein „keine Kranken-, sondern Lebensgeschichten“ – die zeigen, „worum es wirklich geht. Mensch sein.“
04.03.2024DEMECAN, ein führender deutscher Cannabisproduzent, begrüßt die Verabschiedung des Cannabisgesetzes (CanG) durch den Bundestag am 23. Februar 2024. Neben der Entkriminalisierung von Genusscannabis, wurden auch die Vorgaben für medizinisches Cannabis grundlegend überarbeitet. Cannabis ist fortan kein Betäubungsmittel mehr, was die ärztliche Verschreibung vereinfacht und den Zugang der rund 200.000 Cannabispatient:innen in Deutschland verbessert. Außerdem beendet das neu geschaffene Medizinalcannabisgesetz (MedCanG) die Benachteiligung deutscher Hersteller von medizinischem Cannabis gegenüber dem internationalen Wettbewerb und eröffnet damit eine vielversprechend Perspektive für den Wirtschaftsstandort.
04.03.2024Protein-basierte Wirkstoffe müssen so in Zellen eingeschleust werden, dass sie dort nicht gleich abgebaut werden. Ein neuer Ansatz soll dafür sorgen, dass sie ausschließlich in bestimmten Zellen intakt bleiben, etwa Krebszellen. Ein japanisches Forschungsteam stellt in der Zeitschrift Angewandte Chemie einen Nanotransporter mit der Fähigkeit zur „Flucht“ aus Endosomen vor, bevor deren Fracht dort zersetzt wird. Aktiviert wird diese Fluchtfähigkeit aber nur in Endosomen bestimmter Tumorzellen.
04.03.2024Die erste Lesung zu einem einheitlichen EU-weiten Patentschutz ist abgeschlossen. Die Position des EU-Parlaments ebnet nun den Weg für einen verlängerten Schutz des geistigen Eigentums für Patent-Arzneimittel und schafft Planbarkeit – auch für die Generika-Industrie.
01.03.2024„Bei der Behandlung von Schwer- und Schwerstkranken sind Arzneimittel gegen Seltene Leiden (Orphan Drugs) oft die einzige Hoffnung. Ihre Zulassung und Vermarktung darf nicht erschwert werden“ sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. med. Kai Joachimsen anlässlich des Tages der Seltenen Erkrankungen. „Wir hören im politischen Raum leider immer wieder Stimmen die sagen, es gäbe zu viele Orphan Drugs und deren Entwicklung sei privilegiert. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Es gibt 8.000 Seltene Erkrankungen und bislang ist erst ein Bruchteil davon behandelbar. Es gibt also nicht zu viele Orphan Drugs, sondern zu wenige!“
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