23.12.2022Wissenschaftliche Studie belegt: Nahezu die Hälfte glaubt, dass alles die Krankheit verursacht Menschen, die an Verschwörungen glauben, COVID-19-Impfungen ablehnen oder alternative Medizin vorziehen, befürworten wahrscheinlicher mythische Ursachen für Krebs. Zu dem Schluss kommt eine Studie unter der Leitung des Cancer Epidemiology Research Programme, IDIBELL, Catalan Institute of Oncology (https://idibell.cat/en). Verantwortlich dafür sind laut den Forschern die Masseninformationen in den Nachrichten und insbesondere auf Social-Media-Plattformen.
23.12.2022Wie sehr in Krisenzeiten die psychische Gesundheit leidet, hängt nicht nur davon ab, wie hart das Schicksal zuschlägt. Entscheidend ist auch die persönliche Resilienz. Diese seelische Widerstandskraft lässt sich trainieren.
23.12.2022Die Schmetterlingsraupe könnte in bestimmten Fällen eine Alternative zum Mausmodell werden. Die Larven des Tabakschwärmers könnten als Modellorganismus für menschliche Erkrankungen genutzt werden, da unter anderem rund 75 Prozent der Gene, die für Erkrankungen bei Menschen sorgen, auch bei den Insekten vorhanden sind, berichtet jetzt ein Team der Justus-Liebig-Universität Gießen in einem Fachartikel.
23.12.2022Es gebe aus der Volksrepublik zunehmende Berichte über schwere Krankheitsverläufe nach Ansteckung mit dem Coronavirus, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Er betonte, seine Organisation unterstütze China dabei, seine Anstrengungen auf die Impfung der am stärksten durch das Virus gefährdeten Bevölkerungsgruppen zu konzentrieren.
23.12.2022Gegenstand ist die Erforschung von neuartigen, bis zu zwei pharmakologische Angriffspunkte (Targets) adressierenden Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs) unter Einsatz der Immunosynthen-Plattform von Mersana für ADCs mit einem STING-Agonisten als gekoppelten Wirkstoff.
22.12.2022Weniger Fett, Zucker und Salz in verarbeiteten Lebensmitteln und gesundes Essen in Kantinen und Mensen: Ernährungsminister Cem Özdemir (Grüne) hat heute die Eckpunkte der bundesweiten Ernährungsstrategie vorgestellt.

22.12.2022"Wir müssen unbedingt auch hier schneller werden", sagt der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks. "Die Rückmeldungen, die wir hierzu aus der Gesundheitswirtschaft erhalten, sind insgesamt ernüchternd. Vielversprechend ist aber die schnelle Entwicklung eines Corona-Impfstoffs einschließlich aller Begleitfaktoren auf dem Weg zum Aufbau der Produktion. An dieses ermutigende Anzeichen sollten wir anknüpfen."
22.12.2022Ein Gutteil der aktuellen Lieferverzögerungen bei Arzneimitteln lässt sich, neben Schwierigkeiten im Produktions- und Vertriebsprozess, vor allem auch auf die schwierige Preissituation in Österreich zurückführen. Dass faire Preise stabilisierend auf die Versorgung wirken können, hat der deutsche Bundesgesundheitsminister Lauterbach bereits erkannt.
22.12.2022"Es muss berücksichtigt werden, dass durch den Verzicht auf TiO2 in Arzneimitteln möglicherweise deren Wirkung, Sicherheit und pharmazeutische Qualität verändert werden kann. Bei einem sofortigen vollständigen Verzicht auf TiO2 als Zusatzstoff für Arzneimittel wären erhebliche Arzneimittelengpässe auf dem EU-Markt zu erwarten."
21.12.2022Eigentlich hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vor Weihnachten noch einen Gesetzentwurf versprochen – am Dienstag präsentierte sein Haus zumindest ein Eckpunktepapier. Lieferengpässe vermeiden, die Versorgung mit Kinderarzneimitteln verbessern und den Produktionsstandort EU stärken – so lautet die Zielrichtung.
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