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In der Rubrik News haben wir 23543 Angebote für Sie gefunden

  1. Bad Vilbel: Stada kehrt zurück – und bleibt

    25.05.2020
    Die Stada bleibt in Bad Vilbel: Bei einem Besuch in der Produktion gab CEO Peter Goldschmidt die Verlängerung des Mietvertrages für das Headquarter im Stadtteil Dortelweil um weitere zehn Jahre bis 2031 bekannt. Der Konzern fühlt sich fest im Rhein-Main-Gebiet verwurzelt – nach der Übernahme durch die Finanzinvestoren Bain und Cinven hatte es Sorgen vor einer Verlagerung ins Ausland gegeben. „Stada ist und bleibt in Bad Vilbel fest verwurzelt. Wir sind mit unseren weltweit 12.000 Mitarbeitern auf einem erfolgreichen Wachstumskurs und blicken optimistisch in die Zukunft. Als verlässlicher Arbeitgeber in der Rhein-Main-Region setzen wir auf Kontinuität“, so Goldschmidt. „Von unserer Zentrale in Bad Vilbel lenken wir nicht nur unser Unternehmen global, sondern leben unseren Auftrag – Stada: Wir kümmern uns als verlässlicher Partner um die Gesundheit der Menschen. Dass wir dieses Versprechen auch in den letzten Wochen einlösen konnten, haben wir mehr denn je unseren Mitarbeitern zu verdanken. Der Einsatz, den sie gezeigt haben, war wirklich herausragend.“

  2. Zolgensma / Wie das teuerste Medikament entstand

    26.05.2020
    Die EU-Kommission hat mit Zolgensma das teuerste Medikament der Welt zugelassen. Entstanden in gemeinnützigen Forschungslaboren, verdienten Finanzinvestoren viel Geld damit. / Es geht um das Medikament Zolgensma. Sein Wirkstoff hilft Kindern, die an Spinaler Muskelatrophie (SMA) leiden. Die Krankheit ist selten und führt unbehandelt meist innerhalb weniger Jahre zum Tod. Zwar gibt es seit drei Jahren ein gut wirksames Präparat gegen die Krankheit, doch Zolgensma verspricht besser zu sein. Der therapeutische Nutzen ist womöglich größer und man muss es nur einmal geben statt immer wieder. Nach den USA hat nun auch die Europäische Union das Medikament zugelassen. In den USA kostet Zolgensma 2,1 Millionen Dollar und ist damit das teuerste Medikament der Welt. Wie viel es in Deutschland kosten wird, ist noch nicht bekannt. Klar ist, dass die gesetzlichen Krankenkassen es am Ende bezahlen müssen. Wahrscheinlich wird es ein Millionenbetrag sein. Dabei nahm das Medikament seinen Ursprung in gemeinnützigen und spendenfinanzierten Laboren in den USA und Frankreich. WDR und NDR gingen der Genese des teuersten Medikamentes der Welt nach.

  3. Neue Lösungen für die automatisierte PCR & qPCR

    Neue Lösungen für die automatisierte PCR & qPCR

    26.05.2020
    Führende PCR- und qPCR-Technologie jetzt auch für Hochdurchsatz-Applikationen: Mit dem Biometra TRobot II und dem qTOWER³ auto präsentiert Analytik Jena zwei neue Thermocycler für vollautomatisierte PCR- und qPCR-Anwendungen. Beide Systeme folgen einem modularen Design-Ansatz und sind als offene Systeme konzipiert. Für die Integration in Automationsanlagen steht komfortable, universell anwendbare Software zur Verfügung. Beide Geräte sind besonders robust und wurden für den unbeaufsichtigten Dauerbetrieb entwickelt. Kunden des qTOWER³ auto und Biometra TRobot II steigern so ihren Probendurchsatz, die Reproduzierbarkeit ihrer Analysen und ihre PCR- und qPCR-Ergebnisqualität erheblich.

  4. Weltweite Vereinheitlichung von Etikettierung: Boehringer Ingelheim setzt auf NiceLabel

    Weltweite Vereinheitlichung von Etikettierung: Boehringer Ingelheim setzt auf NiceLabel

    27.05.2020
    Das globale Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim hat NiceLabel, einen weltweit führenden Entwickler von Etikettendesign-Software und Etikettenmanagement-Systemen, ausgewählt, um einen globalen standardisierten Kennzeichnungsprozess zu schaffen. Zuvor hatte Boehringer Ingelheim entschieden, ein globales SAP-System an allen Standorten einzuführen, um Abläufe zu optimieren. Dazu musste ein globales Kennzeichnungssystem implementiert werden, um eine nahtlose ERP-Integration zu erreichen, Etikettenwechsel zu erleichtern und weitere betriebliche Effizienzsteigerungen zu erzielen. Das Label-Management-System (LMS) von NiceLabel entsprach diesen Anforderungen.

  5. Premiere für die neuen LAUDA Varioshake Schüttelapparate

    Premiere für die neuen LAUDA Varioshake Schüttelapparate

    26.05.2020
    Mit den neuen Varioshake Schüttelapparaten erweitert LAUDA, der Weltmarktführer für Temperiergeräte und -anlagen, sein Produktangebot von zuverlässigen Laborgeräten für ein großes Spektrum von Anwendungen. Die Gerätelinie LAUDA Varioshake umfasst zehn Schüttelapparate in drei Größen mit fünf unterschiedlichen Schüttelbewegungen sowie drei Schüttelinkubatoren in drei Größen mit Kreisbewegung. Ebenso wie die neuen LAUDA Hydro Wasserbäder besitzen die Varioshake Schüttelapparate das Prädikat »GFL Technology« und stehen damit für die langjährige Erfahrung und Qualität des Premiumanbieters GFL Gesellschaft für Labortechnik mbH, der Ende 2018 Teil der LAUDA Gruppe wurde.

  6. ISPE Announces Thomas B. Hartman as CEO & President

    ISPE Announces Thomas B. Hartman as CEO & President

    26.05.2020
    SPE announced that Thomas B. Hartman has been appointed as CEO & President, effective 1 June 2020. Tom has a long history of success in the pharmaceutical industry, rising to the role of Vice President of GMP Operations, Biopharm CMC, for GlaxoSmithKline (GSK). Tom’s extensive executive leadership experience and strong commitment to product quality, includes all aspects of biopharmaceutical CMC supply chain management. Most recently his team established manufacturing capability for the supply of viral vectors, enabling GSK’s cell and gene therapy platform.

  7. Neues Coronavirus erstmals in Muttermilch nachgewiesen

    25.05.2020
    Erstmals haben Ulmer Virologen das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) in der Muttermilch einer infizierten Frau nachgewiesen. Ihr Säugling erkrankte ebenfalls an COVID-19. Ob sich das Kind tatsächlich über die Muttermilch angesteckt hat, ist allerdings unklar. Dennoch liefert der im Fachjournal „The Lancet“ erschienene Beitrag Hinweise auf einen möglichen neuen Übertragungsweg des Erregers. Typischerweise wird SARS-CoV-2 über Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch weitergegeben. Nun ist Forschern der Ulmer Universitätsmedizin in Zusammenarbeit mit Karin Steinhart vom Gesundheitsamt Heidenheim zudem der Nachweis von SARS-CoV-2 in Muttermilch gelungen. Dazu haben die Wissenschaftler um Professor Jan Münch und Rüdiger Groß die Muttermilch von zwei infizierten Frauen auf virale RNA des neuen Coronavirus untersucht. Der Nachweis einer möglichen Virusinfektion und die Bestimmung der Viruslast erfolgte zu verschiedenen Zeitpunkten nach den positiven Corona-Testergebnissen der Mütter.

  8. Schmerzen: Geschlechter-Bias bleibt stark

    25.05.2020
    Studie der McGill University hat über als 1.000 wissenschaftliche Artikel akribisch ausgewertet / Männer und Frauen sowie männliche und weibliche Nagetiere verarbeiten Schmerz verschieden. Es gibt auch wichtige Unterschiede in den zugrunde liegenden Mechanismen auf genetischer, molekularer, zellulärer und physiologischer Ebene. Trotzdem zeigt eine Übersichtsarbeit der McGill University http://mcgill.ca , dass die Schmerzforschung durchwegs auf der Untersuchung männlicher Nagetiere basiert. In der Folge werden Hypothesen getestet, die auf früheren Experimenten mit männlichen Tieren beruhen.

  9. ISPE Announces Thomas B. Hartman as CEO & President

    27.05.2020
    SPE announced that Thomas B. Hartman has been appointed as CEO & President, effective 1 June 2020. Tom has a long history of success in the pharmaceutical industry, rising to the role of Vice President of GMP Operations, Biopharm CMC, for GlaxoSmithKline (GSK). Tom’s extensive executive leadership experience and strong commitment to product quality, includes all aspects of biopharmaceutical CMC supply chain management. Most recently his team established manufacturing capability for the supply of viral vectors, enabling GSK’s cell and gene therapy platform.

  10. US government signs $354 million generics and API manufacturing contract with Phlow

    26.05.2020
    Pharma start-up will use continuous manufacturing to shore up supply chain of essential medicines / The US government has signed a USD 354 million contract with pharma start-up Phlow Corporation to manufacture generics and active pharmaceutical ingredients (APIs) needed for drugs in short supply, including COVID-19 treatments, in a move to create the nation’s first strategic stockpile of key ingredients and reduce its dependence on overseas supply. / The four-year contract, awarded by the Biomedical Advanced Research and Development Authority, could be extended up to USD 812 million over ten years, making it one of the largest awards in BARDA’s history. Under the terms of the agreement, Phlow will lead a team of private sector entities that includes API and intermediates manufacturer Ampac Fine Chemicals, Civica Rx and the Medicines for All Institute.

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