
16.06.2020Optima hat am Stammsitz in Schwäbisch Hall 3,5 Millionen Euro in Erneuerungsmaßnahmen investiert und damit sein Standortbekenntnis bekräftigt. Es wurde eine neue 1.600 Quadratmeter große Montagefläche mit zugehöriger Infrastruktur geschaffen. Damit lassen sich Maschinen noch effizienter montieren. Die Mitarbeiter profitieren von einer hochmodernen Infrastruktur und optimierten klimatischen Bedingungen. Im Zuge der Neustrukturierung der Optima Materialwirtschaft und der Eröffnung des Optima Logistikzentrums im Juli 2019 wurde das Hochregallager am Standort Steinbeisweg nicht mehr benötigt und es wurde abgebaut. An dieser Stelle wurde nun die neue Montagefläche „Nonwovens West“ mit 1.600 Quadratmetern Fläche eingerichtet.
15.06.2020Die FUJIFILM Corporation wird eine bedeutende Kapitalinvestition von rund 100 Milliarden Yen (928 Millionen US-Dollar) in den dänischen Standort von FUJIFILM Diosynth Biotechnologies, einer führenden Organisation für Auftragsentwicklung und -herstellung (CDMO) für Biologika und fortschrittliche Therapien, tätigen. Die Kapitalinvestition wird die derzeitige Produktionskapazität des dänischen Standorts für Arzneimittelsubstanzen verdoppeln und seine Kapazitäten auf die Abfüllung/Veredelung ausweiten und seine derzeitigen Montage-, Etikettier- und Verpackungsdienste verbessern. Durch die Investition in FUJIFILM Diosynth Biotechnologies (Dänemark) werden die Produktionslinien für Massenmedikamente um weitere sechs Säugetierzell-Bioreaktoren erweitert, so dass im Herbst 2023 insgesamt 12 x 20.000-Liter-Bioreaktoren zur Verfügung stehen werden. Damit wird die dänische Anlage zu einer der wenigen großen Großproduktionsanlagen in der Bio-CDMO-Industrie. Die Entwicklung wird auch die Hinzufügung der ersten Abfüll-/Fertigstellungs-Produktionslinie des dänischen Standorts umfassen (bis Sommer 2023), die mit einem vollautomatischen, hochmodernen System ausgestattet ist, das in der Lage ist, bis zu etwa 35 Millionen Einheiten pro Jahr für die Großproduktion zu produzieren. Im Frühjahr 2022 wird eine neue Verpackungslinie mit Einrichtungen zur Montage mehrerer Typen von Autoinjektoren sowie automatischer Etikettierung hinzugefügt, um ein breites Spektrum von Kundenanforderungen zu erfüllen.
15.06.2020Johnson & Johnson, der Mutterkonzern des forschenden Pharmaunternehmens Janssen, wird früher mit der ersten klinischen Phase 1/2a-Studie am Menschen für seinen rekombinanten SARS-CoV-2-Impfstoffkandidaten beginnen als angekündigt. Ursprünglich für September geplant, soll die Studie bereits in der zweiten Julihälfte starten. "Aufgrund der überzeugenden präklinischen Daten und nach Abstimmung mit den Zulassungsbehörden konnten wir die klinische Entwicklung unseres rekombinanten SARS-CoV-2-Impfstoffkandidaten (Ad26.COV2-S) weiter beschleunigen. Parallel zu unseren Entwicklungsaktivitäten bauen wir weiterhin weltweit wichtige Partnerschaften auf und investieren in unsere Produktionstechnologien und -kapazitäten. Unser Ziel ist, einen sicheren und wirksamen Impfstoff zu liefern, der Menschen weltweit vor dieser Pandemie schützt", so Dr. Paul Stoffels, Forschungschef von Johnson & Johnson.
15.06.2020Lockdown, Schutzmasken, Abstand halten: Um die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zu beenden, hoffen Menschen weltweit auf einen Impfstoff. Nun haben Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande mit einem Hersteller einen Vertrag über mindestens 300 Millionen Impfdosen gegen das Coronavirus geschlossen, wie das Bundesgesundheitsministerium am Samstag in Berlin mitteilte. Die Entwicklung eines Impfstoffs könnte im günstigen Fall schon Ende des Jahres abgeschlossen sein, hieß es aus dem Ministerium. Profitieren sollen demnach alle EU-Staaten, die dabei sein wollen. Die Impfdosen würden relativ zur Bevölkerungsgröße aufgeteilt. Der Vertragspartner AstraZeneca nannte sogar eine Größenordnung von «bis zu 400 Millionen Dosen». Das Pharmaunternehmen hatte nach eigenen Angaben zuvor schon ähnliche Vereinbarungen unter anderem mit Großbritannien, den USA und Indien über insgesamt 1,7 Milliarden Impfdosen abgeschlossen.
16.06.2020Der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Dietmar Hopp, SAP-Mitgründer und Mitgründer der Beteiligungsgesellschaft dievini Hopp BioTech holding GmbH & Co. KG, haben heute verkündet, dass die Bundesrepublik Deutschland 300 Millionen Euro in das biopharmazeutische Unternehmen CureVac AG, einen Pionier in der präklinischen und klinischen Entwicklung mRNA-basierter Arzneimittel, investieren wird. Details des Investments, welches durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) umgesetzt werden soll, wurden in einem abgestimmten Vertragsentwurf vereinbart. Die im Rahmen einer Kapitalerhöhung zu vereinnahmenden Finanzmittel sollen für die weitere Entwicklung der proprietären Pipeline und mRNA-Plattformtechnologie und den Ausbau der Geschäftstätigkeit verwendet werden. Die KfW wird damit einen Anteil von rund 23 Prozent an CureVac halten.

16.06.2020Der Kennzeichnungsanbieter Bluhm Systeme GmbH aus Rheinbreitbach erweitert sein Tintenportfolio für Continuous-Inkjet-Drucker aus der Linx 8900 Serie um zwei weitere spezielle Tinten. Die neue schwarze Linx Retort-Tinte 1077 ist speziell für den Einsatz unter typischen Sterilisations- und Retorten-Nassverfahren ausgelegt. Dank der Spezialformel der Tinte können Linx Tintenstrahldrucker Beschriftungen auch durch dünne Öl- oder Fettschichten aufbringen. Für Produktionsumgebungen, in denen der MEK-Bestandteil beschränkt ist, gibt es die schwarze Linx Allzwecktinte 3203. Diese schnell trocknende Tinte wurde so formuliert, dass sie ein breites Spektrum von Kundenbedürfnissen abdeckt.

17.06.2020Optima hat am Stammsitz in Schwäbisch Hall 3,5 Millionen Euro in Erneuerungsmaßnahmen investiert und damit sein Standortbekenntnis bekräftigt. Es wurde eine neue 1.600 Quadratmeter große Montagefläche mit zugehöriger Infrastruktur geschaffen. Damit lassen sich Maschinen noch effizienter montieren. Die Mitarbeiter profitieren von einer hochmodernen Infrastruktur und optimierten klimatischen Bedingungen. Im Zuge der Neustrukturierung der Optima Materialwirtschaft und der Eröffnung des Optima Logistikzentrums im Juli 2019 wurde das Hochregallager am Standort Steinbeisweg nicht mehr benötigt und es wurde abgebaut. An dieser Stelle wurde nun die neue Montagefläche „Nonwovens West“ mit 1.600 Quadratmetern Fläche eingerichtet.
17.06.2020Der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Dietmar Hopp, SAP-Mitgründer und Mitgründer der Beteiligungsgesellschaft dievini Hopp BioTech holding GmbH & Co. KG, haben heute verkündet, dass die Bundesrepublik Deutschland 300 Millionen Euro in das biopharmazeutische Unternehmen CureVac AG, einen Pionier in der präklinischen und klinischen Entwicklung mRNA-basierter Arzneimittel, investieren wird. Details des Investments, welches durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) umgesetzt werden soll, wurden in einem abgestimmten Vertragsentwurf vereinbart. Die im Rahmen einer Kapitalerhöhung zu vereinnahmenden Finanzmittel sollen für die weitere Entwicklung der proprietären Pipeline und mRNA-Plattformtechnologie und den Ausbau der Geschäftstätigkeit verwendet werden. Die KfW wird damit einen Anteil von rund 23 Prozent an CureVac halten.
16.06.2020Die Hinweise verdichten sich, dass der im Bottroper Zyto-Skandal verurteilte ehemalige Apotheker Peter S. Millionen Euro bei seiner Mutter geparkt haben könnte, um sie nach seiner Verurteilung vor dem Zugriff von Gläubigern zu entziehen. Laut der Klageschrift des Insolvenzverwalters hat Doris S. Vollstreckungsbescheide in Höhe von zusammen rund 30 Millionen Euro gegen ihren Sohn erwirkt, darunter wertvolle Kunstwerke. Das wollen die Gläubiger nicht akzeptieren: Sie versuchen, an das Geld heranzukommen.
16.06.2020Das US-Pharmaunternehmen Gilead hat offiziell die begrenzte Zulassung von Remdesivir als Mittel gegen Covid-19 auf dem europäischen Markt beantragt. Das teilte die Europäische Arzneimittelbehörde EMA mit. Die Prüfung der vorgelegten Daten und die Abwägung von Wirkung und Risiken soll nach einem verkürzten Verfahren erfolgen. Mit einer Entscheidung werde „in einigen Wochen“ gerechnet. Es wäre die erste Zulassung eines Medikaments gegen Covid-19 in Europa. Die EMA hatte bereits am 30. April ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für Remdesivir gestartet und Daten aus Studien ausgewertet. Davon war der erste Zyklus am 15. Mai beendet worden. Ende Mai hatte die EMA angekündigt, dass sich eine Entscheidung über die Zulassung verzögerte. Zuerst musste der Hersteller offiziell den Antrag stellen.
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